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Blonde

Asylheim – Das 2. Date Kapitel 2Kaum waren wir daheim hatte ich leidenschaftlichen Sex mit meinem Mann. Die Situation hatte ihn merklich angemacht und ich konnte auch nicht genug kriegen.Nach dem Sex blieb ich erschöpft neben ihm liegen und musste erstmal durchatmen. Wir erzählen von dem Ereignisse und wie es weiter gehen sollte. Ich erzählte ihm das ich seine Nummer bekommen hatte und mich noch heute melden sollte. Mein Mann ermuntert mich dann doch direkt das Handy zu holen und ihm zu schreiben.Ich speicherte seine Nummer ein und bemerkte nun das ich seinen Namen gar nicht kannte. Es störte mich aber nicht sondern machte mich noch etwas mehr an. Ich fühlte mich wie ein kleines Flittchen was mir sehr gefiel.Ich schrieb ihm also wie sehr es mir gefiel und bedankte mich dafür wie geil er mich gefickt hatte.Ich legte mein Handy zur Seite und machte mich Bett fertig.Als ich zurück ins Schlafzimmer kam und auf mein Handy schaute sah ich gleich das er mir geantwortet hatte. Er sagte mir das es nicht das letzte mal miteinander war und ich war mir sicher das er recht hatte. Mein Mann forderte mich auf etwas offensiver zu sein und ich fragte ihn wann ich ihn wieder sehen könnte. Er antwortete :sehr bald schon. So entstand ein anregende Dialog. Er fragte mich wie ich auf die Idee kam so etwas zu machen und ich erzählte ihm von dem Chat mir den Aufgaben die ich zu erfüllen hatte. Ihm gefiel die Idee mir nun selbst Aufgaben zu geben.Ich sollte ihm nun Bilder von mir schicken, von meinem Sexspielzeug, Dessous sowie meinem Kleiderschrank. Immer wieder sollte ich einzelne Dinge davon anziehen und ihm wieder Bilder davon machen. Auch gab er mir die Aufgabe mein erlebtes aufzuschreiben und an den Herren zu übermitteln dem er zu verdanken hatte das wir uns kennen lernten.Es vergingen ein paar Tage in denen wir intensiv schrieben und ich all seine Aufgaben erfüllte.Ich war auf der Arbeit und kurz vor dem Heimweg. Da schrieb er mir dass ich ein Foto von mir machen sollte. Ich schickte es ihm. Ich hatte eine weiße Bluse mit einem schwarzen Bleistift Rock an. Dazu eine dunkle Nylon Strumpfhose und schwarze Lack Pumps. Mein langes blondes Haar war streng zu einem Dutt geknüpft. Meine Lippen schmückte der knallig rote Lippenstift passend zu den Fingernägeln. Er sagte mir das es ihm gefiel was er sieht, aber er will sehen was ich drunter habe. Ich überlegte bostancı escort kurz ging auf Toilette. Ich knüpfte die Bluse ganz auf das man meinen weißen spitzen BH sehen konnte und zog den Rock weit hoch das man meinen Tanga erblicken konnte und machte wieder ein Foto. und versendete es an ihn.Prompt kam die Antwort das ich BH, Strumpfhose und Tanga ausziehen sollte. Ich tat erneut wie mir befohlen, schoss erneut ein Foto und schickte es ihm. Sekunden später erhielt ich die Aufforderung so jetzt zu ihm zu fahren. ALLEINE. Die Bluse ist ein wenig durchsichtig und ich hatte bedenken das meine Kollegen etwas mitbekommen könnten. Ich knöpfte sie als zu, zog meinen Rock wieder runter und nahm so meine Tasche um eilig das Büro zu verlassen. Seit ich vor 1 1/2 Jahren mir die Brüste hatte machen lassen fühlte ich mich auch so ohne BH sehr wohl.Langsam kamen mir zweifel und ich wurde unsicher ob ich es machen sollte und schrieb meinem Mann auf dem weg zum Auto an und sc***derte dabei mein Vorhaben. Er rief mich sofort an und ermunterte mich zu ihm zu fahren was ich dann auch wirklich in die Tat umsetzte.Nach 15 Minuten Fahrt kam ich an. Meine Gedanken kreisten dabei immer während um seinen großen Schwanz und was er nun mit mir machen würde. Nun stand ich aber vor der Tür und wusste nicht einmal wo ich klingeln sollte. Ich schrieb ihm. Er antwortete sofort das er die Tür erst öffnen würde wenn ich meine Bluse aufknöpfe. Ich blickte mich um und es war niemand zu sehen also tat ich es machte ein Beweisbild und die Tür summte und ich trat ein.Ich fuhr mit dem Aufzug zu ihm hoch und überlegte ob ich die Bluse nicht gleich ganz ausziehen sollte als Zeichen, dass ich mich ihm gleich ganz hin gebe. Ich zog erstmal den Rock ein gutes Stück höher um mehr von meinen Beinen preis zu geben. Als die Tür des Aufzüge aufging hatte ich noch immer meine Bluse an. Ich wollte aber mutig sein und zog sie mir auf dem weg zur Wohnungstür ab. Die Tür stand bereits einen Spalt offen und ich trat direkt ein. Ich ging durch die kleine Wohnung und schaute nach ihm. Bisher kannte ich ja nur Wohnzimmer und Badezimmer. Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete sah ich ihn bereits auf dem Bett liegen. Er war komplett nackt und hatte seinen Schwanz schon in der Hand und massierte ihn mit seinen kräftigen Händen.Ich kam zu fatih escort ihm und setzte mich an das Bett und ließ meine Hände direkt über seinen Körper zu seinem massiven Schwanz hin wandern.Ich fing ihn an zu wichsen und drehte mich komplett zu ihm. Er forderte mich dann auf mit meinen Lippen zu markieren wie tief ich ihn denn in den Mund kriegen würde.Ich kam seiner Aufforderung nach und nahm ihn direkt tief in den Mund und presste mich fest auf seinen Schwanz. Als ich mein Kopf hoch hob um zu sehen wo mein Lippenstiftabdruck war musste ich feststellen das ich erst etwas über die Hälfte in meinem Mund hatte. Ich versuchte es erneut und musste ganz schön würgen aber viel weiter kam ich leider noch immer nicht. Dennoch setze ich mit meinen Lippen und Händen die Bearbeitung seines Schwanzes fort. Er genoss es sehr und fing an leise zu stöhnen. Ich hatte das Gefühl das er gleich kommen würde und ich konnte schon sein Sperma schmecken da unterbrach er mich. Er setzte sich nun etwas auf und zog mich dann zu sich um mich dann zu küssen. Dabei liese er seine Zunge tief in meinem Mund kreisen während seine großen Hände unter meinen Rock wanderten. Die linke Hand knetete meine Arschbacken während die rechte Hand durch meinen Schritt fuhr. Direkt nahm er einen Finger und steckte ihn mir in meine Pussy, und fingerte mich leicht. Dann zog er den Finger wieder aus mir und fuhr damit über meine Lippen. Ich öffnete sie und lutschte jetzt seinen Finger ab und schaute ihm dabei lasziv in die Augen. Er drehte sich dann zur Seite und nahm ein Condom aus dem Nachtisch. Ich rutschte ein Stück zur Seite und schob meinen Rock ganz hoch in der Erwartung das er das Gummi nun überzieht und ich dann aufsitzen kann. Er zog mich aber wieder zu sich. Legte mir das Kondom auf meine Zunge und sagte mir ich soll es so überziehen. Ich nickte und ging auf dem Bett auf die Knie. Positionierte das Gummi richtig im Mund, sodass ich es ihm überstülpen konnte. Ich schob dann mein Mund auf seinen Schwanz und presste Stück für Stück das Kondom nach unten bis ich etwa die Hälfte erreich hatte. Ich wusste das ich an dieser Stelle nicht weiter kam also nahm ich meine Hände zu Hilfe während ich ihn weiter Lutschte. Als ich das Kondom komplett über seinen steinharten Schwanz gerollt hatte zog er mich nach vorne über sich. Ich saß nun breitbeinig bağcılar escort über ihm und spürte wie sein hartes Rohr durch meine Spalte glit. Der Gedanke ihn gleich zu Reiten machte mich richtig wild. So lies ich mich nicht lange Bitten und schob mir seine harten Schwanz ganz langsam in mich. Ich spürte sofort wie er mich ausfüllte und genoss es wie er immer tiefer in mich eindrang. Seine Hände kneteten meine Brüste fest während er nun anfing zu meinen Reitbewegungen auch noch in mich zu stoßen. Hart stieß sein Schwanz so in mich. Die Atmung viel mir schon schwer und auch mein gestöhne wurde immer lauter. Er zog mich daraufhin zu sich, griff mir an meine Arschbacken und hämmerte wie Wild drauf los. Hart bohrte sich sein Schwanz komplett in mich und seine Eier klatschten auf meinen Hintern. Dann wurde er langsamer und ich konnte wieder etwas verschnaufen. Er lies mich aber nur kurz verschnaufen eher er mir zwei Finger in meinen Hintern schob. Ich probierte ihn zu stoppen, schließlich konnte ich mich gar nicht spülen und so auf ihn vorbereiten. Doch seine Finger waren bereits tief in mir und es machte mich so endlos heiß, dass ich mit seinem Fingern im Po anfing wilder zu reiten. Es gefiel ihm sichtbar. Auch seine Atmung wurde schwer und wir stöhnten beide laut bis wir es zusammen nicht mehr aufhalten konnten. Mein Körper verkrampfte total während ich spürte wie er mit harten letzten stößen sein Sperma in das Kondom entlud. Ich blieb noch kurz auf ihm sitzen. Sein Penis schwoll langsam ab ehe ich aufstand. Als ich nun runter schauten traute ich meinen Augen kaum. Sein Kondom war sicher zu einem viertel mit seinem Sperma gefüllt. Er sah mich an und sagte mir das ich es abziehen und trinken solle. Ich schaute ihn an und nickte. Ich ging also wieder vor ihm auf die Knie und zog das Gummi von seinem Schwanz, hielt das geschlossene Ende hoch und nahm das offene Ende in den Mund. Ich konnte spüren wie das Sperma meine Zunge langsam bedeckte und immer mehr nach unten floss. Mehrmals schluckte ich seinen Samen und es fliest immer nach. Als ich zu ihm schaue bemerke ich wie er ein Foto von mir macht. Dabei sagt er mir das er es sich extra für mich aufgehoben hatte. Ich drücke nun den letzten tropfen seines Spermas aus dem Kondom und schlecke meine Lippen ab. Alles klebt dabei und schmeckt nach ihm. Ich sollte nun heim gehen und er würde sich definitiv wieder melden. Ich zog mich hastig an, um voller Aufregung meinem Mann zu berichten. Noch bevor ich am Auto war schaute ich auf mein Handy und bekam das Bild wie ich das volle Kondom am auslutschen war, mit der Aufforderung es doch bitte direkt an meinen Mann weiter zu leiten.

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