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Cruisen im Pornokino und mit Frauenwäsche bekleideIch schlenderte neulich eher ziellos durch die Innenstadt und kam zufällig an einem Sex-Kino vorbei. Die Schaufenster waren ganz in Schwarz gehalten und als Auslage standen ein paar spärlich bekleidete Schaufensterpuppen in lässiger Pose herum. Alle waren mit sexy Wäsche rot, schwarz und rosa bekleidet. Natürlich konnte man durch den Stoff auf die Titten und die Muschi gucken. Da ich selber im Schritt einigen Druck verspürte, ging ich einfach ´mal rein. Hinter der Tür gelangte man zunächst in eine kleine Erotik-Boutique. An den einzelnen Wäscheständern hingen heiße Klamotten und je länger ich mir die Sachen anschaute, um so mehr verspürte ich den Wunsch, mir irgendetwas von der heißen Frauenwäsche zu kaufen, um es dann selber anzuziehen.Ich entschied mich am Ende für ein schwarzes Corsagenkleidchen mit ebenfalls schwarzen String-Tanga.Ich bezahlte an der Kasse und ging mit meinem Täschchen in den hinteren Teil des Ladens, dorthin wo das Pornokino begann. Man musste vor einem Drehkreuz zehn Euro einwerfen und dann konnte man hindurchgehen und passierte einen lichtundurchlässigen schweren Vorhang.Es war einigermaßen dunkel, aber man konnte auf den ersten Blick die Eingänge zu einigen Nebenräumen erkennen.Ich ging also weiter und spähte in den ersten Raum hinein, in dem zwar ein Pornofilmchen lief, aber in dem sich ansonsten niemand aufhielt.Ich ging also weiter. Der nächste Raum war geringfügig beleuchtet. Auch hier war niemand anwesend. Ich nutzte die Gunst der Stunde, streifte ganz schnell meine eigenen Sachen aus, bis ich nackt war, packte mein Corsagenkleidchen aus und zog es an. Der obere Teil bestand aus Kunstleder, quetschte vorne durch die stramme Verschnürung meine Brust ein und es sah schon fast aus, als würde ich kleine Tittchen haben. Der obere Teil des Rückens war mit einem Reißverschluss verschlossen. Der untere Teil des Rückens, also der Hintern, lag vollkommen frei. Der vordere untere Teil bestand aus schwarzer Spitze und schränkte den Blick auf meinen Pimmel kaum ein. Zuletzt streifte ich mir noch den String-Tanga über. Meine Straßenklamotten versteckte ich unter einem der im Raum befindlichen Sessel.Ich atmete noch adiosbet yeni giriş einmal kräftig durch, erstaunt über meine eigene Entschlossenheit und Geilheit und ging hinaus auf den Gang. Ich ging ein paar Meter und bog in einen weiteren Gang links ab.Wenige Meter von mir entfernt stand ein fetter Kerl. Er lehnte halb an der Wand und hatte seinen dicken aber noch weichen Penis ausgepackt und massierte ihn sich langsam. Als er mich so spärlich bekleidet in Frauenklamotten sah, stutzte er kurz, grinste breit und zwinkerte mir zu. Ich trat etwas näher zu ihm und blieb etwa einen Meter von ihm entfernt stehen. Von dort hatte ich einen prima Blick auf seinen Pimmel.Der Typ, ich schätzte ihn auf etwa 45 Jahre, rieb weiter an seinem Penis und musterte mich dabei von oben bis unten. Was er sah musste ihm wohl gefallen, denn sein Schwanz richtete sich immer mehr auf und verhärtete sich.”Du bist aber eine süße Pussie”, meinte er. “Da würde ich ja gerne mehr von sehen. Komm dreh Dich doch ´mal rum.”Ich tat ihm den Gefallen und drehte mich langsam um 360 Grad.”Mmmmh, sehr schön”, sagte er leise. “Lass doch ´mal deine Pussie sehen und schieb den Tanga bei Seite.”Ich schob den Stoff vom String-Tanga zur Seite und mein kleiner Pimmel kam zum Vorschein.”Der ist wirklich süß der Kleine, damit würde Papa gerne spielen. Hast Du kleine Schlampe denn Lust mit Daddy zu spielen?”Ich nickte schüchtern und als er meine Hand in seine Hand nahm, ließ ich mich von ihm führen.Wir gingen in einen Raum, der bis auf eine Holzbank, die mitten im Raum stand, leer war und von rotem Licht schummrig beleuchtet wurde. Auf dem Fußboden waren reichlich Spermaspuren von Männern zu sehen, die sich hier offensichtlich Erleichterung verschafft hatten. Dementsprechend roch es sehr stark nach Männersaft.Als der Dicke bemerkte, dass ich, weil ich barfuß war, den nassen Flecken auf dem Fußboden auswich, blieb er stehen.”Hey,” brummte er, “Du bist doch eine Schlampe und Schlampen lieben den Samen von geilen Kerlen. Also möchte ich jetzt sehen, wie du mit deinen nackten Füßen das Sperma auf dem Boden verteilst.”Ich sagte nichts und nickte nur. Gleichzeitig merkte ich, wie mein Penis stärker zu pochen adiosbet giriş begann. Ich begann mit der Fußsohle das Sperma über den Boden zu verteilen und wischte hin und her. Das kalte Sperma war klebrig und machte mich richtig geil.”So ist es brav meine kleine Stute. Jetzt zieh deinen kleinen Slip aus und wisch damit über den Boden”.Ich ahnte schon worauf das hinauslaufen würde und tat wie angeordnet. Der Slip saugte das Sperma auf und wurde ganz nass und schmierig.”Gut gemacht,” lobte mich der Dicke, “und jetzt dran riechen.” Ich hob den Slip vor meine Nase.”Sehr schön, aber näher noch, richtig ins Gesicht.” Er drückte mit seiner Hand meine Hand mit dem Slip feste gegen mein Gesicht. Der Geruch machte mich halb irre vor Geilheit. Mein Gesicht wurde mit dem kalten Sperma von fremden Kerlen verschmiert. Mein Schwanz pochte heftig und hatte sich steil aufgerichtet.”Mann, du bist ja ne richtig geile Nutte,” meinte der Dicke und begann sich auszuziehen. Er zog sich das T-Shirt über den Kopf und sein nackter, dicht und schwarz behaarter Oberkörper mit leichtem Tittenansatz kam zum Vorschein.Der Kerl hatte eine gewaltige Bierwampe. Als nächstes nahm er sein Handy, stellte es an der Seite des Raumes aufund erklärte: “Wenn ich Dich jetzt gleich zureite, will ich das mit nach Hause nehmen. Das ist doch OK für Dich, oder?”Ich nickte und er grinste breit.Als das Handy aufgestellt war, zog er seine Schuhe, Hose und seine Socken aus. Kurz stand er in seinem schwarzen Slip vor mir, so dass ich ihn genauer anschauen konnte. Ich vermutete, dass er mindestens 130 kg auf die Waage brachte. Sein Slip beulte sich deutlich aus. Als er wusste, dass er meine volle Aufmerksamkeit hatte, zog er seinen Slip runter und sein Schwanz ploppte hoch. Er lies den Slip an seinen Beinen herunter gleiten, machte zwei kurze Tippelschritte und er stand nackt vor mir.”Komm zu mir, meine kleine Schlampe!” Ich trat näher an ihn heran. “Ganz nahe!” Ich kam ihm noch näher, bis sich unsere erigierten Schwänze berührten. Er hob mein Kleidchen an, massierte meinen Schwanz und ich machte das Gleiche mit seinem. “Jetzt blase ihn mir!” Ich ging vor ihm auf die Knie und begann seine behaarten Eier zu lecken.Ich adiosbet güvenilirmi leckte seinen Schwanzschaft und ließ meine Zunge über seine Eichel streichen. Seine Eichel war schon stark benetzt mit seinem Vorsaft. Ich leckte über seinen Pissschlitz und drückte mit der Zungenspitze hinein.Er begann leicht zu keuchen und drückte mit den Händen gegen meinen Hinterkopf um seinen steifen Schwanz in meine Mundfotze zu pressen. Als er vollständig eingedrungen war und meine Lippen an seinem Bauchansatz ruhten, bekam ich kaum noch Luft.Er schien das innig zu genießen und ich glaube, dass er kurz davor war, in meinem Maul zu kommen.Als ich schon dachte, dass es passiert, führte er seinen Steifen langsam wieder aus meinem Mund. Er zog mich an den Armen hoch und sagte:”Du bist eine richtig geile Nutte und ich will dich jetzt noch zureiten, also dreh dich um.”Nachdem ich mich umgedreht hatte, zog er den Reißverschluss von meinem Corsagenkleidchen auf und ließ das Kleidchen zu Boden fallen. Ich stand jetzt vollständig nackt vor ihm.”Geh zu der Bank, bück dich runter, halte dich gut fest und spreitze die Beine!”So wie ich jetzt da gebeugt stand, hatte ich meinen nackten Arsch unmittelbar vor seiner Handykamera postiert und die Kamera filmte von unten zwischen meinen Beinen hindurch.Kaum hatte ich die gewünschte Position eingenommen, spürte ich seine beiden Hände auf meinen Arschbacken. Er zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. “Das ist ja eine superenge geile Männerfotze. Ich werde dir meinen Knüppel reinrammen und dich jetzt ficken.”Ich spürte seinen steifen Schwanz an meinen Arschbacken. Er suchte noch sein Ziel, fand es und begann direkt ohne zu zögern auf meine Männerfotze zu drücken. Sein dicker harter Schwanz drang sofort ein und ich konnte seinen Steifen tief in mir fühlen.In der gleichen Sekunde wie er eindrang, spritze meine feuchte Geilheit aus mir heraus und es schleuderte mein Sperma in mehreren Schüben quer über die Holzbank.Ich spürte vier oder fünf schwere Stöße von hinten und wenige Sekunden nach mir stöhnte der Dicke laut auf und kam in mir.Er zog seinen Schwanz nach einem kurzen Moment, noch immer schwer atmend, wieder raus.”Das war echt eine geile Nummer. Sollten wir irgendwann einmal wiederholen”. Mehr sagte er nicht mehr, zog sich wieder an, schnappte sich sein Handy und verschwand.Mir tropfte noch sein Saft aus dem Hintern und als ich mich wieder aufgerichtet hatte, merkte ich, dass mir das Gehen etwas schwer fiel.

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