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Die BabysitterinWir hatten seit einiger Zeit eine neue Babysitterin. Eigentlich war sie Auszubildende in unserem örtlichen Supermarkt, aber eines Tages waren wir ins Gespräch gekommen und sie erzählte mir, dass sie auch im 3. Lehrjahr noch nicht wirklich viel verdiente und dass sie ohne die Unterstützung ihrer Eltern nicht über die Runden kommen würde. Ein paar Wochen davor war unsere alte Babysitterin zum studieren nach Süddeutschland gezogen und wir hatten uns noch nicht um eine Neue bemüht. Auf die Frage hin, ob sie sich vorstellen könne in unregelmäßigen Abständen abends auf unsere Kinder aufzupassen huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie bejahte vehement. Nach einem Probeabend mit unseren Kindern gaben wir ihr das Vertrauen und so hatten wir eine neue Babysitterin. Da sie knapp bei Kasse war hatte sie natürlich kein eigenes Auto und so sammelte meine Frau sie immer abends ein wenn sie von der Arbeit kam und ich brachte sie meist dann wieder nach Hause. Das ging wie schon anfangs erwähnt eine Weile so. Wenn ich sie nach Hause brachte war sie meist sehr redselig und erzählte mir von ihrer Ausbildung und ihren Noten. Fast hatte ich das Gefühl eine große Tochter zu haben, denn ich nahm wirklich Anteil an ihren Geschichten. Eines Abends hingegen war sie merklich still. Ich fragte sie ob etwas sei. “Nein, nein.” sie zögerte. “Nicht wirklich.” “Irgendwas beschäftigt dich doch.”, insistierte ich. “Ja schon, aber ich weiss nicht ob ich es ihnen erzählen soll.” erwiderte sie. Ich schwieg für ein paar Sekunden. Natürlich hätte ich gerne gewusst was sie beschäftigte. Ich ahnte, dass es etwas mit der Liebe zu tun haben müsste oder dass sie vielleicht mehr Geld wollte, war mir aber nicht sicher. Meine angeborene Neugier obsiegte.“Das weiss ich natürlich auch nicht, aber wenn du es nicht erzählst, wirst du es nicht herausfinden. Wenn es unpassend sein sollte werde ich einfach nicht darauf antworten. Ok?” Sie zögerte. Ich nutzte die Zeit und sah sie mir mit einem Seitenblick einmal genauer an. Ich hatte sie vorher nie so betrachtet. Ihr Angebeteter würde auf jeden Fall etwas geboten bekommen. Sie war fast 1.80m groß und schlank. Ihr dunkelblondes krauses Haar hatte sie meist zu einem wilden Zopf zusammengebunden und ihre Brille erschien irgendwie unpassend. Alles in allem machte sie trotzdem nicht den Eindruck die Art Frau zu sein auf die Jungs in ihrem Alter stehen würden. Einzig ihre wahrscheinlich einigermaßen großen Brüste würden wahrscheinlich einiges an Blicken auf sich ziehen, wenn sie sie nicht immer unter ziemlich weiten Pullovern und T-Shirts verstecken würde. Sie schwieg immer noch und spielte verlegen mit dem Reissverschluss ihrer Jacke herum.“Also ich glaub ich habe mich verliebt.” sagte sie leise. “HA!”, dachte ich bei mir, “Richtig geraten” “Hmhmm”, brummte ich, “Das soll in deinem Alter schon mal vorkommen. Wer ist der Glückliche?” Sie schwieg. Wir waren bei ihrer Wohnung angekommen.“Kein Problem”, sagte ich, “Du musst es mir nicht sagen.”Sie nickte und öffnete die Tür. “Danke fürs bringen.” Sie stieg aus. Kurz bevor sie die Tür wieder zuschlug steckte sie den Kopf noch einmal herein. “Ich hab mich in sie verliebt.” Sie schlug die Tür zu und rannte zu ihrer Haustür. Ich war perplex und ein kurzes Lachen entfuhr mir. Wie gut, dass sie das nicht gehört hatte. Das hätte ihr wahrscheinlich das Herz gebrochen. Für einen Moment überlegte ich ob ich hinter ihr her sollte. Aber in einer Kleinstadt hinter der Babysitterin herlaufen würde sich wahrscheinlich rumsprechen. Also ließ ich es und fuhr wieder nach Hause. Die Vorstellung dass sich eine junge Frau die erst vor ein paar Monaten dem Teenageralter entwachsen war sich in mich alten Sack verlieben könnte amüsierte mich. Es erregte mich allerdings nicht so sehr wie sie sich das wahrscheinlich erhofft hatte mit dieser Aktion. Am nächsten Tag bekam ich während ich im Büro saß eine WhatsApp von ihr. Sie entschuldigte sich wortreich und bat mich inständig nichts meiner Frau zu erzählen, weil sie den Job so gerne behalten wollte und ja auch gar nichts passiert sei. Ich stimmte ihr zu und willigte ein es für mich zu behalten. Dann fragte sie ob sie nicht vielleicht noch einmal persönlich vorbeikommen könnte um sich von Angesicht zu Angesicht zu entschuldigen, weil ihr das Ganze doch sehr peinlich sei. Ich hielt das für keine so gute Idee, aber sie ließ nicht locker und so willigte ich ein. Mittwochs war mein Homeoffice Tag und ich überließ es ihr eine Uhrzeit zu wählen. Schon um neun Uhr morgens klingelte es. Sie war mit dem Rad zu uns rausgefahren und stand unsicher und nervös vor mir. Ich bat sie herein und wir setzten uns ins Esszimmer. “Es tut mir wirklich Leid, wissen sie. Das ist mir einfach so rausgerutscht. Ich wollte ja auch eigentlich gar nichts sagen, aber als sie mich gefragt haben ist es einfach so über mich gekommen.” Sie plapperte ohne Punkt und Komma.“Ist schon gut, ist schon gut.” unterbrach ich sie, “Du bist sicher nicht die erste Frau die sich verliebt und ich weiss selbst aus eigener Erfahrung, dass man sich dann nicht immer klug verhält. Kein Problem. Vergeben und vergessen. Und ich glaube auch nicht, dass du wirklich verliebt bist in mich. Das ist doch vielleicht eher eine kleine Schwärmerei, weil du dich bei mir wohl fühlst und du mir immer alles aus deinem Leben erzählst.”Sie lächelte nun wieder ein wenig, aber sie erwiderte nichts. Sie setzte kurz an etwas zu sagen, hielt dann aber inne. “Was ist los. Sag schon. Schlimmer kanns ja nun nicht mehr werden.” ermutigte ich sie augenzwinkernd. “Also…”, sie stoppte wieder. “Es ist schon ein wenig mehr als eine kleine Schwärmerei.” “Ach so? Warum denkst du das?”, fragte ich sie. Wieder hielt sie inne. “Weil…wissen sie…Seit einem halben Jahr schon muss ich immer wieder an sie denken.” Jetzt war ich etwas perplex. Das war mir wirklich nicht aufgefallen. “Oh!”, entfuhr es mir. “Und besonders intensiv muss ich an sie denken, wenn ich abends ins Bett gehe.”Nun war ich nicht nur etwas perplex. Sie errötete heftig. Was sollte ich darauf jetzt sagen. “Also, das ist doch auch nichts ungewöhnliches.”, versuchte ich sie zu beruhigen. In dem Augenblick fiel mir auf, dass sich bei mir plötzlich einiges regte. Die Vorstellung einer 20 jährigen die bursa escort sich abends selbst befriedigt während sie daran denkt dass ich es bin der sie da gerade fickt erregte mich. “Das machen doch alle.”“Sie auch?”“Ja sicher!”, beruhigte ich sie. “Denken sie dabei auch an andere Frauen?”“Ja natürlich.” “Auch an mich?” Bei dieser Frage spreizte sie ihre Beine leicht und legte ihre Hand ohne das sie darüber nachdachte zwischen ihre Beine. Das war jetzt wirklich starker Tobak. Wo war ich nur falsch abgebogen? “Vielleicht?”, log ich.“Das wäre zu schön um wahr zu sein.” sagte sie und offenbar ohne weiter darüber nachzudenken führte sie weiter aus “Ich stelle mir dann immer vor, dass sie sich von ihrer Frau getrennt haben, die Kinder aber bei ihnen bleiben und ich dann viel häufiger bei ihnen zum Babysitten bin. Und eines Abends erwischen sie mich dann wie ich mich auf ihrer Couch selbst befriedige.” Sie hatte nun angefangen sich durch die Jeans zu massieren. Ob sie das absichtlich tat um mich zu erregen oder ob sie so in ihrer Phantasie war, dass sie nicht bemerkte was sie da tat war nicht zu erkennen. Sie redete weiter. “Dann setzen sie sich neben mich und fangen an mich zu streicheln und zu küssen. Minutenlang machen wir nichts anderes als uns gegenseitig zu liebkosen und schließlich ergreifen sie dann die Initiative und ziehen sich auch aus. Als nächstes legen sie sich dann auf mich und dringen in mich ein und wir haben so lange miteinander Sex bis keiner von uns mehr kann und wir schlafen verschwitzt auf dem Sofa aneinander gekuschelt ein.” Mein Schwanz pulsierte in meiner Hose. Sie hatte während ihrer ganzen Beschreibung nicht aufgehört sich zu streicheln und nun wurde klar, dass sie es unbewusst getan hatte, denn als sie endete und langsam wieder in die reale Welt hinüber wechselte bemerkte sie was sie da getan hatte und sie sah, dass ich sie dabei beobachtet hatte. Sie erschrak fürchterlich. “Oh mein Gott”, entfuhr es ihr laut. “Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung.”Sie errötete so heftig, dass man Angst bekommen konnte ihr Kopf würde gleich Feuer fangen. Sie sprang auf und wollte hinausrennen. Allerdings musste sie an mir vorbei und ich hielt sie am Arm fest und sagte: “Beruhige dich. Nicht so schlimm. Alles gut. Nichts ist passiert. Setz dich wieder.” Sie setzte sich, verbarg nun aber ihr Gesicht hinter ihren Händen und schluchzte leise. Wie nur sollte ich sie jetzt wieder beruhigen? Ich versuchte es zu etwas ganz Gewöhnlichem zu erklären.“Weisst du wenn ich alleine bin und über Sex mit anderen Frauen phantasiere, dann vergesse ich auch fast alles um mich herum und fange unwillkürlich an mich selbst zu befriedigen. Ehrlich.”Sie nahm die Hände vom Gesicht. Eine kleine Träne kullerte ihre Wange hinunter. “Ehrlich?”“Ja, ehrlich!” “Und an was denken sie dann so?”Aus der Nummer kam ich jetzt so leicht nicht mehr heraus. Ich beschloss ihr meine Episode mit der Kindergärtnerin zu erzählen, als wäre es eine unausgelebte Phantasie. Meine Sc***derung erregte mich selbst wirklich so sehr, dass ich anfangen wollte meinen Schwanz zu wichsen. Um meiner Geschichte, dass es mir auch immer wieder passiert, dass ich mich gedankenverloren selbst befriedigte noch mehr Glaubhaftigkeit zu verleihen, ging ich nun aufs Ganze und fing an meinen Schaft in meiner Hose zu massieren. Sie sah mir mit großen Augen zu und fing ihrerseits auch wieder an sich zu massieren. Mittlerweile war ich selbst so geil geworden, dass mir alles egal war. Ich packte meinen Schwanz aus und fing an ihn zu wichsen. Unter ihrem T-Shirt konnte ich sehen wie ihre Nippel steinhart wurden vor Erregung. “Wollen wir zusammen masturbieren? Wenn du willst kannst du deine Hose auch öffnen.” Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. In windeseile hatte sie ihre Hose geöffnet und bis auf die Knie herunter gezogen. Ich betrachtete sie dabei und wichste unablässig meinen Schaft langsam weiter. Sie öffnete ihre Beine ein wenig und ich konnte nun ihre blanke Spalte und den ebenso blanken Venushügel sehen. Ohne zu zögern schob sie sich ihren Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und fing an sich zu massieren. Immer wieder drang sie dabei erst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihr feuchtes Loch ein. Dabei ließ sie mich und meinen Schwanz keine Sekunde aus den Augen. Schließlich nahm sie auch ihre linke Hand zur Hilfe und während sie sich nun mit den Fingern der linken Hand penetrierte, massierte sie ihren Kitzler mit Zeige und Mittelfinger der rechten Hand. Ich wichste nun schneller und es dauerte nicht lange bis ich bei dem Anblick kam. In großen Schüben ergoss ich mich in meine Hand und auf meinen Bauch. Als sie das sah intensivierte sie selbst noch einmal ihr Tempo und kam selbst kurz darauf unter lautem Stöhnen. Sie hatte die Augen nun geschlossen und atmete heftig und es dauerte eine Weile bis sie wieder in der Realität ankam. Die ganze Zeit über betrachtete ich ihren Körper. Mich überkam große Lust wirklich Sex mit ihr zu haben. Ich war mir sicher, dass ich leichtes Spiel haben würde, beschloss aber doch vorsichtig vorzugehen. Als sie die Augen wieder öffnete sah sie wieder auf meinen Schwanz und das ganze Sperma. “Das sollte ich mal sauber machen”, sagte ich, “Kannst du etwas Küchenrolle aus der Küche holen?”Sie lächelte mich an. “Ja sicher.” Als sie aufstand rutschte ihre Hose bis zu ihren Knöcheln hinunter. Doch anstatt sie wieder hochzuziehen, schlüpfte sie geschickt aus ihr heraus und ging nun unten herum nackt in die Küche. Ich betrachtete ihren niedlichen kleinen Hintern und stellte mir vor ihn zu kneten. Sie hatte die Küchenrolle gefunden und kehrte zurück. “Lass mich das sauber machen”, sagte sie und fing an meine Hand und meinen Schwanz zu säubern. Es war schon leicht angetrocknet und klebte deshalb fürchterlich. “Das geht so nicht”, sagte ich, “Ohne Wasser wird das nichts.”Sie sah mich kurz an und grinste dann.“Lass uns duschen gehen!”, schlug sie vor. “Ja warum eigentlich nicht? Wir haben uns ja nun eh schon gegenseitig nackt gesehen.”Im Badezimmer angekommen zog sie ihr Shirt aus und sah mich erwartungsfroh an.“Gefalle ich dir?”“Ja, du bist wirklich eine Schönheit.” Ich betrachtete dabei ihre Brüste. Wie ich schon vermutet hatte waren sie einigermaßen groß. C wenn nicht vielleicht bursa escort bayan sogar D. Eigentlich stand ich eher auf kleine Brüste, aber ihre hatten überraschend kleine Brustwarzen, was mich wiederum sehr erregte. Ich entledigte mich meiner Hose und meines Hemdes und ging mit ihr unter die Dusche. Sogleich ließ sie etwas von meinem Duschgel in ihre Hand tropfen und fing an meinen Schaft und meinen Bauch sanft zu reinigen. Dabei sah sie mich die ganze Zeit über an. “Mache ich das gut so?”, fragte sie gespielt unschuldig.“Sehr gut sogar.”, antwortete ich gespielt lehrerhaft. Mir war klar das sie nun mehr wollte, aber so schnell funktionierte das bei mir nicht. Also tat ich das Einzige was möglich war um Zeit zu gewinnen. Ich fing an sie selbst zu fingern.Ich stellte mich leicht seitlich zu ihr und ließ meine Finger über ihren Venushügel gleiten. Dann spaltete ich mit meinem Mittelfinger ihre Schamlippen und suchte ihren Kitzler. Sie hatte die Augen nun wieder geschlossen und biss sich auf ihre Unterlippe. Ich massierte ihren Kitzler für ein paar Sekunden und ließ meine Finger dann weiter in ihrer Spalte hinabgleiten und drang mit meinem Mittelfinger in ihr enges Loch ein. Sie stöhnte auf und legte dabei ihren Kopf an meinen. “Oh ja”, flüsterte sie, “hör nicht auf.” Also tat ich wie mir geheißen und ich fing an sie mit meinem Mittelfinger zu ficken. Gleichzeitig ließ ich meine linke Hand die bis jetzt auf ihrer Hüfte gelegen hatte zu ihrem Po hinuntergleiten und fing an sanft ihre Pobacken zu massieren. Meine Berührungen gefielen ihr hörbar. Ihr zuerst sanftes Stöhnen wurde deutlich hörbar. Dann ließ ich den Mittelfinger der linken Hand zwischen ihre Pobacken gleiten. Ein kurzer Laut des Erstaunens entfuhr ihr als ich mit dem Finger ihre Rosette erreichte. Sie stoppte die Bewegungen ihrer Hüften mit denen sie sich gegen den Mittelfinger meiner rechten Hand gedrückt hatte und sah mich mit großen Augen an. Sollte das etwa neu sein für sie? Ich hatte immer gedacht die Jugend von heute sei durch die ständige Verfügbarkeit von Pornographie mit allen Wassern gewaschen. Sie sah mich gespannt an. Kein Widerspruch oder ähnliches. Also drückte ich meinen Finger sanft in ihr Poloch. Sie schloss wieder die Augen und schien jeden Millimeter den sich mein Finger weiter in ihren After bohrte zu genießen. Dann fing sie wieder an sich mit ihren Hüften gegen meine Finger zu stemmen und nun drangen meine Finger abwechselnd in ihre Grotte und ihren Hintern ein. Ihre Hand suchte nach meinem Schwanz. Als sie ihn fand fiel mir auf dass auch ich wieder komplett hart geworden war.Ich zog meine Finger aus ihr heraus, schaltete die Dusche aus und zog sie hinter mir her. Vor der Dusche küssten wir uns leidenschaftlich. Ich drehte sie um und drückte sie in Richtung der Badewanne. Ohne ein Wort zu sagen beugte sie sich vorne über auf den Badewannenrand und spreizte ihre Beine. Mein Schwanz pulsierte als ich ihn an ihre Muschi ansetzte und ihn langsam Zentimeter um Zentimeter in ihre enge, feuchte Grotte schob. Dann fing ich an sie langsam zu ficken, während ich mit meinen Händen nach ihren prallen Brüsten griff und sie knetete. Sie stöhnte nun deutlich lauter als noch eben in der Dusche.Immer wieder entwich ihr ein “Oh Gott” oder ein “Jaa, oh JAA”. Ich blickte auf ihren Hintern und überlegte ob ich es wagen sollte, aber da bemerkte ich wie sie kam. Ihr stöhnen war nun sehr laut und sie zuckte ein oder zwei mal, ehe ihr linkes Knie nachgab und sie zu Boden sank. Schwer atmend, die Augen geschlossen kniete sie vor der Badewanne. Ich holte ihr ein Handtuch und legte es ihr um. Sie sah mich kurz erschöpft und glücklich an, sagte aber nichts. Nackt wie ich war ging ich in die Küche um etwas zu trinken. Ich kam wieder zur Besinnung und in meinem Kopf verfestigte sich ein Plan. Ich musste es schaffen sie von nun an regelmäßig zu ficken. Was die Kleine nämlich nicht wusste war, dass meine Frau und ich schon seit ca. 2 Jahren getrennt waren. Zumindest was das sexuelle anlangte. Da hatte meine Frau nämlich herausgefunden, dass ich mit einer anderen schlief und nach einer langen Nacht und viel reden, waren wir übereingekommen, dass wir eigentlich ein ziemlich gutes Team abgaben, aber uns leider sexuell gegenseitig nicht mehr viel gaben. Also hatten wir beschlossen, dass wir in der Hinsicht getrennte Wege gingen und über jedweden Sex den wir hatten einfach schwiegen. Hätte meine Frau gewusst, dass es ihre eigene Mutter war die da mit mir von Zeit zu Zeit in die Kiste stieg, wäre vermutlich alles anders gekommen. So allerdings war ich eigentlich ungebunden und die Vorstellung endlich wieder regelmäßig Sex haben zu können, noch dazu mit einer 20 jährigen machte mich geil.Mein Schwanz reckte sich beim Gedanken daran wieder langsam in die Höhe. Ich hörte wie sie hinter mir die Küche betrat. Sie trug ihr Shirt in der Hand und lächelte mich an. Einen Moment lang hatte ich Zeit sie endlich etwas genauer zu betrachten. Ihre Brüste waren trotz ihrer Größe straff und fest und es hing rein gar nichts. Die kleinen Nippel waren nach wie vor steinhart und der Anblick ließ mich nun wieder vollends hart werden. Sie betrachtete meinen erigierten Penis mit Neugier.“Hast du etwa immer noch nicht genug? Ich dachte Männer können gar nicht so oft hintereinander.”“Naja ich bin ja nur einmal gekommen eben hier im Esszimmer. Im Bad bist nur du gekommen.” erwiderte ich und versuchte dabei beiläufig etwas enttäuscht zu klingen. “Ich glaub ich kann jetzt allerdings noch nicht wieder.”, sagte sie, “ Ich bin noch ganz wackelig auf den Beinen.” “Du könntest mir ja einen blasen.”, schlug ich vor, “Dabei könntest du dich auch hinsetzen.”Sie sah mich erschrocken an.“Das…das…das hab ich noch nie gemacht.”Ich lächelte innerlich und dachte “Aber gleich wirst du!”“Wirklich nicht?”, fragte ich, “Ich dachte das machen die jungen Leute heute schon bevor sie das erste Mal Geschlechtsverkehr haben.”Sie sah mich unsicher an. “Nein, bevor wir miteinander geschlafen haben hab ich es meinem Freund damals zwei- oder dreimal mit der Hand besorgt. Aber nicht mit dem Mund.” “Wirklich nicht? Da habt ihr aber was verpasst. Hat er dich auch nicht geleckt?”Ihre Augen wurden immer größer. “NEIN!” “Komm schon ich zeigs dir.” sagte ich escort bursa und zog sie hinter mir her ins Esszimmer. “Setz dich.”Sie setzte sich und sah sich nun unsicher meinen Schaft an der nun auf Höhe ihres Gesichts hin und her schwang. “Pass auf. Ich sage dir wie du es am besten machst und als Belohnung werde ich dich danach auch mit dem Mund befriedigen. Das wird großartig, du wirst sehen.”Sie sagte keinen Ton, nickte aber unsicher. Ich trat noch einen Schritt nach vorne. Mein Schwanz war nun ganz nah an ihrem Gesicht. “Als erstes machst du es so wie bei deinem Freund und massierst ihn ganz sanft mit der Hand, ok?” Wieder nickte sie, hatte aber nun mehr Vertrauen gefasst zu dem was hier gerade mit ihr geschah. Sie umschloss meine Schaft mit ihrer Hand und begann dann ihn ganz leicht und sanft zu reiben. Ihre Hände waren schön weich und warm und ich genoss jede ihrer Berührungen. “Oh ja.” Ein leichtes Stöhnen entglitt mir. “Das machst du sehr gut. Wirklich.” Ich beschloss ihr noch mehr Vertrauen in das zu geben was sie da tat. “Wirklich sehr gut. Besser als meine Frau das je gemacht hat, ehrlich.” Ich betrachtete ihr Gesicht während ich das sagte und ich war mir sicher das meine Worte ihr Ziel nicht verfehlt hatten. Für einen Moment huschte ein Anflug von Stolz über ihr Gesicht. Nun rieb sie mit mehr Elan und griff etwas beherzter zu. Ich ließ sie 2-3 Minuten lang gewähren und stöhnte dabei leise vor mich hin. Dann sah ich sie wieder an und blickte ihr tief in die Augen.“Und jetzt küss ihn vorsichtig.”Sie wandte den blick nicht von mir ab und näherte sich unsicher mit ihrem Mund meinem Schaft. Dann drückte sie mir einen Kuss auf den Schwanz direkt unterhalb der Eichel. “Mhhmm”, machte ich, obwohl es natürlich die falsche Stelle war. “Und jetzt küss ihn oben.” Dort hatten sich ein großer Lusttropfen gebildet und sie zögerte. “Keine Angst. Das schmeckt nicht schlimm.” versuchte ich sie zu beruhigen.”Einige Frauen sagen sogar das sei das Beste.” log ich. Sie fasste sich ein Herz und küsste meine Eichel. Allerdings mit geschlossenen Lippen. Trotzdem klebte natürlich etwas vom Lusttropfen an ihren Lippen. Ohne dass sie das wahrscheinlich wollte ließ sie ihre Zunge über ihre Lippen fahren, weil etwas an ihren Lippen klebte und so schmeckte sie nun den Tropfen. Sie lächelte. “Du hast Recht. Das schmeckt nicht schlecht.” Hui, damit hatte ich nun nicht gerechnet. Und dann küsste sie meine Eichel nochmal. Aber diesmal öffnete sie ihre Lippen und meine Eichel verschwand für einen kurzen Moment in ihrem Mund. “Oh ja, so ist gut”, bestätigte ich. Mit ihrer Hand hielt sie meinen Schaft weiter umklammert und nun hatte sie Feuer gefangen. Sie küsste meine Eichel direkt noch einmal und noch einmal. Ich ließ sie gewähren und genoss die Behandlung. Allerdings agierte sie nach wie vor noch etwas ungeschickt und so stoppte ich sie nach 1-2 Minuten. Wieder sah ich ihr tief in die Augen. “So und jetzt nimm ihn etwas tiefer in den Mund und fang an ihn mit deiner Zunge zu bearbeiten so als wolltest du mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss geben. Und wenn du es noch intensivieren willst, dann saug daran wie an einem Wassereis. Ok?” Sie lächelte und war jetzt voll drin. Sie folgte meinen Anweisungen und saugte und leckte meinen Schwanz. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl war das. Ich beschloß ihr meine Ladung in den Mund zu spritzen. Wieder stoppte ich sie. “So und nun kommt das große Finale. Jetzt musst du mit deinem Mund immer wieder vor und zurück gehen, so als würdest du mich mit deinem Mund ficken wollen. Und am besten hilfst du noch ein wenig mit deiner Hand nach und bildest mit Daumen und Zeigefinger einen Ring um meinen Schaft und reibst zusätzlich damit bis ich komme.” “In meinem Mund?” fragte sie erschrocken?“Ja, keine Angst du hast doch eben selbst gesagt dass es nicht schlecht schmeckt und du kannst es danach ja auch direkt ausspucken.” Sie zögerte einen Moment, doch dann tat sie genau das was ich ihr gesagt hatte. Erst noch vorsichtig, dann immer schneller und intensiver ließ sie mein Ding in ihrem Mund verschwinden.“Oh ja… Gott ja, das machst du gut. Presse die Lippen noch ein wenig enger zusammen und gib etwas mehr Druck.” Sie kam der Aufforderung nach. Kurz bevor ich kam wollte ich kein Risiko mehr eingehen. Ich packte ihren Kopf und hielt ihn fest damit sie nicht im letzten Moment zurückziehen konnte. Nach zwei weiteren kräftigen Stößen zwischen ihre Lippen kam ich. Ich schoss meine Ladung direkt in ihren Mund. Sie versuchte gar nicht erst zurückzuziehen. Langsam ließ ich ihren Kopf los und zog meinen nun erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund. Sie musste unwillkürlich schlucken. Ein Rest Sperma klebte noch an meinem Schaft. Wie in Trance machte sie sich darüber her und leckte ihn ab um ihn auch noch zu schlucken. “War das gut so?” fragte sie mich grinsend.“Besser als meine Frau das jemals hinbekommen hat. Du bist ein Naturtalent scheint es.”Nun lächelte sie wie ein Honigkuchenpferd. “So und nun bist wie versprochen du dran.” Sie schaute an mir vorbei auf die Uhr an der Wand. Enttäuscht sah sie mich an.“Das geht leider nicht. Ich habe nur heute morgen frei bekommen und ich muss in 30 Minuten im Laden stehen, sonst bekomme ich Ärger.”“Mist!”, entfuhr es mir. Ich hatte mich wirklich schon darauf gefreut ihre Spalte zu lecken. “Morgen hab ich Berufsschule. Da bin ich um 2 schon wieder zu Hause. Vielleicht geht es ja dann?” Sie sah mich hoffnungsvoll an. “Leider nein. Ich kann nicht vor 5 aus dem Büro morgen. Und wenn ich dann Heim komme ist meine Frau schon da.”“Komm doch zu mir.”“Du wohnst mitten in der Stadt. Ich könnte gesehen werden und du weisst doch selbst wie schnell hier Dinge rumerzählt werden.”Sie nickte und sah ein wenig verzweifelt dabei aus. “Weisst du was? Ich hab eine Idee. In drei Wochen fährt meine Frau ab Mittwochs für 4 Tage mit ein paar Freundinnen weg und die Kinder bringt sie dann morgens schon zu ihren Eltern, weil ich eigentlich einen Freund besuchen wollte an dem Wochenende. Ich könnte das kurzfristig absagen weil ich “krank” werde und dann kommst du am Mittwochs nach der Arbeit zu mir und wir verbringen 4 Tage und Nächte miteinander. Was hälst du davon?”Nun strahlte sie wieder und nickte heftig. “Ich könnte mir eventuell sogar frei nehmen für die Tage.” überschlug sie sich. “Das wäre natürlich noch besser.” antwortete ich grinsend. Sie zog sich an und wir verabschiedeten uns mit einem langen Kuss im Flur. Und jetzt muss ich aufhören zu schreiben. Ihre Schicht endet gleich.

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