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Die Insel – Teil 1So liebe Freunde, wie versprochen hier nun pünktlich zu Weihnachten (obwohl sie damit gar nichts zu tun hat) wieder mal eine längere Geschichte. Wir beide (Katrin und Hugo) haben sie gemeinsam geschrieben, und es hat uns viel Spaß gemacht. Es ist die erste wirklich gemeinsame Geschichte von uns; bisher hat immer nur der eine die Story des anderen redigiert. Alles ist frei erfunden, allerdings haben einige Charaktere reale Vorbilder. Weil es sonst unübersichtlich geworden wäre, haben wir zwei Teile daraus gemacht. Die Kapitel sind aber durchnummeriert, also eins bis zehn. Der zweite Teil wird hochgeladen, sobald der erste online ist und wir die ersten Reaktionen haben. Bis der dann wirklich online ist, kann es aber schon Neujahr sein. Also nicht ungeduldig werden.Feedback ist wie immer willkommen. Sei es als Mail (Adressen am Ende), als Kommentar, per PN oder einfach nur per Daumen hoch/runter.Und nun viel Spaß und eine geile Weihnachtszeit!Katrin & Hugo1. Unser SchicksalMein Name ist John. Meine Untertanen nennen mich Sir John. Mittlerweile bin ich 70 Jahre alt. Als das, von dem ich Euch heute erzählen will, begann, war ich ein junger Matrose von vielleicht 20 Jahren. Unser alter Passagierdampfer erlitt mitten auf dem Pazifik Schiffbruch und sank. Zum Glück konnten wir uns alle retten, entweder in Rettungsbooten oder mit irgendwelchen Trümmerteilen, die wir als Floß nutzten.Wir trieben 2 Tage und 2 Nächte auf See, bis wir schließlich nachts strandeten. Am nächsten morgen stellte sich heraus, dass wir auf einer großen, unbewohnten Insel gelandet waren. Alle waren mehr oder weniger unversehrt. Eine erste Inventur ergab 38 männliche und 40 weibliche Personen im Alter zwischen 4 und 71 Jahren. Die Insel war perfekt: Es gab frisches Wasser, mehr als genug zu essen für alle, keine gefährlichen Tiere, und so weit wir das beurteilen konnten auch keine Unwetter. Wir schickten Erkundungstrupps los und stellten fest, dass unsere neue Heimat nach ersten groben Schätzung fast 400 Quadratkilometer groß war, also hatten wir mehr als genug Platz für alle.Wir waren aber offensichtlich komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Weder Schiffe noch Flugzeuge waren zu sehen.Natürlich mussten sich alle erstmal erholen. Aber nach ein paar Tagen kamen Fragen auf, wie es denn nun weitergehen solle. Schnell wurde klar, dass so gut wie keiner hier wieder weg wollte. Dann brauchten wir aber so etwas wie einen Inselrat, der die weitere Entwicklung koordinieren würde. Und wir brauchten Regeln für das Zusammenleben, zumindest grobe Richtlinien.Alle Personen zwischen 16 und 71 Jahren versammelten sich, um eine Vertretung aus 10 Räten und einem Vorstand (der bei allen Entscheidungen eine Veto-Recht haben sollte) zu wählen. Zu meiner Überraschung wählte man mich zum Vorstand, obwohl ich einer der jüngsten war. Das hing wohl damit zusammen, dass ich mich während des Untergangs unseres Schiffes recht intensiv um die Rettung der Passagiere gekümmert hatte. Aber das war ja eigentlich auch meine Aufgabe als Matrose.Zu unseren ersten Beschlüssen gehörte:- Jeder darf sich im Prinzip niederlassen wo er will, er muss aber die Genehmigung des Rates einholen.- Verteilt auf der Insel und abhängig von der Dichte der Bebauung werden Schulen eingerichtet.- Alles, was es zu essen gibt, steht allen zur Verfügung. Es gibt kein Eigentumsrecht für Nahrungsmittel, wohl aber z.B. für Häuser.- Bei Streitigkeiten schlichtet ein Ratsmitglied. Sollte das nicht ausreichen, muss der Ratsvorstand entscheiden.- Den Anweisungen der Ratsmitglieder ist Folge zu leisten.- Ob Gefängnisse notwendig sind, wurde nicht entschieden. Da wollte man die weitere Entwicklung abwarten.- Der Rat wird alle 4 Jahre neu gewählt. – Eine Währung o.ä. brauchen wir vorerst nicht, auch keine komplizierten Gesetze.- Bei schweren Vergehen können einzelne Ratsmitglieder ihrer Aufgabe entbunden werden. Diese werden bis zur nächsten Wahl nicht ersetzt. Das Gleiche gilt bei schweren Krankheits- und Todesfällen.Damit konnten vorläufig alle leben. In der Folgezeit wurden fleißig Hütten gebaut, und jeder machte es sich auf seine Art gemütlich.Und dann kam die Langeweile. Und, besonders bei jungen Menschen, das sexuelle Verlangen. Es begann damit, dass viele Leute am helllichten Tag in der Öffentlichkeit nackt herumliefen. Dann fingen sie auch noch an, überall hin zu pissen. Und zwar so, dass möglichst viele es sahen. Wenig später fingen Paare an, in der Öffentlichkeit zu ficken. Und dann auch kleine Gruppen. Es gab sogar junge Frauen, die sich von älteren Männern ins Gesicht pissen ließen – in aller Öffentlichkeit.Das ging vielen – mich eingeschlossen – dann doch zu weit. Der Inselrat wurde einberufen. Die Ratssitzung war schwierig, die Verhandlungen dauerten ewig. Drei Gruppen hatten sich gebildet:- Die Konservativen: Sie wollten die gleichen Regeln wie zuhause. Keine Nacktheit in der Öffentlichkeit und erst recht keine sexuellen Handlungen. Gepisst werden sollte in den dafür vorgesehenen Räumen zuhause oder bestenfalls unsichtbar unter Wasser.- Die Liberalen: Sie wollten Nacktheit grundsätzlich auch in der Öffentlichkeit erlauben. Und nicht nur das, Nacktheit sollte sogar explizit erwünscht sein. Sex und Pissen in der Öffentlichkeit sollte nicht explizit verboten werden, sollte aber möglichst nicht zu offensichtlich praktiziert werden.- Die Radikalen: Nacktheit überall sollte nicht nur erlaubt, sondern vorgeschrieben sein. Sex und auch Pissen sollte in der Öffentlichkeit stattfinden, gerne auch im Rahmen von öffentlichen Spielen oder ähnlichen Veranstaltungen. Jeder sollte dazu ermuntert werden, mit jedem anderen so oft wie möglich Sex zu haben.Die Vorstellungen dieser Parteien waren einfach nicht unter einen Hut zu bringen. Irgendwann machte dann eines unserer ältesten Mitglieder, ein sehr weiser Mann, einen Vorschlag. Die Insel sollte in drei Sektoren aufgeteilt werden. Sektor 1 für die Konservativen, Sektor 2 für die Liberalen und Sektor 3 für die Radikalen.Jetzt kamen wir endlich weiter. Es wurde ausgemacht, dass es Altersbeschränkungen für jeden Sektor geben sollte. Kinder durften sich nur in Sektor 1 aufhalten, Jugendliche in Sektor 1 und 2 und Erwachsene in allen Sektoren. Wer Kinder hatte, musste seinen Wohnsitz in einem Sektor haben, der für alle Kinder der Familie erlaubt war.Man durfte aber den Sektor beliebig wechseln, solange man aufgrund des Alters dazu berechtigt war. An der Grenze von Sektor 1 zu 2 hatte man die Möglichkeit, seine Kleidung abzugeben. Sektor 3 durfte mit Kleidung nicht betreten werden.Blieb noch die Frage, wer Kind, Jugendlicher oder Erwachsener war. Da in den meisten Fällen keine Pässe, Urkunden o.ä. mehr zur Verfügung standen, wurde folgendes vereinbart:- Kind ist, wer noch keine Schamhaare hat- Jugendlicher ist, wer Schamhaare in „normalem” Ausmaß hat. Im Zweifel sollte eine Kommission entscheiden.- Wer seit sechs Jahren als Jugendlicher anerkannt war, wurde automatisch zum Erwachsenen. Alle anderen konnten einen Antrag auf Anerkennung stellen. Im Zweifel sollte auch hier eine Kommission entscheiden.Jetzt gab es noch die Frage, was bei Regelverstößen passieren sollte. Diese Entscheidung wurde vertragt, man wollte einfach sehen, was in der Praxis so passieren würde.Zu guter letzt wurde beschlossen, die Insel zu einem unabhängigen Staat zu erklären. Ich wurde das erste Staatsoberhaupt. Ein Name für die Insel war schnell gefunden: Wir nannten sie Eros Island.2. Inselrundgang Teil 1Ich selbst wohnte in Sektor 2, an der Grenze zu Sektor 1, etwas abseits vom Strand. In den ersten Wochen und Monaten nach der Gründungsversammlung hatten meine Nachbarn und ich mehr als genug damit zu tun, unser kleines Dorf weiter auszubauen. Es wurden Wege und Plätze angelegt, öffentliche Gebäude wie z.B. Schulen errichtet etc. Gemäß unserer Regeln waren wir alle nackt. Gerade bei jüngeren Paaren kam es schon mal vor, dass sie knutschten und sich dabei an die Titten oder auch den Schwanz fassten, aber das störte niemanden. Höchstens die Jugendlichen kicherten manchmal etwas verschämt.Irgendwann musste ich mich als Oberhaupt aber auch mal bei den anderen Inselbewohnern sehen lassen. So beschloss ich, einen kleinen Inselrundgang zu unternehmen. Ich hatte zunächst ganz vergessen, mich passend anzuziehen. Aber der Service am Übergang zu Sektor 1 war gut: Ich konnte mir eine Badehose leihen.Das erste Haus nach der Grenze war das von Familie Johnson. Sie hatten 3 Kinder von 8 bis 15 Jahren. Einer der beiden Eltern besuchte mit der 15-jährigen Jessica regelmäßig Sektor 2. Wenn sie eine Betreuung für die Kinder fanden, hielten sich die Eltern auch schon mal in Sektor 3 auf. Ms. Johnson fragte, ob es nicht möglich wäre, Jugendliche mit in den dritten Sektor zu nehmen, so lange sie in Begleitung von Erwachsenen wären. Sie meinte, da könnten sie doch eine Menge lernen. Eine Interessante Idee. Aber „Lernen” war ein gutes Stichwort. Das nächste Gebäude war die Schule von Sektor 1. Die Schulleiterin erklärte mir, dass die Fächer Lesen, Schreiben und Rechnen optional seien. Dafür gab es nur einen verpflichtenden Kurs, in dem die absoluten Grundlagen gelehrt wurden. Ein wichtiger Kurs war Pflanzen- und Haushaltskunde. bahis firmaları Hier lernte man, wie man sich aus der überaus reichhaltigen Natur bedienen und sich dabei auch noch gesund ernähren konnte.Überhaupt waren Gesundheit und Hygiene wichtige Themen. Wir hatten ja keinerlei medizinische Versorgung, so dass jede Krankheit potenziell tödlich war. Wichtig war natürlich die Sexualkunde. Es gab noch ein paar alte Fotos, anhand derer die Kinder die körperlichen Unterschiede von Männern und Frauen erklärt bekamen. Für alles andere mussten Bücher reichen. Viele hatten wir aber nicht retten können.Ich beschloss, meinen Rundgang hier abzubrechen und mich danach zu erkundigen, wie das mit der Sexualkunde in Sektor 2 funktionierte. Die Schule in diesem Sektor war ja direkt vor meiner Haustür. Während ich meine Badehose am Übergang wieder abgab, fiel mir ein, dass die Schüler in diesem Sektor ja das meiste schon wissen mussten, sie waren ja auch ständig nackt.Ich durfte bei einer Sexualkunde-Stunde dabei sein. Statt sich lange mit Bildern aufzuhalten, erklärte die Lehrerin die weibliche Anatomie anhand ihres eigenen Körpers. Alle Schüler durften auf Wunsch an ihre Titten fassen, und sie zeigte ihnen auch das Innere ihrer Muschi. Anfassen durften die k**s hier aber nicht. Aus hygienischen Gründen, wie die Lehrerin sagte. Dann fragte sie mich, ob die k**s sich auch mal meinen Schwanz ansehen dürften. Ich bejahte. Der war schon längst steif geworden, obwohl ich natürlich nicht vor den Kindern wichste. Wer wollte und sich traute, durfte ihn auch kurz ihn den Mund nehmen. Die Lehrerin machte es vor, und sie konnte das wirklich gut. Auch die Mädels gaben sich Mühe. Eine von ihnen ganz besonders. Ich kannte sie, es war die Jessica Johnson aus Sektor 1.Zum Ende der Stunde erklärte die Lehrerin noch kurz, wie das mit dem Ficken funktioniert. Sie setze sich einfach auf den Tisch und steckte meinen Schwanz in ihre Fotze. Dann ließ sie mich ein paar Mal zustoßen.Als Hausaufgabe bekamen die k**s auf, gemeinsam ein wenig sexuelle Interaktion zu üben – was auch immer sie darunter verstand.Nach der Stunde erklärte die Schulleiterin, dass besagte Lehrerin auch gerne Nachhilfe gab. Da lies sie sich auf Wunsch der Eltern von etwas schüchternen Schülern ficken, um ihnen den Erstkontakt zum anderen Geschlecht zu erleichtern.Apropos „Erleichtern“: Ich hatte während der ganzen Zeit keine Chance bekommen, mich zu erleichtern, und so trug ich meinem steifen Schwanz immer noch vor mir her. Der Weg nach Sektor 3 führte durch eine kleine Siedlung. Man begrüßte mich hier, wohl auch aufgrund meines körperlichen Zustands, besonders freundlich. Ich konnte natürlich nicht mit allen in gleichermaßen engen Kontakt treten. Aber einer blonden Mittdreissigerin namens Anna schien ich ganz besonders zu gefallen. Sie lud mich gleich in ihre Hütte ein. Ein schönes Zuhause, dass zur Hälfte auf Pfählen im Wasser stand. Eine recht aufwendige Konstruktion, dafür dass wir alle erst wenige Monate hier waren. Ohne viele Worte kniete sie auf dem Boden und hielt ihr Arschloch auf. „Da rein, bitte!“. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Zu lange hatte ich schon keinen Arsch mehr gefickt. Anna cremte gleich ihr Arschloch mit irgendeinem Zeug ein, dass wohl von einer der Inselpflanzen hier stammen musste. Es dufte jedenfalls äußerst angenehm. Ich hatte keine Schwierigkeiten, mit meinem Schwanz in ihr kleines Arschloch einzudringen. Kaum hatte ich mit den ersten Stößen begonnen, kam ein junges Mädchen herein.„Lasst Euch nicht stören!“ kicherte sie. Es war Jana, Annas 17-jährige Tochter. Während ich Anna weiter in den Arsch fickte, bemerkte ich vor uns ein ca. 50 mal 50 cm großes Loch, durch das man direkt auf des Meereswasser blickte. Jana hockte davor, spreizte ihre Beine und Muschi und begann ohne jede Scham im hohen Bogen in die Öffnung zu pissen. Ich war so perplex, dass ich fast das Ficken vergaß. Als sie ihr Geschäft beendet hatte, lümmelte sie sich in eine Hängematte und sah uns zu, nicht ohne dabei eifrig an ihrer Möse zu spielen.Nach einer Weile wechselte ich mit Annas Einverständnis das Loch, wir behielten aber unsere Stellung. In diesem Moment kam ein Mann etwa in meinem Alter herein. Er hieß Sebastian und war offensichtlich der Freund von Jana. Seinem Zentralorgan nach zu urteilen, war er auch zu allem bereit. Jana begrüßte ihn kurz mit einem oberflächlichen Kuss und nahm dann gleich seinen Schwanz in den Mund. Der Anblick war zu viel für mich und ohne Vorwarnung spritzte ich eine ordentliche Ladung in Annas Fotze. Statt enttäuscht über das kurze Vergnügen zu sein, bedankte sie sich herzlich und sagte, ich sei jederzeit willkommen bei ihnen. Ich musste noch pissen und nutzte dazu auch das spezielle Loch im Boden. Anna assistierte mir, indem sie meinen Schwanz hielt. Anschließend wurde ich noch von Anna und Jana sauber geleckt. Danach verabschiedete ich mich endgültig, und die beiden Frauen wandten sich gemeinsam Sebastian zu. Vorher fragte mich Anna aber noch, ob es denn nicht möglich sein, Jana mal mitzunehmen nach Sektor 3. Ich versprach Ihr, dieses Thema bei der nächsten Sitzung auf die Tagesordnung zu setzen.3. Inselrundgang Teil 2Es war schon auffällig, dass ich deutlich weniger häufig angesprochen wurde, nachdem sich der Zustand meines Schwanzes normalisiert hatte. Viele hatten auch hier den Wunsch, mit Ihren fast erwachsenen Kindern in den Sektor 3 zu dürfen.Ein paar Meter vor mir war eine etwa 30-jährige langhaarige Blondine in einem äußerst knappen Bikini unterwegs. Am Eingang zu Sektor 3 wurde sie freundlich, aber bestimmt gebeten, ihre verbleibende Kleidung abzulegen. Nur an dieser Begebenheit habe ich erkannt, dass ich in Sektor 3 war.Ich folgte der Blondine ein paar hundert Meter durch einen recht dunklen Dschungelpfad. Plötzlich hockte sie sich auf einen Baumstamm am Wegesrand. Sie wartete, bis ich näher gekommen war. Dann grinste sie mich an, spreizte ihre Beine und begann zu pissen. „Kannst ruhig zuschauen” lächelte sie. Sie pisste tatsächlich im hohen Bogen in Richtung des Weges. Wie angewurzelt blieb ich stehen und begann meinen Schwanz zu wichsen. Das wiederum erfreute die unbekannte Schöne sehr. Nachdem sie fertig war kam sie auf mich zu. Offensichtlich hatte sie mich nicht erkannt. „Ich bin Sabine” lächelte sie kurz und begann ungefragt meinen Schwanz zu blasen.Obwohl sie ihre Sache wirklich gut machte, bat ich sie, das auf später zu verschieben. Ich ahnte, dass ich meine Kräfte würde einteilen müssen. Sabine verstand sofort. „Neu hier?” lächelte sie „Wenn Du möchtest führe ich Dich herum und zeige Dir die interessantesten Locations”. Das war ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte. Sie nahm mich an der Hand als seien wir ein Liebespaar und begann, mir die Geheimnisse von Sektor 3 zu erklären. Ich bat sie, mich zuerst zu einer Schule zu führen, weil ich ja immer noch sehen wollte was hier anders läuft als in Sektor 1 und 2.„Richtige Schulen gibt’s hier nicht” lachte sie. „Wir sind doch alle erwachsen hier. Aber es gibt so etwas Ähnliches. Komm, ich zeige es Dir.”„Da vorne links Richtung Strand!” erklärte sie. An der Ecke, an der der Weg zum Strand abzweigte, hockte eine etwa 45-jährige Dunkelhäutige mit auffallend großen Titten. Sie spielte etwas gelangweilt an ihrer Fotze.Daneben, ebenfalls hockend und mit der Fotze zu uns zeigend, eine deutlich jüngere, auch dunkelhäutige Frau. Wahrscheinlich die Tochter. „Können wir behilflich sein?” fragte die ältere. Sabine erklärte: „Das sind Piss-Dienerinnen. Sie würden sich freuen, wenn sie Dir beim Pissen behilflich sein könnten. Musst Du gerade?”In der Tat musste ich schon wieder. Bei der Dame, die ich in den Arsch gefickt hatte (den Namen habe ich schon wieder vergessen) gab es reichlich zu trinken. Die jüngere der beiden nahm also meinen halbsteifen Schwanz und zielte damit auf die Titten ihrer Mutter. Sabine kam auch dazu, um sich das aus nächster Nähe anzusehen.Erst zögerte ich etwas, aber dann war der Druck doch zu groß. Ein heftiger Strahl traf die Titten der älteren Dienerin. Ihre Tochter zielte dann auch noch auf das Gesicht uns zuletzt auf die Fotze. Das tat gut! Als die jüngere zum Abschluss noch meinen Schwanz ableckte, stand er schon wieder in voller Pracht. „Und die wollen keine Entlohnung?“ fragte ich Sabine ungläubig. Sie schüttelte den Kopf. „Womit willst Du die denn bezahlen? Außerdem ist das nich erwünscht. Hier gibt es keinen Sex mit Gegenleistung und auch nicht unter Zwang.“Sehr interessant.Wir verabschiedeten und und setzten unseren Weg fort. Die beiden Dienerinnen schlugen sich durch das Gebüsch. Dahinter war wohl ein kleiner Tümpel, in dem sie sich wieder frisch machen konnten. Gleichzeitig kam ein anderes Paar, zwei etwa 30-jährige Mädels, bei denen es sich um Geschwister oder sogar Zwillinge handeln konnte, heraus, um die nächsten Kunden zu bedienen.Als wir weiter gingen, bemerkten wir ungefähr 20 Meter vor uns einen älteren, bestimmt 70-jährigen Herrn mit grauen Haaren. Er musste uns wohl überholt haben, als wir bei den Piss-Dienerinnen waren. Gleichzeitig hörten wir eine weibliche Stimme, sie kam etwas von oben. Ich war leicht irritiert, aber Sabine wusste sofort Bescheid: In kaçak iddaa einem Baum hockte ein junges Mädchen, dass die Passanten ansprach: „Schaut doch mal her!”. Kaum sah der ältere Herr nich oben, wurde er auch schon vollgepisst. Der Strahl traf direkt seinen Kopf. Aber statt wegzulaufen blieb er auch noch stehen. Er schien das wirklich zu genießen. Etwas verwirrt gingen wir weiter und trafen nochmal auf zwei Piss-Diener. Diesmal war es offensichtlich eine Mutter mit ihrem Sohn. Der junge Mann war von recht kräftiger Statur. Gerade hatte er eine Passantin angehoben und zielte mit ihrer Möse auf das Gesicht seiner Mutter. Die lenkte den Pissstrahl ein wenig, in dem sie links und rechts auf die Schamlippen ihrer Kundin drückte. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Titten und auch das Gesicht ordentlich etwas abbekamen.„Gibt es eigentlich auch Fick-Dienerinnen?” fragte ich Sabine, nur halb im Scherz. „Klar” antwortete sie „Dienerinnen und Diener. Das wäre der andere Weg gewesen.” Ich wunderte mich über gar nichts mehr.Recht plötzlich tauchte vor uns der Strand auf. Unweit unserer Position erblickten wir eine große Hütte, die wie eine Seebrücke ins Meer hinein gebaut war. Da hatten sich die Leute hier aber mächtig ins Zeug gelegt. So etwas in so kurzer Zeit zu bauen ging wirklich nur, wenn Viele mit anpackten.Sabine erklärte: “Das ist so eine Art Gemeinschaftsgebäude. Tagsüber nutzen wir es für Versammlungen und Kurse, die von Freiwilligen angeboten werden. Abends und nachts wird hier gefeiert.” Wir gingen hinein und stellten fest, dass gerade ein Kurs über Oralsex stattfand. Die Kursleiterin, sie hieß Helena, war eine Bekannte von Sabine. Ein männlicher Kursteilnehmer hatte sich als Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt, und Helena erklärte sehr detailliert ihre Tricks.Aber auch die Jungs mussten ran. Muschi-Lecken gehörte natürlich auch zu den Kursinhalten. Selbstverständlich auch für Frauen. Dann gab es noch die Kurse für Fortgeschrittene. Hier wurde beispielsweise Deep Throat geübt. Ein anderer Kurs beschäftigte sich damit, wie man sich als Frau beim Blasen entspannen kann. Eine Übung war, während des Blasens zu pissen.An anderen Tagen gab es die Kursschwerpunkte “Ficken”, “Anal” und “Spezial”.Mir reichte das erstmal für den Tag. Sabine begleitete mich auf dem Weg zurück. Diesmal nahmen wir einen anderen Weg. Ich wollte mir ja auch noch die Fick-Dienerinnen sehen. Die wendeten ihren potentiellen Kunden einfach ihr Hinterteil zu, bückten sich leicht und hielten ihre Arschbacken auseinander. Das Loch konnte man sich aussuchen.Auch männliche Fick-Diener gab es. Sie standen mit steifem Schwanz am Weg und warteten auf Kundinnen. Sabine bediente sich. Sie ließ sich im Stehen von hinten in die Fotze ficken. Ich sah mich noch ein bisschen um. Eine junge Dame kam mir gleich bekannt vor. Es war die Tochter der dunkelhäutigen Piss-Dienerin. Sie erklärte mir, dass sie zwischen ihren beiden Arbeitsstellen pendelte. Durch das Gebüsch war der Weg nicht weit. Sie meinte, sie würde gerne mal mit mir ficken, also tat ich ihr den Gefallen.Während ich sie von hinten nahm, kam Sabine mit vollgewichster Fotze auf uns zu und ließ sich von meiner jungen Dienerin sauber lecken. Dieser Anblick war so geil, dass ich früher abspritzte als ich eigentlich wollte. Sabine kicherte und leckte anschließend die Fotze meiner Partnerin sauber.Es gab hier wirklich unbegrenzte Möglichkeiten: Angebote für Schwule, zwei oder mehr Damen für einen Herrn oder auch Damen, die es gerne mit zwei oder mehr Herren trieben.Als wir am Sektor 2 angekommen waren, war es schon dunkel. Sabine wohnte ganz in der Nähe. Ich verabschiedete mich und dankte ihr für die Führung. Auf dem Weg nach Hause passierte nichts mehr, weil mich in der Dunkelheit niemand sah. Nach meinen Erfahrungen mit dem Rundgang berief ich eine neue Ratssitzung ein. Zunächst wurde beschlossen, dass auch Kinder den Sektor 2 betreten dürfen, wenn sie die ganze Zeit in Begleitung ihrer Eltern bleiben.Eine ähnliche Regelung wollten wir zunächst auch für Sektor 3 beschliessen, haben es uns aber schnell anders überlegt. Welcher Jugendliche will schon nur in Anwesenheit seiner Eltern ficken? Schließlich kamen wir auf folgende Lösung:Es wird ein kleine Sonderzone eingerichtet. Sie liegt zwischen Zone 2 und 3. Wir nennen Sie Zone 2+. Hier gelten die gleichen Regeln wie in Zone 3. Zugang haben aber nur Leute zwischen 16 und 22 Jahren. Im Zweifel wird das Alter geschätzt. Die Jugendlichen über 19, die sich in Zone 2+ aufhalten, werden gebeten, die jüngeren dabei zu unterstützen, sich an die Gepflogenheiten in Zone 3 zu gewöhnen. Wir nannten sie die „Tutoren”. Eine besondere Ausbildung brauchten sie nicht, jeder zwischen 19 und 22 durfte sich so nennen. Am Wichtigsten aber war, dass alle miteinander Spaß hatten.Nach der Sitzung zog ich mich wieder für ein paar Tage zurück. Dann geschah etwas, mit dem ich eigentlich schon früher gerechnet hatte. 4. Ein neuer SektorFünf aufgeregte Dorfbewohner aus Sektor 1 meldeten sich bei mir. Sie würden schon seit Tagen von einem jungen Paar belästigt. Sie zeigten Passanten, auch Kindern, ungefragt ihre Genitalien und fickten regelmäßig in aller Öffentlichkeit. Jetzt hatten die Dorfbewohner sie gefangen und zunächst an einem Baum festgebunden. Sie fragten, was sie mit ihnen machen sollten.Ich berief eine Sondersitzung des Inselrates ein. Wir hatten ja so etwas wie Gesetze, aber ein Strafrecht hatten wir nicht. Also mussten wir jeden Fall einzeln entscheiden.Die Frage war, welche Art von Strafe wir wollten. Schwere körperliche Bestrafung sollte es nur geben bei entsprechend schweren Straftaten. Das war hier nicht der Fall. Vergehen mit sexuellem Hintergrund sollten auch solche Strafen nach sich ziehen. Über die konkrete Art der Umsetzung wurde eine Weile diskutiert.Schließlich wurde der Vorschlag einer jungen Frau angenommen, die sich regelmäßig in dem neuen Sektor 2+ aufhielt:Die beiden wurden an je einen Baum in Sektor 2+ gebunden, und zwar mit einem etwa 2 Meter langen Seil, das an ihren Füßen befestigt war. Auf diese Weise konnten sie sich relativ frei bewegen, sich aber gegenseitig nicht berühren. Die anwesenden Personen durften die Sträflinge ebenfalls nicht anfassen, wohl aber beobachten. Sollte sich einer der beiden an die Genitalien fassen, konnte er oder sie bestraft werden, zum Beispiel durch Anpissen. Die Strafe sollte drei Tage und Nächte lang dauern, für genügend Nahrung sollten die Bewohner in Sektor 2+ sorgen.Ich ließ es mir nicht nehmen, wenigstens an einem der drei Tage (dem zweiten) zu beobachten, wie der Strafvollzug ablief. Aufgrund meines Alters hatte ich ja Zugang zu dem Sektor. Am späten Nachmittag fand ich mich in Sektor 2+ ein. „Sektor” war eigentlich eine ziemlich Übertreibung. Der ganze Bereich war maximal 50×50 Meter groß.In der Mitte gab es einen Sandplatz. Auf der einen Seite ging es eine kleine Anhöhe hinauf in Richtung Sektor 3. Auf der anderen, etwas unterhalb gelegen, war Sektor 2. Eine weitere Seite war vom Strand begrenzt und die letzte von zwei Palmen, an denen unsere Gefangenen festgebunden waren. Es war eine eher dunkle Ecke, so dass sie kaum beachtet wurden. Ein junger Mann von etwa 18 Jahren begrüßte mich. “Hallo” sagte er, “ich bin Mike. Unsere Gäste hier” – er zeigte auf die Gefangenen – “heißen Donna und Joe. Ich bin dafür zuständig, dass es ihnen gut geht. Aber auch dafür, dass sie bestraft werden, wenn sie gegen die Vorschriften verstoßen.“Gerade kamen zwei Mädchen zurück von Sektor 3. Bei näherem hinsehen erkannte man, dass ihre Gesichter total mit Sperma vollgeschleimt waren. Es stellte sich heraus, dass es Geschwister waren, die jüngere 15, die ältere 20. Die kleine wollte mal einen anderen Schwanz blasen als den von ihrem Freund. Ihre Schwester hat sie dabei unterstützt. Sie hatten keine Schwierigkeiten, gleich drei „Opfer” zu finden, die ihre Ladungen in ihren Gesichtern verteilten.Während sie mir das erzählten, hatte ich die ganze Zeit gewichst. Als sie sich dann auch noch grinsend vor mich hinknieten, war es um mich geschehen: Ein fette Ladung traf die ältere ins Gesicht, der Rest ging an die jüngere.Gerade als ich fertig war, sprangen von der anderen Seite, also von Sektor 2 kommend, 2 Jungs im Alter von ungefähr 14 und 17 Jahren aus dem Gebüsch. Sie grinsten und prahlten mit ihren halbsteifen Schwänzen. “Will uns jemand beim Pissen zusehen?” Sie stellten sich mitten auf den Platz und wollten gerade loslegen. “Wartet” rief die ältere der beiden Schwestern “wir hätten da ein Ziel für Euch!”. Sie knieten sich vor die Jungs in den Sand und zeigten ihnen ihre Spermagesichter.Die Jungs wussten sofort was von ihnen erwartet wurde. Im hohen Bogen pissten sie den Mädels in die Fresse. Dabei wechselten sie öfter mal das Ziel, so dass jede auch die Pisse von beiden Jungs abbekam. Besonders das Überkreuz-Pissen war ein Riesensauerei, schien aber allen beteiligten Spass zu machen. Als sie fertig waren, melde sich Donna zu Wort. “Ich müsste jetzt auch mal pissen.” Mike, der die ganze Zeit still da gesessen und die Szenerie beobachtet hatte, sprang daraufhin auf. In der Hand hatte er so etwas wie eine provisorische Schüssel, die im Prinzip nur aus ein kaçak bahis paar großen Pflanzenblättern bestand. Er befahl Donna, die Beine breit zu machen und grinste dann: “Wenn Du nicht die ganze Zeit in Deiner eigenen Pisse stehen willst, piss jetzt ganz vorsichtig hier rein!” Donna gehorchte. Zu meiner Überraschung schien der selbst gemachte Behälter dicht zu sein.Mehr oder weniger unbewusst begann Joe, der die Szenerie beobachtete, zu wichsen. Nachdem Donna zu Ende gepisst hatte, hielt Mike ihm die Schüssel unter die Nase. „Habt Ihr auch gesehen, was ich gerade gesehen habe?” wandte er sich an das Publikum. „Er hat gewichst! Und? Darf er das?” Joe schüttelte den Kopf. Ohne Vorwarnung schüttete Mike ihm die Schüssel mit der Pisse über den Kopf. Alle lachten. Mittlerweile war es dunkel geworden. Direkt vor den beiden Gefangenen war ein kleines Lagerfeuer errichtet worden. So konnte alle die beiden beobachteten, während sie selbst – wenn sie wollten – sich etwas zurückziehen konnten. Die meisten wollten das nicht, im Gegenteil. Einige Paare fingen direkt vor den beiden Gefangenen an zu ficken. Zwischendurch machten sich die Mädels einen Spass daraus, ihre Zunge möglichst nah vor Joes Schwanz auszustrecken. Gerade so, dass er um wenige Zentimeter nicht herankam, auch wenn er sich extrem streckte. Manche streckten ihm statt der Zuge auch ihren Arsch entgegen. Ein paar Jungs machten sich einen ähnlichen Spass mit Donna. Sie hielten ihr den Schwanz vor’s Gesicht, so dass sie gerade so nicht mit ihrer Zunge herankam. An diesem Abend waren mehr Jungs als Mädels anwesend, und so kam es, dass einige auf Donnas Arsch wichsten. Andere, auch ein paar Mädels, pissten die Wichse dann wieder von ihrem Arsch herunter.Ich sah dem Treiben noch bis spät in die Nacht zu. Neben mir saß eine junge Amerikanerin, sie hieß Jessica. Als es langsam ruhiger wurde, lud sie mich in ihre Hütte zum Übernachten ein, was ich dankbar annahm. Sie war 17 und bewohnte die Hütte an der Grenze zu Sektor 3 zusammen mit ihren Eltern. In der Nacht habe ich dann sowohl Jessica als auch ihre Mutter gefickt. Ihr Vater war zunächst auch dabei, aber die meiste Zeit passiv. Er ließ sich nur von seiner Frau den Schwanz blasen, spitzte ihr dann ins Gesicht und verabschiedete sich. Jessicas Mutter ließ das Sperma die ganze Nacht in ihrem Gesicht. Später kam auch noch meins dazu.5. Ein Abend in Sektor 3Wir wachten erst am späten Nachmittag auf. “Ich muss jetzt erstmal pissen!” meinte ich noch halb verschlafen. Ich wollte schon die Hütte in Richtung Strand verlassen, da hielt Jessica mich auf. „Moment mal“, meinte sie, „wir machen das anders.“ Sie hockte sich breitbeinig vor mich. Dabei sah ich zum ersten Mal bei Tageslicht ihre fetten Schamlippen, die schon wieder geschwollen waren und aus ihrem dunklen Busch hervortraten. Schade, dass wir noch nichts Brauchbares zum Rasieren gefunden haben hier auf der Insel, dachte ich mir.Ohne groß zu fragen nahm sie meinen Schwanz in den Mund. „Du kannst jetzt pissen!“ erklärte ihre Mutter. Während ich pisste, sah mir Jessica die ganze Zeit in die Augen. Ihre Mutter hockte neben ihr, dabei fasste sie Jessica von hinten an die Fotze und steckte einen Finger hinein. Anne hieß sie übrigens. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie riesige Titten hatte. Ihr Busch war natürlich ebenso zugewachsen wie der von Jessica, aber ihre Fotzenhaare waren blond, so wie ihre restlichen Haare auch. Dadurch waren ihren Schamlippen etwas besser sichtbar. Anne bemühte sich auch nicht, sie zu verstecken, ganz im Gegenteil: Mit ihrer freien Hand zog sie ein wenig an einer Lippe, um mir ihre Fotze zu zeigen. Plötzlich nahm Jessica meinen Schwanz aus dem Mund und zielte damit direkt in das Gesicht ihrer Mutter. Die hatte wohl schon damit gerechnet, es schien ihr sogar zu gefallen ins Gesicht gepisst zu werden. Gerne hätte sie mit meinem Schwanz auch auf Jessicas Gesicht gezielt, aber meine Vorräte waren aufgebraucht. Annes Mann sprang für mich ein. Wortlos nahm er meinen Platz ein und hielt den Mädels sein Teil hin, das schon wieder halb steif war, weil er die ganze Zeit gewichst hatte.Er kniff seinen Schwanz zu, weil er wohl schon einiges an Pisse bereit hielt. Als er los pisste, war er nur wenige Zentimeter von Jessicas Nase entfernt. Seine Ladung traf sie mit voller Wucht. Auch sie machte des offenbar nicht zum ersten Mal, denn sie schien sich sehr zu amüsieren. Rechtzeitig bevor die Quelle ganz versiegt war, nahm Anne den Schwanz in den Mund um den Rest aufzusaugen. „So, und jetzt sind wir dran!“ kicherte Jessica.Die Hütte war zum Strand hin auf Pfählen gebaut, die gut einen Meter hoch waren. Annes Mann und ich sprangen herunter in den Sand. Jessica und ihre Mutter hockten sich vor uns und präsentierten uns ihre Fotzen. Dann begannen sie zu pissen. Jessica pisste mir ins Gesicht, Anne ihrem Mann. Nach einer gewissen Zeit tauschten sie, ohne ihre Position zu verändern. Sie pissten also über Kreuz. Das war eine Riesen-Sauerei.Als sie fertig waren, sprangen sie zu uns herunter und wir liefen ins Wasser, um uns etwas etwas zu reinigen. Die Mädels wurden dabei von uns ordentlich an Fotze und Titten begrapscht, sie fassten uns aber auch gern an die Schwänze. Allerdings achteten sie sehr drauf, dass wir nicht schon wieder abspritzten.Erfreulicherweise hatten meine Gastgeber frisches Obst im Haus, so dass wir direkt zum Frühstück übergehen konnten. Anschließend wollten die Frauen uns noch ein paar „Tricks“ zeigen. Ihr Mann lehnte dankend ab, wohl weil er das schon kannte. Deswegen verzog er sich. „Der geht jetzt in seine Hütte.“ kicherte Jessica. Später erzählte sie mir, dass er sich ein Baumhaus gebaut hatte und dort regelmäßig mit allen jungen Weibern aus der Umgebung fickte. Alle wussten das, nur seine Frau nicht.Ich war jedenfalls sehr gespannt und begann schon meinen Schwanz zu wichsen, wurde aber sofort gebeten, das zu lassen, weil ich meine Energie noch benötigen würde. Das klang schon mal vielversprechend. Als erstes zeigte Jessica mir, dass sie schon „Deep Throat“ konnte. Das hatte sie zusammen mit ihrem Freund geübt. Ihre Mutter war dabei und hat ihr Tipps gegeben. Anne wollte mir unbedingt auch noch demonstrieren, dass sie diese Technik beherrschte. Das musste sie eigentlich gar nicht, aber ich hatte natürlich nichts dagegen. Nachdem ich also ein paar mal meinen Schwanz in die Kehlen der beiden stecken durfte, zeigten sie mir schon ihr nächsten Kunststück: Auf der Insel gab es Papayas, die waren recht klein, maximal 15 cm lang. Sie hatten einen ganzen Haufen davon gesammelt. Ihr „Kunststück“ bestand nun darin, sich so viele wie möglich davon in die Fotze zu stecken. Jessica fing an, dann folgte Anne. Die ersten drei gingen noch völlig problemlos. Bei der vierten wurde es für Jessica schon eng. Am Ende schaffte Jessica sechs und Anne sieben. Ich glaube aber, Anne hätte noch eine mehr geschafft, wenn sie sich bemüht hätte.Ihre beiden weit gedehnten Fotzen mit ihren fetten Schamlippen zu sehen, war schon ein geiler Anblick. Leider hatte ich den beiden ja versprochen, nicht zu wichsen. Anne holte nur mit dem Mund eine Frucht aus Annes Fotze und reichte sie zu meinem Mund weiter. Ich nahm sie dankend an und hatte dabei das Gefühl, dass in diesem Moment mein Schwanz noch etwas härter wurde, was aber eigentlich gar nicht möglich war.Die beiden wechselten sich dabei ab, die Fotze der jeweils anderen nur mit ihrem Mund zu entleeren. Diejenige, die gerade die Frucht zu erwischen versuchte, streckte dabei immer ihren Arsch so weit aus, dass er fast mein Gesicht berührte. Ich konnte mich nicht beherrschen und musste meine Nase immer wieder in den beiden haarigen Spalten zwischen ihren Arschbacken vergraben.Als sie endlich fertig waren, wollten sie mir noch einen weiteren Trick zeigen. Anne nahm eine ungeschälte Banane und steckte sie in ihre Fotze. „Damit wichsen wir gerne“ grinste sie und machte es vor. Dann kam Jessica dazu. Sie platzierte sich so, dass Anne die andere Seite der Banane in Jessicas Fotze stecken konnte. Jessica griff mit ihrer Fotze zu, während Anne sich entspannte, und so wanderte die Banane von einer Fotze zur nächsten. „Wir haben das schon mal mit acht Mädels gemacht, ohne dass die Banane runtergefallen ist” lachte Jessica.„Hier?” fragte ich ungläubig. „Nee”, meinte Jessica, „zuhause in Kalifornien”. Dann hielt sie mir die Banane vor die Nase, und ich durfte sie mit dem Mund herausziehen. Ich gab sie Anne, die sie, ebenfalls direkt mit dem Mund, entgegennahm. Anne nahm die Banane und schälte sie. Danach steckte sie sie wieder in ihre Fotze. Und das gleiche Spiel begann noch einmal! Die beiden schafften das sogar mir einer geschälten Banane. Wieder bekam ich die Frucht von Jessica gereicht. Diesmal verspeiste ich sie aber sofort. Und sie schmeckte nicht nur nach Banane …Anschließend wurde der weitere Tag geplant. Anne schlug vor, dass wir uns gemeinsam noch ein wenig in Sektor 3 umsehen. Ohne ihre Tochter, weil sie noch nicht alt genug war. Ich zögerte etwas. „Und Dein Mann?” „Ach, mach Dir wegen dem keine Gedanken, da ist schon ok so.” Später erzählte sie mir, dass er ziemlich fickfaul war, aber andererseits auch ein Spanner. Besonders gerne sah er seiner Tochter zu, wenn sie sich mit anderen (Männern und Frauen) vergnügte. Und die hatte heute wohl etwas vor…In ein paar Tagen geht‘s weiter …Feedback per Mail an katrinsgeschichten@t-online.de oder xhamster65@t-online.de!

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