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Cumming

Eastminster 11 – Zurück in der SchuleRebecca wartete nervös im Vorzimmer des Direktorats. Sie wusste nicht, warum sie bestellt worden war. Ihre schulischen Leistungen waren gut, sie war, soweit sie wusste, nicht unangenehm aufgefallen. „Du kannst jetzt reingehen,” meinte die Sekretärin. Rebecca klopfte zaghaft und betrat das Zimmer des Direktors, als sie sein „Herein!” hörte. Der Direktor war nicht allein. Dr Morgan, der für die Disziplin zuständige Lehrer – sein offizieller Titel war „Dean” oder Dekan, war auch anwesend, ausserdem die Sprecherin der Stipendiaten, Felicity. Eine goldene Nadel steckte in ihrem Revers. Sie war am Anfang des zweiten Trimesters von den Stipendiaten gewählt worden – zur Wahl hatten allerdings nur Stipendiaten gestanden, die der Lehrerrat für geeignet befunden hatte. Alle drei blickten ernst. Rebecca wurde noch unwohler. „Rebecca, ich habe von Felicity so Einiges erfahren, was mich sehr unglücklich macht. Sie meint, dass du und drei deiner Freundinnen wohl das Vertrauen, das die Schule euch entgegenbringt, indem sie euch Fags zur Verfügung stellt, missbraucht hast. Stimmt das?“Rebecca wurde es heiß und kalt. David hatte sie verpfiffen! Jetzt nur ruhig bleiben! Sie spürte aber, wie die Panik in ihr aufstieg und ihr war klar, dass ihr Gesicht knallrot angelaufen war. „Ich verstehe nicht …“ sagte sie zaghaft, aber der Direktor fuhr ihr ins Wort: „Schweige jetzt besser. Sinead, Francisca und Jenny haben wir schon gesprochen. Sie haben ein ausführliches Geständnis abgelegt und dich als die Rädelsführerin bezeichnet. Wir werden heute entscheiden, ob ihr auf der Schule bleiben könnt und, wenn ja, welche Sanktionen gegen euch verhängt werden. Es wird dir dabei sehr zugute kommen, die Wahrheit zu sagen.“Rebecca gab auf. Die anderen hatten sie auch verraten! „Es stimmt schon, wir vier haben mit David gewissen Grenzen überschritten. Aber ich war sicher nicht die Anführerin!“„Er ist, oder vielmehr war, aber doch dein Fag, nicht wahr?“„Das stimmt schon, die Initiative ging aber wirklich nicht von mir aus, da war Sinead viel mehr dran schuld!“„Also gut, es freut mich, dass du kooperieren willst. Das Ganze liegt nun schon eine Weile zurück – wir brauchen aber einen detaillierten Bericht darüber, was passiert ist. Willst du uns das jetzt erzählen? Ansonsten kannst du dich mit Felicity in ein Nebenzimmer setzen und mit ihrer Hilfe das Geschehene schriftlich darlegen. Wir werden dann alle fünf Berichte, also auch Davids, vergleichen und so rekonstruieren, was wirklich geschehen ist.“Das zog Rebecca vor. Felicity kannte wohl die ganze Geschichte und machte Vorschläge, wenn Rebecca etwas vergass. Am Ende stand alles so auf dem Papier, wie es Rebecca in Erinnerung hatte. Felicity nahm den Bericht mit in das Direktorzimmer, ließ Rebecca aber zurück. Als auch sie hereingerufen wurde, waren auch Sinead, Jenny und Fran anwesend. Rebecca sah sie vorwurfsvoll an, doch sie erwiderten ihre Blicke eher verständnislos, fragend, etwas ängstlich. Dr Hills, der Direktor, wandte sich an alle vier: „Wir haben Rebeccas Geständnis mit großer Bestürzung gelesen. Es bestätigt das, was wir von David gehört haben, 100%.“ Die drei anderen Mädchen schrieen auf: „Was? Du hast alles gestanden? Spinnst du denn?“ Rebecca wurde klar, dass sie hereingefallen war. Es hätte Aussage gegen Aussage gestanden, wenn sie einfach geleugnet hätte. Jetzt aber war alles verloren. „Wir sind zum Schluß gekommen, dass ihr alle vier die Schulregeln eklatant verletzt habt. Bei Rebecca und Sinead stellen wir eine besondere Schwere der Schuld fest und behalten uns vor, beide der Staatsanwaltschaft zu übergeben. Uns erscheint es durchaus wahrscheinlich, dass sie Straftaten begangen haben. Unser eigener Strafenkatalog sieht allerdings für zahlende Schüler nur Strafen vor, die nicht körperlich sind. Unter diesen Umständen sehe ich eigentlich keine Alternative, als euch alle vier der Schule zu verweisen bzw. Sinead und Rebecca der Polizei zu übergeben. Schulgebühren bleiben übrigens bis zum Ende des Schuljahres fällig. Ausserdem werde ich Davids und Rebeccas Berichte an alle eure Eltern weiterleiten. Wenn ihr damit einverstanden seid, könnt ihr auf eure Zimmer zurückgehen und eure Sachen packen.“Alle vier begannen zu bitten und zu betteln. Besonders Sinead und Rebecca sahen sich schon in Gefängnis; aber auch die anderen beiden fürchteten, dass ihre Zukunft ruiniert sein könnte, wenn sie unter solchen Umständen von der Schule flogen. „Nun gut,“ lenkte Dr Hills ein, „wir können natürlich über Alternativen reden. Sie werden euch aber nicht gefallen. Es gibt eine Reihe Möglichkeiten. So könntet ihr für den Rest des Jahres als Rotstipdendiaten verbringen und sowohl für euer aktuelles Fehlverhalten als auch für zukünftige Verfehlungen disziplinarischer und akademischer Art als solche bestraft werden. Oder wir könnten für jede von euch ein ganz individuelles Regime ausarbeiten, mit regelmäßigen und vor allem erniedrigenden Strafen. Dazu müsstet ihr aber unterschreiben, dass ihr euch allem, was wir entscheiden werden, bedingungslos unterwerft.“Alle vier stimmten zu, wenn auch voll dunkler Vorahnung. Dann mussten sie den Raum verlassen, weil sich die beiden Lehrer und Felicity beraten wollten. Rebecca gestand, wie sie reingelegt worden war. Die drei anderen waren darauf nicht besser auf sie zu sprechen, verstanden aber nun, was passiert war. Die Sekretärin ließ sie jeweils unterschreiben, dass sie mit der Bestrafung einverstanden waren. Dann wurden sie wieder hineingerufen. Dr Hills sah noch ernster aus als vorher. „Wir haben es uns nicht leicht gemacht – waren allerdings verschiedener Meinung. Ein Konsens war nicht leicht zu erreichen. Wir haben jetzt einen Plan für jeweils Fran und Jenny, einen für Rebecca und einen für Sinead. Wir werden heute Abend speziell für euch vier eine Strafzeremonie abhalten, zu der nur Stipendiaten eingeladen sind. Dabei werden eure Strafpläne allen erklärt und die ersten Strafen vollstreckt werden. Zunächst zu Fran und Jenny. Ihr habt aktiv mitgemacht, wenn ihr auch nicht die Anführerinnen wart. Ihr werdet in den nächsten zwei Wochen einem speziellen Regime unterliegen und dann für den Rest des Schuljahres als Gelbstipendiaten behandelt. An der ersten Strafzeremonie als Gelbstipendiaten, die in zwei Wochen stattfindet, nehmt ihr teil und werdet bestraft, wie unter diesen Umständen eine Gelbstipendiatin bestraft werden würde. Bei der Strafzeremonie heute Abend dagegen werdet ihr nicht körperlich gezüchtigt. Dafür werdet ihr aber Blazer, Bluse und Unterwäsche auf der Bühne ausziehen und in diesem Zustand für die nächsten zwei Wochen bleiben, wann immer ihr in der Schule seid, also sowohl im Unterricht als auch auf euren Zimmern. Habt ihr das verstanden?“Die beiden nickten betreten. „Dann also zu Sinead. Sinead, du warst eindeutig die Anführerin. Eigentlich müssten wir dich der Polizei übergeben. Obwohl deine Schuld nicht ganz so schwer wiegt wie die von Rebecca (der ja David anvertraut war), wird deine Strafe also härter sein als die Strafe von Fran und Jenny. Du wirst dich heute Abend auf der Bühne ganz entkleiden. Wenn du nackt bist, wird David dir Anweisungen geben, die du absolut befolgen musst. Du erhältst dann von ihm zehn Stockhiebe auf dein Gesäß. Danach darfst du ein Oberteil, dass für weibliche Stipendiaten vorgesehen ist, anziehen, bleibst aber untenherum zwei Wochen unbekleidet, solange du dich in der Schule befindest. Nach Ablauf dieser Zeit wirst du den Rest des Jahres als Rotstipendiatin jeden Freitag in der wöchentlichen Strafzeremonie bestraft. Verstehst du die Strafe?“Sinead wusste, dass die Stipendiatinnenbluse so kurz war, dass sie ihre Scham nie bedecken würde. emek escort Sie wußte auch, war sie doch normalerweise als zahlende Schülerin im Publikum, was es bedeutete, eine Rotstipendiatin zu sein und wöchentlich bestraft zu werden. Sie schluchzte auf und nickte. „Dann also zu Rebecca. Sie ist die Hauptschuldige. Rebecca, du hast es erlaubt, dass David, für den du verantwortlich warst, so hart missbraucht wurde und auch dabei mitgemacht. Ich war dafür, dich der Polizei zu übergeben, wurde aber überstimmt. Auch du wirst dich heute Abend ganz entkleiden, bleibst dann aber drei Wochen lang vollkommen nackt. Jeder Stipendiat hat das Recht, dich zu berühren, muss dich aber vorher darum bitten. Für gute Leistungen erhalten Schüler in deiner Klasse das Recht, dich vor der Klasse mit dem Rohrstock zu züchtigen. Bei der Strafzeremonie heute Abend wirst du von David sowie zwei weiteren Stipendiaten hart bestraft – die Details stehen schon fest, werden aber erst heute Abend verkündet. Schließlich wirst du in den nächsten drei Wochen jeweils bei der Morgenassembly der Stipendiaten fünf Minuten lang gezüchtigt – jeder Stipendiat hat dabei das Recht, eine Strafe vorzuschlagen – Dr Morgan trifft die Auswahl. In drei Wochen wirst du dann, wie Sinead, zu einer Rotstipendiatin. Hast du alles verstanden?“Alles drehte sich. Rebecca musste sich fast übergeben. Schlimmer hätte es wohl nicht kommen können! Doch nickte sie. Sie musste sich in ihr Schicksal schicken. Die vier machten sich auf den Weg zurück auf ihre Zimmer – auf dicken Teppichen an eichenen Türen vorbei. Dieser Luxus würde nun bald ein Ende haben. Wenigstens zwei Wochen noch würden sie hier wohnen können … doch weit gefehlt! Rebeccas Tür stand zwar offen, aber ihre Sachen waren verschwunden! Ein anderes Mädchen, es kam Rebecca bekannt vor, hatte gerade auf dem Bett ihren Koffer geöffnet und war dabei, ihre Sachen in Rebeccas Kleiderschrank einzusortieren. Die anderen drei kamen aufgeregt zu Rebeccas Tür zurückgelaufen. „Hey, unsere Zimmer sind abgeschlossen, unsere magnetischen Türöffner gehen nicht mehr!“ „Hmm, ich weiß, glaube ich, wieso“, sagte das blonde Mädchen. „Dich kenne ich doch!“, sagte Fran. „Du bist doch diese Cecily, die von der Schule geflogen ist! Die Gelbstipendiatin! Was machst du in Beccas Zimmer, Bitteschön?“ Cecily, denn es war in der Tat sie, wurde rot und stotterte: „Nun, meine Eltern haben im Lotto gewonnen, und ich bin jetzt als zahlende Schülerin hier.“ Das war die Geschichte, die sie sich ausgedacht hatte, um ihre Rückkehr und ihren Aufstieg zur zahlenden Schülerin zu erklären. Fifth Form Räume waren keine frei, und da dieser gerade frei geworden war, hat man mir dieses Zimmer zugeteilt.“Rebecca wurde rot vor Wut. Ihr schönes Zimmer sollte nun dieser Stipendiatin gehören! „Dieser Umschlag lag auf dem Schreibtisch,“ bemerkte Cecily und kam ihn Rebecca, die ihn entgegennahm. „Mit sofortiger Wirkung wohnt ihr im Stipendiatenhaus B, und zwar Jenny und Francisca auf Zimmer 3, Sinead auf Zimmer 5 und Rebecca im Schlafsaal B. Es waren ansonsten keine Betten frei – der Direktion ist klar, dass dies keine ideale Lösung ist. Eure Sachen befinden sich schon in euren Spinden.“„Tut mir echt leid. Wusste nicht, dass das Zimmer noch bis gerade bewohnt war …“ meinte Cecily kläglich. Rebecca warf ihr einen hasserfüllten Blick zu, bevor sie sich auf den Weg machte. Das Stipendiatenhaus B befand sich in einem Nebengebäude – man musste den Sportplatz überqueren, um hinzukommen. Jetzt im März war es noch kalt, aber in ihrem Mänteln machte das den Mädchen nichts aus. Sie hatten das Gebäude noch nie betreten – ohnehin hatten sie noch nie ein Stipendiatenhaus betreten. Hier war Jugendherberge angesagt. Einfache Linoleumböden, Geruch von Bohnerwachs und kalten Nudeln. In die Jahre gekommene Türen aus Spanholz. Wenigstens lagen alle Zimmer der Mädchen dicht beisammen in der ersten Etage. Jenny und Fran klopften beim Zimmer 3 – ein Fünfbettzimmer. Zwei Zimmerbewohnerinnen waren da und stellten sich vor. Sinead und Rebecca gingen weiter – sagten aber, dass sie sich gleich melden würden, wenn sie ihre Betten gefunden hatten. Da war auch schon Zimmer 5 – Sinead klopfte an, aber das Zimmer war leer. Ein Vierbettzimmer – jeweils ein Etagenbett auf jeder Seite des Zimmers. Eines der unteren Betten war nicht gemacht – ein frisches Bettlaken lag am Fußende. Das war wohl ihr Bett – Rebecca meinte das auch. Ein Marvelposter an der Wand über dem einen Bett. Komisch. Hanteln unter dem Bett. Sehr große Turnschuhe. Da ging die Tür auf und David kam herein. Als er die Mädchen sah, verstand er die Welt nicht mehr. „Was macht ihr denn in meinem Zimmer? Was habt ihr als zahlende Schüler überhaupt hier verloren?“ „Wir wohnen jetzt hier, David, danke auch dafür!“, erwiderte Sinead schnippisch. „Du hast uns verpfiffen und unser Leben zerstört!“David war das sichtlich etwas peinlich. „Tut mir leid, ich war beim Arzt, der meine Eignung für SexEd feststellen sollte. Der hat gesehen, dass mein bestes Stück geschwollen und entzündet war. Er hat es aus mir rausgekriegt. Wollte euch echt keine Unannehmlichkeiten machen!“„Na, dafür, dass du das nicht wolltest, ist es dir aber verdammt gut gelungen!“„Aber Moment mal, ihr könnt doch nicht hier wohnen, das ist ein Jungenzimmer. Bis vor kurzem hatte Rupert das Bett da unten, aber heute hat man ihm ein Zimmer im Hauptgebäude gegeben. Er ist ja auch ununterbrochen Goldstipendiat, seit er hier angefangen hat. Alistair hat das andere Bett unten und John das Bett über Ruperts altem Bett …“ „Nun, es war wohl nichts anderes frei. Ihr werdet mich ertragen müssen!“, sagte Sinead, dachte aber zugleich daran, dass sie ja von diesem Abend an immer unten ohne sein würde. Bei dem Gedanken wurde ihr schlecht. „Kommst du mit, mein Bett suchen?“, warf Rebecca ein, die Sinead leid tat und sie auf andere Gedanken bringen wollte. „Na klar, gehen wir. David, wo ist Schlafsaal B?“„Der große Saal am Ende des Flures. Da schlafen aber nur Siebtklässler und immer abwechselnd zwei Präfekten, die die Aufsicht haben …“„Und nun auch ich …“ sagte Rebecca leise. Sie hatte schon so eine Ahnung, die sich bald bestätigen sollte: es war ein Jungenschlafsaal. Betten standen in vier Reihen, immer fünf in einer Reihe. An jedem Ende des Saals war ein Bett etwas abgetrennt mit einem Sichtschutz – die Betten der Präfekten. Ihr Bett war – wie sollte es auch anders sein, in der Mitte der zweiten Reihe. Von alles Seiten sollte sie von pubertierenden Jungen umgeben sein. Sie seufzte. Die wenigen Jungen, die gerade da war und auf ihren Betten saßen und lasen oder mit dem Gameboy spielten, schauten sie groß an. Was wollte diese zahlende Schülerin in ihrem Schlafsaal?Rebecca holte sich ein Handtuch und frische Unterwäsche aus ihrem Spind und machte sich auf den Weg zu Jen und Fran. Deren Beschwerden über ihre unbequemen Betten und ihr kleines Zimmer verstummten rasch, als sie von Sineads und Rebeccas Schicksal hörten. „Oh Mann, Rebecca, das ist ja fürchterlich!“ Ihr Mitleid war echt. Wenigstens, dachte Rebecca, haben sie mir vergeben, dass ich sie durch meine Doofheit in diese Lage gebracht habe …Die Gemeinschaftsdusche war wenigstens streng nach Geschlechtern getrennt – so konnten die vier ungestört zusammen duschen. Danach zogen sie sich – wohl zum letzten Mal für mehrere Wochen – wieder die Schuluniformen komplett an. Dann traten sie den langen Weg in das Theater der Schule an. Für sie ungewohnt, war das Theater schon gefüllt mit allen Stipendiaten und Stipendiatinnen, die noch nicht wußten, was für sie auf dem Programm stand. Vier Stühle standen hinten auf der Bühne in einer Reihe, auf die sich die vier Mädchen setzen mussten, eryaman escort und zwar Jenny und Fran jeweils aussen, Sinead und Rebecca in der Mitte. Noch trugen sie ihre hochwertigen Schuluniformen, wie sie zahlende Schüler trugen … Alle fragten sich, was diese vier „posh girls“ auf der Bühne zu tun hatten …Dr Hills ergriff das Wort. „Es tut mir leid, nein, es tut mir weh, dass vier Schülerinnen unserer Schule sich an einen jüngeren Stipendiaten vergangen haben, der einer von ihnen als Fag anvertraut war. Wie ihr wisst, sieht unsere Schulordnung keine körperlichen Strafen für zahlende Schüler vor. Daher hatte ich eigentlich bereits beschlossen, alle vier der Schule zu verweisen. Aber sie haben so sehr geweint und gebettelt, dass ich zugestimmt habe, sie an der Schule zu belassen. Da aber ihr Opfer ein Stipendiat war, habe ich nur unter der Bedingung zugestimmt, dass eure Vertreterin mitbestimmen durfte, welche Strafen an ihnen vollzogen werden. Felicity wird auch jetzt das Mikro übernehmen und euch durch die Veranstaltung führen. Die Sicherheitsleute sind angewiesen, ihren Anweisungen zu folgen. Ich verabschiede mich jetzt und werde der Veranstaltung nicht weiter beiwohnen.“Er verließ den Saal. Felicity übernahm die Moderation. „Einer der unseren wurde von diesen vier aufs Übelste misshandelt und missbraucht. Mitleid ist also fehl am Platze! Alle Strafen wurden nicht von mir, sondern von einem Gremium, das aus Dr Hills, Dr Morgan und mir bestand, verhängt. Ich habe nur für einige Strafen einen gewissen Ermessensspielraum. Alle von euch, die schon lange mal diesen versnobten und eingebildeten zahlenden Schülern einmal einen Denkzettel verpassen wollten, haben heute Weihnachten und Geburtstag zugleich!“Der Saal brach in Jubel aus. „Zunächst bitte ich Jenny und Fran, aufzustehen und nach vorne zu kommen.“Beide folgten und standen nun nervös am Bühnenrand. „Ihr wart Mitläuferinnen, habt euch aber dennoch schuldig gemacht. Ihr werdet für den Rest des Schuljahres wie Gelbstipendiatinnen behandelt und in zwei Wochen in der freitäglichen Strafzeremonie dafür von der Schule bestraft. Heute kommt ihr nochmal davon. Ich muss euch aber nun bitten, eure Blazer abzulegen.“Die beiden zogen sie aus. „Jetzt bitte die Blusen!“Nun standen sie in Unterhemdchen auf der Bühne. „Und nun auch bitte die Unterhemden!“Jen und Fran standen oben ohne vor der versammelten Stipendiatenmannschaft. „Ihr beide werdet nun für die nächsten zwei Wochen in diesem Zustand bleiben. Nur abends im Bett dürft ihr euch mit der Bettdecke bedecken. Setzt euch jetzt wieder auf eure Stühle.“Die beiden setzten sich wieder hin. So würden sie nun zwei Wochen lang allen Blicken ausgesetzt sein!„Sinead, bitte komm nach vorne! Du warst sehr viel mehr aktiv und als Anstifterin beteiligt. Deine Strafe fällt dementsprechend härter aus. Du wirst dich jetzt ganz entkleiden. Danach werde ich per Zufallsprinzip einen Mitschüler auswählen, der dir erst fünf Minuten lang Anweisungen geben wird, die du absolut zu befolgen hast. Danach wird derselbe Mitschüler dir zehn Stockhiebe auf den Arsch geben. Im Anschluß daran gestatten wir dir, dir eine Stipendiatinnenbluse anzuziehen. Andere Kleidung ist dir dann zwei Wochen lang nicht gestattet. Deine Bluse wird mit einer roten Nadel verziert!“ Alle wussten, was das bedeutete, und brachen in Jubel und Gejohle aus. „Lass uns nicht warten!“Sinead begann also, sich auszuziehen. Sie wusste nicht, wo sie ihren schweren Blazer hinlegen sollte, aber als keiner anbot, ihn ihr abzunehmen, legte sie ihn einfach vor sich auf den Boden. Dann liess sie ihren Rock einfach fallen und stand in Hemdchen, Schlüpfer und Nylonstrumpfhose auf der Bühne. Die Nylons abgepellt, waren nur noch Schlüpfer und Hemd über. Möglichst schnell und sachlich fiel erst das Hemd, dann der Schlüpfer auf den Bühnenboden. Sineads große Brüste fielen besonders auf, und die Jungen im Publikum grölten laut. Ihre Vulva war von dichtem Haar, obgleich in ein adrettes Dreieck getrimmt, bedeckt. „Danke, Sinead. Per Zufallsprinzip haben wir David Green ausgewählt, der gleich fünf Minuten Zeit hat, die Befehle zu geben und dich danach mit dem Rohrstock züchtigen wird. David, kommst du bitte nach vorne?“Das liess sich David nicht zweimal sagen. Sinead hatte ihn schließlich richtig gemein behandelt – er freute sich, es ihr heimzahlen zu können!„Ok, David, ich übergebe dir jetzt das Mikro, die fünf Minuten starten damit!“„Sinead, bitte hole den Stuhl, auf dem du gerade gesessen hast, und stelle ihn in die Bühnenmitte! Danke. Nun setze dich drauf, auf den Stuhlrand, und spreize die Beine für uns.“ Sinead gehorchte. „Breiter, bitte.“ Sineads Beine waren jetzt extrem weit gespreizt; dennoch bedeckte ein dunkles Dreieck die entscheidende Stelle. „Jetzt ziehe bitte mit deinen Fingern deine Schamlippen auseinander!“ Das rosa Innere ihrer Scheide war nun gut zu sehen. Auch das Gesicht der sonst doch so kecken Sinead war rosa, oder vielmehr tiefrot. „Wie befriedigst du dich normalerweise selber? Zeige es uns!“Sinead begann zaghaft an ihren Schamlippen zu reiben. Peinlicher ging es nicht mehr, dachte sie. „Danke, das war eine nette Demonstration. Jetzt dreh dich um, knie dich vor dem Stuhl in, lege deinen Oberkörper auf die Sitzfläche und spreize mit beiden Händen deine Pobacken, so dass wir alles sehen können.“Sinead hatte das schon erwartet – David hatte schließlich dasselbe verlangt, als die vier Mädchen mit ihm „Doktor“ gespielt hatten. Dazu war es aber dann doch nicht gekommen. Stattdessen hatte er, David, den vier Mädchen sein Arschloch präsentieren müssen. Sinead zahlte das jetzt mit Zins- und Zinseszins zurück. Sie brachte sich zögernd in die gewünschte Position und legte ihre Hände an. Sie schloß die Augen und zog die Hände auseinander. Alle konnten nun ihre braune Rosette sehen. Gegröle im Zuschauerraum. David ließ sie eine halbe Minute in dieser Position verharren. Dann sagte er: „Danke, Sinead, für diesen tiefen Einblick. Als nächstes suche dir doch bitte eine Person in der ersten Reihe aus, geh nah an sie heran und zeige ihr dein Arschloch aus der Nähe. Sinead machte sich auf den Weg, aber da unterbrach Felicity: „Die Zeit ist jetzt leider um. Sinead, komm bitte wieder auf die Bühne. Deine Züchtigung steht jetzt an.“Die Schüler, die in der ersten Reihe saßen, machten ihrem Unmut Luft, aber Felicity blieb hart. Zwei Sicherheitsmänner schoben eine Strafbank auf die Bühne – Sinead wurde darauf mit gespreizten Beinen auf dem Bauch fixiert, so dass ihre beiden Löcher gut zu sehen waren. David wurde ein Rohrstock ausgehändigt. Währenddessen erklärte Felicity: „Tut mir Leid, ihr Leute aus der ersten Reihe. Aber in den nächsten zwei Wochen steht es euch frei, Sinead jederzeit, wenn nicht gerade der Unterricht läuft, aufzufordern, euch eines ihrer Löcher aus der Nähe zu zeigen. Sie muss dann Folge leisten.“Das war Sinead nicht klar gewesen. Und sie hatte gedacht, dass es schlimmer nicht kommen könnte! David holte inzwischen zum ersten Schlag aus und traf ihr Gesäß gut, mit einem lauten Knall. Wieder jubelte das Publikum. Nach zehn Schlägen war Sineads Po tiefrot, mit Striemen übersät. Sie wurde wieder losgebunden und musste sich wieder auf die Bühnenmitte stellen. Felicity übergab ihr das Oberteil, dass außer ihr und einigen wenigen Goldstipendiatinnen fast alle Mädchen im Raum trugen: ein kurzes, nicht blickfestes T-Shirt in den Farben der Schule. Als Sinead es anhatte, bedeckte es kaum ihren Nabel. Sie setzte sich nun wieder auf den Stuhl, den einer der Sicherheitsmänner wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückgestellt hatte. „Nun ist die Hauptverantwortliche, Rebecca, an der Reihe!“, verkündete Felicity. ankara escort Rebecca stand auf und ging an den Rand der Bühne. „Ihre Strafe ist, dass sie nicht nur zwei, sondern drei Wochen nicht nur halb, sondern ganz nackt bleiben muss.“ Ein Raunen ging durch den Saal. Während dieser Zeit wird jeder von euch das Recht haben, Rebecca aufzufordern, sich von euch anfassen zu lassen. Ihr könnt also nicht einfach zugrapschen – vielmehr müsst ihr sie höflich bitten. Schüler in Rebeccas Klasse werden für gute Leistungen das Recht erhalten, ihr vor der Klasse den Rohrstock zu geben. Außerdem wird sie jeweils vor dem Unterricht in der Stipendiatenassembly auf verschiedene Arten gezüchtigt werden – immer fünf Minuten am Ende der Assembly. Heute jedoch wird sie sich, sobald sie nackt ist, drei sehr ernsten Strafen unterziehen müssen: zehn Schläge mit dem Paddel auf den Po, zehn Hiebe mit der Gerte auf die Brüste und schließlich zehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze zwischen die Beine.“Ein Raunen ging durch den Saal. Von solch harten Strafen hatte man bei den Stipendiaten gerüchtweise gehört, geglaubt hatten die wenigsten Stipendiaten daran. Felicity erklärte weiter, dass auch Rebecca nach Ablauf der drei Wochen zu einer Rotstipendiatin werden würde, und dass ihre wöchentliche Strafe, dann vor zahlenden Schülern, nach dem selben Muster ablaufen würde wie die Strafzeremonie, die gerade im Gange war. Dasselbe würde übrigens für Sinead gelten – sie würde also, jede Woche, zehn Schläge auf den Po kriegen. „Leider werden diejenigen unter uns, die keine goldene Nadel tragen, diesen Strafen nicht beiwohnen können“, fügte Felicity hinzu, während sie nachdenklich mit ihrer goldenen Nadel spielte. Der Saal grummelte etwas. Aber schon waren alle wieder mit ganzer Aufmerksamkeit bei der Sache – Felicity befahlt Rebecca, ein Kleidungsstück nach dem anderen auszuziehen, bis sie nackt auf der Bühne stand. Ihre Brüste waren klein, fast schon etwas unterentwickelt, und ihr Schamhaar spärlich. Eine Spätentwicklerin, ganz eindeutig. Zwei Sicherheitsmänner halfen ihr, die Strafbank zu besteigen und schnallten sie mit Klettverschlüssen fest. Sie lag auf dem Rücken, aber ihre Beine waren, weit gespreizt, so fixiert, dass sowohl ihr Po, also auch ihre Scheide und Brüste leicht zu erreichen waren. Sie hatte sich noch nie so exponiert gefühlt. „Die erste Strafe wird vollstreckt von demjenigen der in Reihe C, Platz 5 sitzt! Zehn Schläge mit dem Paddel auf den Po!“Ihre Sitznachbarn zeigten voller Begeisterung auf die glückliche Gewinnerin, der das gar nicht so recht zu sein schien: ein kleines, schüchtern wirkendes Mädchen mit einer gelben Nadel. Als sie nicht so recht aus den Puschen kam, ging ein Sicherheitsmann die drei Reihen hoch, nahm sie am Arm und führte sie auf die Bühne.Felicity hatte sich in der Zwischenzeit mit einem der Sicherheitsleute unterhalten. Sie nahm nochmal das Mikro: „Mir wird gerade gesagt, dass Gelb- und Rotstipendiaten, auf die das Los fällt, riskieren, selbst während der nächsten Strafzeremonie bestraft zu werden, wenn das Publikum den Eindruck hat, dass sie die Aufgabe, die Strafe zu vollstrecken, nicht ernst nehmen. Wir behalten uns zusätzliche Strafen jetzt und gleich vor! Wenn ein Goldstipendiat ausgewählt wird, aber nicht selbst ‚Hand anlegen‘ will, darf er oder sie einen Freiwilligen auswählen, der seinen oder ihren Platz einnimmt.“ Inzwischen stand das kleine Mädchen vor der Strafbank. In der Hand hielt es einen Paddel, der fast größer war als sie. Es wurde allgemein erwartet, dass sie an der Aufgabe scheitern würde. Aber weit gefehlt! Sie holte weit aus, der Paddel schlug gegen Rebeccas Po wie eine Naturgewalt. Rebecca hatte damit auch nicht gerechnet und schrie laut auf. Aber schon landete der nächste Einschlag auf ihrem Gesäß. Was die kleine an Statur missen ließ, glich sie durch Schwung und Kontrolle aus. Jeder Schlag ein Treffer. Rebecca wimmerte nur noch, als die zehn Schläge vorbei waren. Das kleine Mädchen kehrte unter Applaus auf seinen Platz zurück. „Die nächste Strafe wird vollstreckt von … F 18!“ Applaus. Ein schmächtiger, blonder Junge von etwa dreizehn Jahren stand auf und machte sich auf den Weg nach unten. Ihm wurde eine Gerte übergeben und er stellte sich neben Rebecca. Er holte aus, traf aber eher ihren Bauch als ihre Brüste und auch das nur mit wenig Überzeugung. Der nächste Schlag war auch nicht besser. Er traf zwar ihre linke Brust, aber so zaghaft, dass sie es kaum spürte. Laute Buhrufe aus dem Publikum machten sich bemerkbar. „Moment, bitte einmal stop. Wer ist der Meinung, dass George nicht wirklich bei der Sache ist?“, fragte Felicity. Lautes Gejohle. „Und wer meint, dass er weitermachen soll?“ Zwei oder drei Schüler klatschten, ansonsten Stille. „George, du wirst bei der nächsten Strafzeremonie für deinen kläglichen Einsatz bestraft. Dr Hills Sekretärin wird sich melden, um die Details zu klären. Zusätzlich möchte ich dich jetzt bitten, dich auszuziehen und für den Rest der Bestrafung von Rebecca nackt am Bühnenrand zu stehen. Pour encourager les autres!“Der Junge schüttelte den Kopf, der hochrot angelaufen war, und machte Anstalten, auf seinen Platz zurückzukehren. Da rannte ein Sicherheitsmann los, ergriff ihn, und zerrte ihn auf die Bühne zurück, wo er ihn mit Hilfe des anderen Sicherheitsmannes auszog. Seinen Handgelenken wurden Klettverschlussschellen angelegt, die an Ketten, die von der Decke heruntergelassen wurden, fixiert wurden. Er stand nun nackt vor dem Publikum. Sein kleiner, unbehaarter Penis hing schlaff herab.„Da George es nicht geschafft hat, Rebecca ordentlich zu bestrafen, brauchen wir nun einen Freiwilligen oder eine Freiwillige!“, rief Felicity ins Mikrofon. Sofort gingen ziemlich viele Hände hoch – Felicity wählte einen kräftig aussehenden Gelbstipendiaten aus. Der kam unter Applaus auf die Bühne und nahm die Gerte in die Hand. Er fasste Felicity am rechten Handgelenk und zog ihre Hand, samt Mikro, zu sich. „Ich wollte schon immer eine dieser privilegierten Schlampen fertigmachen!“, rief er zu lautem Applaus. Dann zog er die Gerte hart über Rebeccas Brüste. Sofort erschien ein roter Streifen. Rebecca schrie laut auf. Wieder und wieder schlug er zu. Zehnmal. Am Ende konnte Rebecca kaum noch schreien. „Wir kommen nun zum Höhepunkt der Strafzeremonie: zehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf Rebeccas Scheide.“, verkündete Felicity, während der Gelbstipendiat unter Applaus an seinen Platz zurückkehrte. „Guckt mal, George hat einen stehen!“, rief jemand aus dem Publikum. In der Tat, Georges kleiner Penis war nicht unbeeindruckt von den Schlägen, die die nackte Rebecca erhalten hatte und stand hart, klein und unbehaart hoch. Grosses Gejohle und Gelächter. George wurde noch röter als er ohnehin schon war. „Der nächste Gewinner ist … A15!“ David stand auf. Einige Buhrufe. „Ungerecht!“ „Schiebung!“ Damit hatten die Schreier natürlich gar nicht so Unrecht. David war, wie wir wissen, nicht per Zufallsprinzip ausgewählt worden. Aber er war nicht begeistert. Er mochte Rebecca. Andererseits wollte er nicht selber bestraft werden. Er nahm die Katze entgegen und schlug Rebeccas Scheide zehnmal – nicht zu hart, aber hart genug, um keine Buhrufe zu ernten. Dann war die Zeremonie zu Ende. Die vier Mädchen, eine nackt, drei halbnackt, machten sich auf den Weg ins Stipendiatenhaus. Jen und Fran in ihr Mädchenzimmer, Sinead ins Jungenzimmer, Rebecca in den Schlafsaal für Jungen in der siebten Klasse. Dort wurde sie mit großem Gejohle empfangen. „Rebecca, ich würde gerne deine Brüste anfassen!“, sagte einer der Jungen. Sie bat ihn, sie doch bis zum nächsten Tag in Ruhe zu lassen, aber ein Präfekt, kaum älter als Rebecca, war zur Stelle: „Du musst Folge leisten!“. Während der kleine Junge sie begrapschte, bildete sich eine Schlange hinter ihm. Es würde wohl eine lange Nacht werden …„Rebecca, darf ich bitte deine Scheide anfassen …“ „Rebecca, ich würde gerne dein Arschloch sehen …“

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