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Tantes Miederjunge Teil 6Mittlerweile habe ich mich gut bei meiner Tante Doris eingelebt. Da meine Mutter aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt ziehen musste, wohnte ich für den Rest meiner Schulzeit bei meiner Tante. Mutter hatte zwar erst große Bedenken, dass mir die Trennung nicht gut tun würde, doch ich empfand das alles andere als schlimm. Im Gegenteil. Meine Tante Doris und ich haben ein Geheimnis. Nachdem sie mich einmal dabei erwischte, wie ich mich in ihrer herrlichen Miederwäsche befriedigte, änderte sich mein Leben von Grund auf neu. Tante Doris hatte sofort gefallen daran mich in ihrer Miederwäsche und Kleidern zu sehen. Sie war gerade zu versessen darauf aus mir ein kleines Schwanzmädchen, wie sie immer sagte, zu machen. Ich schlüpfte gerne in die Rolle des kleinen Miedermädchen, weil mich das tragen von Damenwäsche und feinen Nylonstrümpfen sehr geil macht. Tante Doris erkannte meine Neigung sofort und nahm sich meiner Erziehung an. Auch wenn mir manches komisch vorkam, so erlebte ich doch eine ganz neue und aufregende Welt. Manch einem mag sie mitunter sehr bizarr vor kommen, doch ich vertraute meiner Tante bedingungslos, und wurde dadurch mit vielen schönen und sehr geilen Erlebnissen belohnt. Tante Doris gab sich viel Mühe bei meiner Erziehung. Sie zeigte mir was eine Dame ausmacht. Angefangen von der richtigen Haltung, dem Benehmen, bis hin zum richtigen Kleiden und schminken. Es kommt auf die innere Haltung an, wie sie immer sagte. Nach aussen hin eine Lady, doch tief im innersten eine Hure, das war ihr Credo. Mir fiel es noch sehr schwer das zu beherzigen, weil ich selbst noch sehr unerfahren war. Gerade in sexueller Hinsicht hatte ich nicht viel Erfahrung. Tante Doris meinte zwar, dass wäre nur von Vorteil, weil ich noch unverdorben wäre, und sie mich so besser in die richtige Bahn lenken könnte. Na ja, Tante Doris wird schon wissen was das beste für mich ist.Ich saß in der Schule und fieberte dem Schulgong entgegen. Die letzte Stunde zog sich wie Kaugummi. Erdkunde bei Frau Josten. Eigentlich mochte ich Frau Josten sehr gerne und ich fühlte mich, zugegebener Maßen etwas zu ihr hingezogen. Meine Mitschüler fanden sie schrecklich streng. Ich mochte aber ihre Art. Mit ihren Vierzig Jahren, war sie den anderen viel zu alt, doch bei mir war es anders. Sie kleidete sich immer sehr zugeknöpft aber elegant, und hatte etwas unnahbares, das reizte mich ungemein.Heute hatte ich aber keine Augen für sie, denn ich wollte unbedingt nach hause. Tante Doris hatte mit heute Morgen, beim abmelken erzählt, dass sie eine Überraschung hätte. So sehr ich aber auch bettelte mir zu verraten was es für eine Überraschung ist, sie hat es sich nicht entlocken lassen.Na seid ihr über das Wort gestolpert? Abgemelkt! Ja, richtig. Jeden Morgen, bevor ich aufstehe, kommt Tante Doris zu mir ins Zimmer. Ich liege dann noch im Bett und warte auf sie. Sie setzt sich dann zu mir aufs Bett und schlägt die Decke zurück. Dann befreit sie mein Sissyschwänzchen aus der Plastikröhre, in das sie mich abends immer einschliesst und wichst mein Schwänzchen, oder Sissykitzler, wie sie ihn auch nennt, bis es mir kommt. Dabei streichelt sie immer so schön über meine Nylons und das transparente Negligee, dass ich Nachts trage. Das Abmelken hat den Zweck, dass ich mich beim anziehen nicht einsaue, denn immer wenn ich morgens neue Wäsche anziehe tropft mein Schwänzchen. Oft versaue ich mir damit meine Nylons, und das sieht Tante Doris gar nicht gerne. Auf den Rat hin ihrer Frauenärztin, Frau Doktor Arndt, die mich auch schon untersucht hatte, soll meine Tante mich morgens abmelken, wie sie es nannte. Damit in der Schule kein Malheur passiert. Ja, auch in der Schule trage ich wenigstens eins dieser transparenten Nylonhöschen, aber immer auch einen Hüfthalter mit Nylons. Ich muss zwar immer aufpassen, dass die anderen es nicht mitbekommen, aber Tante Doris mein, so würde ich lernen mich zu benehmen. Bis jetzt hat es auch noch niemand mitbekommen, was ich unter meiner normalen Kleidung trage. Hoffe ich doch…, denn Frau Josten schaute mich gerade sehr komisch an.Endlich ertönte der Schulgong. Schule aus. Ich packte meine Tasche und drängte mich durch die Menge der Tür entgegen. Jeder wollte direkt und so schnell wie möglich raus hier. “Peter…. Peter!” hörte ich Frau Josten, die am Lehrer Pult saß und das Klassenbuch zu schlug. Sie sah mich über ihre Lesebrille an. “Komm einmal her… ich habe eine Frage an dich…” Oh, Mist, ich hatte es doch sooo eilig nach hause zu kommen. Jetzt verpasste ich garantiert meinen Bus. Der Klassenraum leerte sich und das laute Geschrei und Gejohle meiner Mitschüler verstummte langsam im Flur. “Schließ die Tür und komm her, Peter.” Ich tat wie mir Frau Josten sagte und stellt mich neben sie. Nun war es still im Klassenzimmer. “Was wollen sie mich denn fragen, Frau Josten?” Sie rollte mit ihrem Stuhl etwas zurück. “Peter… seit einiger Zeit kann ich etwas an dir beobachten… etwas sehr ungewöhnliches… für einen Jungen…” Fragend schaute ich sie an, denn ich wußte beim besten Willen nicht was sie meinte. ” Verstehe mich bitte nicht falsch… Du musst auch nicht antworten… ich finde es nur sehr… na sagen wir mal interessant….” “Was denn Frau Josten?” “Peter kann es sein dass du eine Nylonstrumpfhose trägst?” Bäääm! Oh je, nun bin ich also doch aufgefallen. “Äääääh… nein….”stotterte ich, ohne dabei gelogen zu haben. “Weißt du Peter ich habe schon davon gehört, das Jungen in deinem Alter… na ja, wenn sie sich und ihren Körper entdecken… vieles ausprobieren… Deshalb kannst du mir ruhig die Wahrheit sagen… also noch einmal… trägst du eine Nylonstrumpfhose?” Ich schüttelte den Kopf. “Es ist doch nichts dabei, Peter und ich habe sie doch gesehen… Dein Geheimnis ist bei mir sicher.” Sie nahm mich bei der Hand und zog mich näher zu sich. Dann legte sie ihre Hand auf meine Hüfte und streichelte mein Bein herab. Plötzlich stoppte sie und streichelte wieder zurück. In Höhe des oberen Oberschenkels stoppte sie wieder. Nun tasteten ihre Finger mein Bein ab. “Sind das Strapse Peter?” Sie schaute mich an und ihre Mundwinkel zucken zu einem leichten Schmunzeln. Jetzt musst ich mit der Sprache heraus rücken. Sie hatte es sehr schnell erfasst. Ich bekam einen roten Kopf und versuchte ihrem Blick auszuweichen. “Ja… Frau Josten” sagte ich ganz leise. Ihre Finger strichelten immer wieder über die Stelle mit dem Strumpfhalter, dann suchte sie nun mit beiden Händen mein ganzes Becken nach weiteren Strapsen ab. “Eins… zwei… drei… vier… fünf… sechs” Sie zählte laut die Strapse durch und freute sich bei jedem weiteren den sie ertastete. “sieben!” Sie schaute mich erstaunt an und lächelte. “Acht… Acht Strapse…. und ein steifes Schwänzchen zähle ich” sagte sie und ließ ihre Hände nun über meine Beine gleiten. Es kribbelte so schön als sie das tat. Für einen Moment vergaß ich die peinliche Situation und den verpassten Bus. “Gefällt es dir Peter, wenn ich dich so streichle?” Ich nickte und sah in ihre Augen. “Siehst du, ich finde es gar nicht schlimm, dass du Nylonstrümpfe trägst…. es gefällt mir sogar. Soll ich dir auch ein Geheimnis verraten?” noch immer etwas verschämt nickte ich. Sie erhob sich leicht und schob ihren engen Rock nach oben. Immer weiter legte sie ihre herrlich festen Beine frei, bis ich sah, dass auch Frau Josten Nylonstrümpfe trug. Sie schob den Rock soweit nach oben, dass ich auch den schönen Hüfthalter von ihr sehen konnte. Darüber trug sie ein ähnlich transparentes Nylonhöschen, wie ich es an hatte. “Siehst du… Überraschung…” lachte sie mich an. “Du siehst Peter, du bist nicht allein… ich mag auch sehr gerne Nylons und schöne Miederwäsche…. würdest du mir denn nun auch zeigen was du trägst?” Animiert durch ihre Vorlage war meine Scham plötzlich verflogen. Emsig nestelte ich an meiner Hose und versuchte sie zu öffnen. Ich war jedoch zu aufgeregt und zittrig, weil meine Erregung jetzt anstieg. “Komm her mein Kleiner, ich helfe dir.” Mit geschickten Fingern öffnete sie meine Hose und zog sie langsam herab. “Ooooh… Peter… na wenn das kein Zufall ist…. Du trägst ja genauso ein Höschen wie ich” Mein Schwanz war mittlerweile groß und beulte das dünne Nylonhöschen stark aus. Ein erster Tropfen hatte sich schon in dem feinen Nylonstoff gefangen und breitete sich als nasser Fleck pendik escort aus. “Hmmm… das sieht aber guuut aus Peter. Du hast einen schönen großen und kräftigen Schwanz.” Die Finger von Frau Josten streichelten langsam, erst auf der Unterseite über die Spitze und dann über die Oberseite meines Sissyschwanzes. Es war komisch das Wort Schwanz von ihr zu hören. Tante Doris nannte ihn immer Schwänzchen, Sissyschwanz oder Sissykitzler, aber niemals Schwanz. Nun es lag vielleicht daran, dass Frau Josten sich nicht wirklich mit kleinen Sissyjungs auskannte. Für sie war ich ein Junge der in einer vorübergehenden Phase sich an Damenwäsche probierte. Mir war es im Moment egal. Viel wichtiger war das schöne Gefühl ihrer streichelnden Finger. Immer wieder strich sie mein Schwänzchen durch das Höschen, was mich erschaudern und zucken ließ. Gebannt schaute ich auf das Tun ihrer Hände. Sie wirkten sehr feingliedrig obwohl sie damit sehr kräftig zu packen konnte. Lange schlanke Finger mit perfekt manikürten Fingernägeln und einem tiefrotem Lack versehen. Allein für das Bild, ihre Finger an meinen Schwänzchen, hätte ich sterben wollen.Während sie mich weiter streichelte erhob sie ihren Blick und schaute mich an. “Ist das schön Peter? …. Gefällt es dir?…. Möchtest du dass ich weiter mache?” Ich nickte und ein erstes Stöhnen wurde von mir laut. “Na dann komm zieh die Hose aus, dann hast es bequemer und ich komme auch besser ran.” flüsterte sie mir zu. Langsam zog sie erst meine Hose runter aus der ich stieg und dann mein Nylonhöschen. Es rutschte an den Beinen von selbst herunter und blieb auf meinen Füssen hängen. So weit es das Höschen zuliess stellte ich meine Beine auseinander. “Oh, Peter was ist das?” Sie tippte zweimal gegen meine Eier die prall unter meinen Hodenring hervorstanden. “Peter, mir scheint dein Geheimnis ist größer als ich angenommen habe… Junge, wie kommst du denn zu so etwas?” Sie fasste in meinen Schritt und hielt meine Eier auf ihrer ausgestreckten Hand. “Huch… da ist ja noch etwas….” Jetzt hat sie auch meinen Analplug ertastet. “Dreh dich bitte herum und bück dich nach vorne” Ich tat wie mir geheißen. Mit gespreizten Beinen streckte ich ihr meinen Po entgegen und bot ihr die beste Aussicht auf meinen Analplug. Sie fingerte daran herum und bewegte ihn hin und her. “Peter… ich glaube du musst mir etwas erklären… meinst du nicht auch? Du bist ja ein ganz schlimmer, verdorbener, geiler Bengel.” Durch ihr Fummeln an dem Plug wurde ich aber immer erregter und keuchte nun hemmungslos meine Geilheit heraus.”Dreh dich wieder um…” Sie fasste mich an meinem Schwänzchen und hielt es fest. “Nun sag mal Peter, wie kommst du zu diesen Sachen? Das sieht mir aber nicht nur nach ein bisschen, ich probiere mal Muttis Nylons, aus.” Fragend schaute sie mich an und ich weiß nicht ob sie es selbst merkte, begann sie ganz langsam mein Schwänzchen zu wichsen. Nur ganz leicht, während sie auf meine Antwort wartete. “Äääh… jaa… Ääääh ich… ich…” stammelte ich vor mich hin. Ich traute mich nicht zu erzählen, dass ich doch eigentlich ein Schwanzmädchen sein wollte, eine kleine Sissyhure zu der mich Tante Doris erziehen wollte. Ich war mir nicht sicher ob ich ihr von Tantes und meinem Geheimnis erzählen durfte. Sicher bekomme ich Ärger mit Tante Doris, aber Frau Josten ließ im wahrsten Sinne des Wortes nicht locker. “Nun komm Peterchen… jetzt haben wir beide uns doch schon unsere Geheimnisse anvertraut… nun erzähle mir auch den Rest… Du kannst mir bestimmt alles erzählen…” “Ich… ich… ich bin… eine kleine Sissyhure” kam es dann doch endlich aus mir heraus. Ich senkte sofort den Kopf der nun wieder rot wie eine Tomate war, und mein Schwänzchen fiel, trotz der schönen Berührung von Frau Josten, in sich zusammen. “Aber Peter… mein liebes Peterchen… das ist doch nicht schlimm… Eine kleine Sissy, hm…. Ich habe schon davon gehört… Und weißt du was. Ich bin stolz darauf, dass du mein erstes Schwanzmädchen bist, dass ich kennenlerne. Überhaupt bin ich sehr stolz auf dich, dass du so mutig warst es mir zu sagen… Ich finde das alles sehr interessant und auch sehr erregend, wie du vielleicht sehen kannst” Sie griff an ihr Nylonhöschen und zog es stramm nach oben. Die durch die Erregung geschwollenen Schamlippen pressten sich gegen den dünnen Stoff und durchnässten ihn sofort. Sie war komplett blank rasiert bis auf einen kleinen Streifen oberhalb ihres Kitzlers, der auch sein rosiges Köpfchen hervor streckte. Sie kicherte und besah mit mir zusammen wie der nasse Fleck sich immer weiter ausbreitete. Durch das Nylongewebe war jedes Detail gut zu erkennen. “Gefällt dir was du siehst, meine kleine Sissy… oder wie bezeichnest du dich?” “Tante Doris sagt immer Miedermädchen oder Sissyhur……” Ups, nun war das auch raus. Ich hatte nun wirklich nicht aufgepasst, doch die Szenerie und Frau Josten verwirrten mich so sehr, dass ich nicht mehr wußte was ich tun oder sagen sollte.”Oh, deine Tante Doris…. Du wohnst doch jetzt auch bei ihr, oder? Und deine Tante weiß davon?” “Ja,… Tante Doris macht aus mir eine Miedermädchen…. und später auch eine Sissyhure” platzte es nun jetzt aus mir heraus. Was soll es. Ich hatte nun wirklich nichts zu verlieren und Frau Josten konnte anscheinend damit umgehen.”Das ist ja sehr interessant… ich glaube ich sollte mich einmal mit deiner Tante unterhalten… schließlich sollte die häusliche und schulische Erziehung in einander greifen… Es wäre bestimmt ratsam, wenn ich mich mit deiner Tante zwecks erzieherischen Maßnahmen abspreche” Frau Josten lächelte mich geheimnisvoll an. “Peterchen, kannst du mir denn erklären was eine Sissyhure denn so macht und warum du so gerne eine Sissyhure sein möchtest?” während ich ihr erzählte, wichste sie meinen Schwanz in der einen Hand und mit der anderen rieb sie ihre Schamlippen durch das Nylonhöschen. Dabei rutsche sie immer unruhiger hin und her. Ganz euphorisch erklärte ich ihr wie es bei mir dazu gekommen ist. “… die schöne Miederwäsche, die engen Hüfthalter machen mir schöne Gefühle… und wenn ich dann Nylonstrümpfe trage und hohe Schuhe dazu, dann fühle ich mich wie ein richtiges Mädchen… Tante Doris behandelt mich auch wie ein Mädchen und zeigt mir alle Sachen die ich wissen muss… Sie meint ich würde eine gute Sissyhure werden, und mit meinem Sissykitzler könnte ich viele Damen glücklich machen… ich muss nur schön artig sein und ihren Anweisungen folgen… Später, sagt Tante Doris, wenn ich ein richtiges Schwanzmädchen bin, dann würden sich auch Jungs, für mich und meine Sissyfotze interessieren… Aber Schwänze lutschen muss ich noch lernen. Da habe ich noch keine Erfahrung.” “So, so… das möchtest du also?” “Ja, dafür ist eine Sissyhure doch da… ich möchte so gerne einmal von einem richtigen Schwanz gefickt werden… Tante Doris meint, das kommt mit der Zeit.” “Mein lieber Peter, ich bin erstaunt wie überzeugt du davon bist. Es freut mich dass du dein Ziel so leidenschaftlich verfolgst. Ich glaube ich muss bald mit deiner Tante sprechen… Was hältst du davon wenn ich sie anrufe und dich dann nach hause fahre? Deinen Bus hast du doch sicher schon verpasst.” “Ja Tante Doris wird sich bestimmt schon Sorgen machen” “Na gut dann komm… wir wollen keine Zeit verlieren.” Abrupt beendete sie unser Spiel und richtete ihre Kleidung. Auch ich zog mich unverrichteter Dinge wieder an, was mir sehr schwer fiel. Ich war noch geil bis in die Haarspitzen, aber ich hatte Tante Doris Worte im Kopf… Eine Sissyhure muss gehorsam sein und ihre Geilheit beherrschen können. Frau Josten telefonierte kurz mit meiner Tante, dann fuhren wir mit ihrem Wagen zu mir nach hause. Immer wieder schaute ich Frau Josten von der Seite an. Ihr Rock war hochgerutscht und gab mir einen Blick auf ihre schönen Beine frei. Ihre Nylons bildeten an den Knien kleine Fältchen. Ein Beweis, dass sie echte Nylons trug. “Naaaaa Peter, schaut man einer Dame denn so unverfroren auf die Beine? Du bist aber ein schlimmer Junge, was?” Sie wollte mich nur necken und sah dabei schmunzelt auf die Strasse. “Sie haben sehr schöne Beine, Frau Josten…. besonders in den Nylons sehen sie ganz toll aus” Ohne den Blick von der Strasse zu nehmen griff sie mit ihrer rechten Hand zu mir herüber in meinen Schritt. “Macht es dich geil Peterchen, wenn du auf meine Beine schaust?” “Oh jaaaa… escort pendik ich würde mich freuen, wenn ich sie einmal streicheln dürfte” “Später mein kleiner… vielleicht später.”Frau Josten parkte in der Auffahrt neben dem Haus. Nachdem ich geklingelt hörten wir wie jemand auf die Tür zukam. Es war der typische Klang von hohem Schuhen mit spitzen Absätzen die auf dem Marmorboden in der Eingangshalle klapperten. Am festen und energischen Schritt erkannte ich genau, dass es Tante Doris war die uns gleich die Tür öffnen würde. Wie immer wenn ich Tante gegenüberstehe machte sich diese Nervosität… diese gewisse Erregung in mir breit. Ich bin dann immer hochgespannt, aufgeregt und unsicher. Dazu kommt ihr Duft, den ich beim Gedanken an sie, sofort in der Nase habe und der mich so betört… umnebelt und mir meine Sinne raubt aber auch sensibilisiert. Tante Doris öffnete die Tür und sie sah wieder umwerfend elegant aus. Sie begrüßte mich und Frau Josten sehr herzlich. Die beiden Frauen schienen sich direkt sympathisch zu sein und meine Tante bat Frau Josten ins Wohnzimmer, und ich ging hinterher. Nachdem die beiden Damen auf dem Sofa Platz genommen hatten, beide natürlich sehr damenhaft, nur auf der Kante mit geradem Rücken sitzend, die Knie zusammen und leicht zur Seite gelegt, fragte meine Tante direkt, was der Anlass für den Besuch war.Frau Josten begann direkt und ohne Umschweife von ihrer Entdeckung bei mir zu berichten. Ich starrte während dessen nur auf ihre Hände, die sie gefaltet auf ihrem Schoß gelegt hatte, und verlor mich in der Betrachtung der Details. Sie hatte perfekt manikürte Finger, die schlank und dennoch kräftig aussahen. Am Handgelenk trug sie ein Perlenarmband das passend zu ihrer Halskette war, die sie über ihrer hellblauen Satinbluse trug. Die Perlenkette war so lang dass sie bis zwischen ihre Brüste reichte, die ihre Bluse sehr gut ausfüllten. Fast schon ein bisschen zu eng saß die Bluse. Sie war hochgeschlossen und spannte um ihre Brüste… ich meinte ihre Nippel erahnen zu können.Die Worte meiner Tante rissen mich aus meiner Betrachtung und dem Tagtraum. “Peter, du kannst jetzt gehen und dich umziehen… ich werde dich dann rufen, mein Schatz.” “Jawohl Tante Doris, wie du wünschst” Ich verließ das Wohnzimmer und begab mich in die obere Etage um mich wie jeden Tag nach der Schule, frisch zumachen und mich umzuziehen. Etwas war ich nun doch verunsichert. Sollte ich wirklich als Miedermädchen vor Frau Josten treten, was plante meine Tante nur? Wird sie mich so vorführen und als ihre kleine Sissyhure vorstellen? Ich beschloss mir nicht weiter Gedanken darüber zu machen, schließlich weiß Tante Doris was für mich gut ist. Sie wird richtig und gut für mich entscheiden. Außerdem freute ich mich auf eine Dusche und die schöne Wäsche und Kleidung die ich gleich tragen durfte.”So Frau Josten, sie haben also das kleine Geheimnis von Peter und mir gelüftet… Was erwarten sie nun von mir? Wird es Konsequenzen haben?” “Oh ich hoffe doch das es Konsequenzen hat” lächelte Frau Josten Tante Doris an. “Sehen sie ich bin sehr interessiert an der Entwicklung meiner Schüler… und gerade Peter liegt mir sehr am Herzen. Vom ersten Tag an wußte ich, dass er etwas besonderes ist und ich möchte ihn fördern wo es nur geht. Ich erhoffe mir, dass wir diesbezüglich zusammen arbeiten und Peter eine Zukunft schaffen die seinem Naturell entgegen kommt” “Ja meine Liebe, da haben sie recht und ich bin froh, dass sie so verantwortungsvoll denken und handeln…. Und wo wir gerade dabei sind… Hier im Haus nenne wir ihn Petra” “Schön, dann also Petra” Die beiden Damen lachten und von Minute zu Minute verstanden sie sich besser. “Aber wissen sie… ich erhoffe mir auch den ein oder anderen Rat von ihnen. Ich habe mit dem Umgang von kleinen Sissysjungs noch keine Erfahrung” “Oh… aber natürlich. Ich werde ihnen gerne mit Rat und Tat zu Seite stehen…. Noch etwas vorweg… es sind keine kleinen Sissyjungs… es sind Sissyhuren. Ich bin der Meinung es ist immer besser die Sachen so zu nennen wie sie sind, verstehen sie? Gerade die Sprache ist ein wichtiger Aspekt bei der Erziehung der kleinen Sissyhuren. Wir wollen hier nichts verniedlichen oder beschönigen… Sie werden sehen, es ist eine anspruchsvolle Aufgabe aus einem kleinen geilen Bengel eine halbwegs ordentliche Sissyhure zu formen… Das erfordert pausenlosen Einsatz, viel Kraft und Schweiß…. und es verlangt nach einer Stärkung” lachte nun Tante Doris “Würden sie gerne einen Sekt mit mir trinken? Ich denke wir haben einen guten Grund darauf anzustoßen…” Nachdem die Gläser gefüllt waren, prosteten sich die beiden zu. “Eine Bitte hätte ich noch… Das Thema ist wirklich sehr interessant und ich frage nicht ohne Grund… Ich lebe mit meinem Sohn alleine… und seit einiger Zeit beobachte ich bei ihm eine ähnliche Ausrichtung wie bei Petra. Ich bin sehr ratlos und kann es im Moment nicht einordnen. Nun hat uns das Glück zusammen geführt und da dachte ich… ob sie mir vielleicht mit ihrer Erfahrung helfen könnten?” “Nun, wollen sie aus dem Jungen auch eine Sissyhure machen?” Tante Doris Augen blitzten auf. “Ich weiß es nicht… Obwohl wenn ich die Entwicklung von Petra sehe… dann wäre es vielleicht genau das richtige für meinen Sohn… Er trägt heimlich meine Wäsche und befriedigt sich darin…” “Hm, das sind natürlich die besten Vorraussetzungen… Ich denke sie sollten das schnell weiterverfolgen. So lange er noch jung ist und am Anfang steht… Das ist der richtige Zeitpunkt um mit der Erziehung zu beginnen… Ausserdem sie wissen gar nicht wie viel besser es ist einen reinen Frauenhaushalt zu führen” lachte nun Tante Doris. “Vielleicht sollten sie ihren Sprössling einmal mit bringen.. Ich werde ihn mir dann genau anschauen…. Doch jetzt wollen wir mal sehen wie weit Petra ist. Sie wird sich bestimmt über die Nachricht freuen, dass sie sich in der Schule mit ihnen Sissyproblemen an sie wenden kann… Petra!”Aufgeregt betrat ich das Wohnzimmer. Wie wird Frau Josten reagieren wenn sie mich so sieht? Wird sie mich als Petra mögen? Mein Herz klopfte und ich traute mich kaum den Kopf zu heben als ich vor den beiden Damen stand. Mit den Händen strich ich verlegen über meinen Rock, dabei spürte ich die Strapse die meine Nylons hielten. Hoffentlich sind die Nähte wirklich gerade, sonst ist Tante Doris wieder ärgerlich. Ich wollte sie doch vor Frau Josten nicht beschämen. “Ah da bist du ja mein Schatz… sieht sie nicht hübsch aus, unsere kleine?” “Oh jaaa, ganz apart. Ein richtiges junges Fräulein” freute sich Frau Josten. Damit der Leser ein besseres Bild bekommt… Ich trug eine rosafarbene Bluse und einen schwarzen Rock, beides aus Satin. Der Rock ging bis kurz über das Knie und hatte hinten einen kleinen Schlitz. Darunter trug ich eine weiße Miedergarnitur, bestehend aus einem hohen Hüfthalter der bis fast unter die Brust ging, und einen BulletBra Büstenhalter. Die Spitzen der Cups schienen die Bluse fast zu durchstoßen. An meinem Hüfthalter, der wirklich eng saß und mir eine schöne Taille zauberte, waren mit 8 Strapsen bronzefarbende Nahtnylons mit einer cubanheel Ferse befestigt. Tante Doris bestand auf soviel Strapse wie möglich, damit die Nylons immer gut sitzen, wie sie sagt. An den Füßen trug ich schwarze Lackleder HighHeels mit mörderischen Absätzen. Eigentlich passten sie nicht so richtig zum Rest des Outfits für ein junges Mädchen. Sie erweckten einen nuttigen Eindruck, aber Tante Doris bestand auch darauf. Da meine Haare nun schon Schulterlänge hatten konnte ich auf eine Perücke verzichten, nicht jedoch auf ein dezentes Makeup bei dem nur meine Lippen mit einem kräftigen rot betont wurden. Lange Wimpern und etwas Lidschatten waren obligatorisch.Beide Frauen betrachteten mich ausgiebig. Während Frau Josten noch ganz begeistert staunte, hatte Tante Doris schon die Makel entdeckt. Ihrem Auge entgeht wirklich nichts. “Petra… dreh dich herum” Oh je, jetzt kommt der Naht Check. “Sehen sie meine liebe… sehen sie? Das meine ich mit man muss kleine Sissyhuren kontrollieren wo es nur geht. Kontrolle, Kontrolle und nochmal Kontrolle… Petra deine Nylons sind wieder nicht perfekt gerade… tztztztz… Wann wirst du es endlich lernen? Sehen sie Frau Josten?” “In der Tat… das geht nun wirklich nicht” “Hörst du was deine Lehrerin sagt, Petra? Hörst du es?… Ich sage pendik escort bayan immer sie sieht aus wie frisch gefickt!” “Ja sie haben recht, wie ein frisch geficktes Nuttenmädchen” “Mein Worte… meine Worte. Ich sehe wir verstehen uns… Ach ich bin ja so froh, dass das Schicksal uns zusammen gebracht hat.” Beschämt stand ich mit dem Rücken zu den Frauen die meine Beine anstarrten. Es war mir so peinlich… auch dass ich Tante Doris vor meiner Lehrerin so blamierte.Tante Doris schob meinen Rock nach oben. “Stell deine Füße etwas aus einander… Sehen sie meine Liebe, ganz falsch und schief angestrapst” Ich fühlte mich so beschämt, wie ich da breitbeinig vor den Frauen stand die unter meinen Rock schauten. Tante Doris strich immer wieder über meine Strümpfe und auch Frau Josten fummelte jetzt an meinen Strapsen herum. Das blieb bei aller Scham nicht ohne Wirkung. Frei baumelnd zwischen meinen Beinen zuckte mein Schwänzchen immer wieder, als die Damen über meine Nylons strichen. “Bück dich etwas nach vorne Petra… ich möchte deinen Plug gleich mit kontrollieren” es war Frau Josten die das sagte und damit direkt ein Lob von Tante Doris bekam. “Sehr gut Frau Josten. Die kleine Strapsnutte muss ständig kontrolliert werden, sehr gut” Frau Josten drückte gegen den Plug was mir ein Stöhnen entlockte. Meine Knie wurden immer weicher und mir sacken die Beine weg. Ich versuchte bei all der Erregung, die die Damen in mir auslösten, möglichst die Balance zu halten. Tante Doris griff nun nach meinem Schwanz und bog ihn nach hinten. “Sehen sie die kleinen Tropfen hier auf dem Kitzler? Das ist ein Dauerzustand bei ihr. Man könnte fast behaupten, dass Petra naturgeil ist… ein kleine naturgeile Sissyhure… hoffentlich werden wir diese Ständige Geilheit irgendwann in den Griff bekommen… Sehen sie wie es tropft?” Mir war es auch peinlich, aber ich konnte doch nichts dafür. Tante Doris ärgerte sich am meisten das ich mit den Tropfen meine Nylons immer einsaue, aber sie hatte auch immer Verständnis und versuchte Abhilfe zu schaffen.Frau Josten derweil, zog und drückte immer stärker an meinem Plug, ja sie fickte mich förmlich damit. “Beug dich weiter vor und halte deine Pobacken auseinander…ja so ist es gut… jetzt komme ich besser heran.” Sie steigerte ihre Bemühungen und stieß wieder und wieder zu. “Gestatten sie die Frage… Ist Petra schon einmal in ihre Sissyfotze gefickt worden?” “Oh ja, natürlich… von mir persönlich mit einem Strapon… Es war eine wunderbare Erfahrung, nicht wahr Petra?” Ich stöhnte ein langgezogenes Jaaaaa. “Sehen sie, es ist sehr wichtig das eine Sissyhure eine einzige Bezugsperson hat. Das gibt ihr Halt und Sicherheit. Dazu gibt es ein schönes Ritual. Man nennt es Einreiten. Es entsteht eine tiefe Bindung zwischen Erzieher und Sissy. Durch das Einreiten wird der kleine Junge zur Sissyhure… Vielleicht haben sie ja auch bald das Glück und nennen eine Sissyhure ihr eigen. Bei ihnen wäre es sogar noch eine sehr intensive Beziehung… wenn sie wissen was ich meine.” Meine Tante zwinkerte Frau Josten zu. “Ja, ich weiß und ich will hoffen das es klappt. Nein ich meine, ist Petra schon einmal von einem richtigen Schwanz gefickt worden?” “Oh, ach so… Nein, das noch nicht. Ich halte es noch für etwas zu früh. Sie soll erst einmal die Weiblichkeit kennenlernen, dann sehen wir weiter. Einen richtigen Männerschwanz halte ich im Moment noch für verfrüht. Und davor muss sie auch erst Schwänze blasen lernen” “Und wie wäre es mit einem Schwanz seines Alters?” Jetzt zwinkerte Frau Josten meiner Tante zu. “Ooohhh, sie sind mir aber eine!… Oooh jaaaaa, ich verstehe…. seeeehr interessant, meine Liebe, sehr interessant. In der Tat das wäre zu überlegen” Tante Doris schmunzelte und sagte “Eine kleine Sissyfreundin, das würde Petra bestimmt gefallen…. Und mir auch. Hmmm, der Gedanke macht mich direkt ein bisschen kribbelig… Wie ist es bei ihnen? ” “Oh jaaaa, ich brenne schon, vor allem wenn ich die kleine süße Petra hier so vor mir sehe… Eigentlich ist sie im Moment die einzige die Spass hat… nicht wahr die kleine Strapsnutte?” Wie ich merkte und hörte hat sich Frau Josten schnell zurecht gefunden. Tante Doris fragte dann “Ach was bin ich nur für eine schlechte Gastgeberin… Entschuldigen sie bitte…. Petra, schnell zeig deiner Lehrerin was du schon alles kannst… hop hop” Ich drehte mich herum und ging vor dem Sofa auf die Knie. Ich schaute Frau Josten in die Augen und griff an ihre Knie die ich langsam auseinander ziehen wollte. Zuerst stockte sie, doch dann öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel. “Am besten ziehen sie den Rock nach oben oder besser ganz aus, meine Liebe” Tante Doris nestelte an dem Rock und half beim hochraffen des Rocks. “Lehnen sie sich zurück und genießen sie Petras flinke Zunge… sie ist eine sehr leidenschaftliche Fotzenleckerin, nicht wahr mein Schatz?” Sie streichelte mir über die Wange und drückte meinen Kopf Richtung Schenkel meiner Lehrerin. Ein herrlicher Fotzenduft mischte sich mit dem Schweren Parfüm der Damen. Durch das transparente Nylonhöschen konnte ich ihre saftig glänzenden Schamlippen erkennen. Automatisch leckte ich mir über die Lippen, gierig auf den köstlichen Saft, den meine Tante mich zu leiben gelernt hatte. “Oh ja Petra, schau nur was für eine schöne saftige Fotze du lecken darfst… Gib dir Mühe meine Kleine und mach deine Tante alle Ehre…. und jetzt leck die Fotze deiner Lehrerin” Tante Doris drückte meinen Kopf fest in den Schritt von Frau Josten. Sofort begann ich die Konturen der Schamlippen mit meiner Zunge zu umkreisen. Abwechselnd saugte ich den Fotzensaft aus dem Nylonhöschen oder teilte die Schamlippen mit meiner Zungenspitze. Jede meiner Aktionen brachten Frau Josten mehr in Verzückung. “Oh Petraaaaa… du bist wirklich ein Naturtalent.. Ooooh jaaaaa bitte fick mich mit deiner Zungeeeeee. Oh mein gut bist du guuuut. Jaaaaaa mehr.” Tante Doris nahm nun das Nylonhöschen und schob es zu Seite, dabei spreizte sie direkt die Schamlippen so dass der Weg in das rosa schimmernde Loch für mich frei war. Der Anblick von Tantes roten Fingernägeln an der tropfenden Möse war mehr als geil. “Leck mein Schatz… Fick die Fotze mit deiner Zunge, Darling” sprach sie ganz ruhig auf mich ein. “Nicht so hastig… schön langsam… jaaa so ist es gut. Leck alles schön auf… Sei ein braves geiles Mädchen” Meine Zunge tanzte in dem Fickloch und die Zungenspitze erforschte jeden Millimeter. Als ich zufällig eine kleine Öffnung fand versuchte ich meine Zunge dort hinein zu bohren. Damit ging Frau Josten auf einmal ab. Sie Zuckte und schrie und mit jedem Zucken spritze es aus dem kleinen Loch. “Oooh was hast du denn da gefunden Petra. Du hast aber ein Glück… deine Lehrerin ist ein Pissfotze. Hmmm, das gefällt dir aber, nicht wahr?” Mein Gesicht war schon ganz nass und ich versuchte die kleinen Spritzer mit dem Mund aufzunehmen. Frau Josten jammerte und keuchte immer stärker. Einen Orgasmus hatte ich ihr schon beschert. Jetzt versuchte ich sie in den nächsten zu treiben, der auch nicht lange auf sich warten ließ. “Ja Petra, gleich hast du sie wieder so weit… brav machst du dass…” Tante Doris spornte mich an und ich gab mir alle Mühe sie nicht zu enttäuschen. Dann war es soweit. Frau Josten versteifte sich diesmal noch stärker und es wurde auf einmal leise. ich leckte unbekümmert weiter, als plötzlich der Damm zu brechen schien. Wie von Sinnen schrie und kreischte Frau Josten auf. Sie warf sich hin und her, und Tante Doris versuchte sie fest zuhalten. “Leck weiter Petra, leck die Fotze weiter… ja hör nicht auf sie…. leck mein kleines Nuttenmädchen… oh jaaaa das machst du gut, wie eine richtige Hure… weiter, weiter, hör nicht auf… halte sie so lange es geht in dem Orgasmus… leck sie fick sie.” Ich tat wie Tante Doris mir sagte. Die Fotze zuckte und verkrampfte unter meiner Zunge, und sie spritzte immer weiter.Nachdem Frau Josten wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich lange an. “Sie können sehr stolz auf ihre Sissyhure sein” sagte sie zu meiner Tante. “Petra ist wirklich etwas besonderes und wird bestimmt eine gute Sissyhure” Sie streichelte durch mein verschmiertes Gesicht. Dann musste sich Frau Josten verabschieden. Sie sagte, dass sie sich schon auf Morgen in der Schule freue und bekam noch ein paar Anweisungen von Tante Doris mit auf den Weg. Tante Doris wünschte ihr viel Glück für ihr “Projekt” wie sie sagte und zwinkerte mir dann zu. “Da ich etwas zu kurz gekommen bin werde ich mich jetzt auch um mein Projekt kümmern…. Petra gehst du schon mal nach oben? Ich komme gleich nach…”

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