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Ein warmer Tag im Herbst (shoppen mit Claudia)Es war an einem dieser warmen Tage im September als Claudia so gegen 17:00 Uhr vor meiner Tür stand. Sie sagte, Alica hat doch nächste Woche Geburtstag. Hast du Zeit und Lust mit mir ein Geschenk kaufen zu fahren? Klar sagte ich, bin eh alleine. Da es relativ warm war trug ich einen kurzen Jeansrock und ein dünnes Shirt. Ich legte mir noch ein Jäckchen über, für den Fall, dass es kühl wird. Claudia hatte ebenfalls einen (sehr) kurzen Rock und ein dünnes Hängerchen an. Da sie keinen BH trug konnte man, bei genauem Hinsehen, ihre Piercings der Brustwarzen ein wenig erkennen. Auch Claudia legte sich noch eine dünne Strickjacke über. Wir setzen uns ins Auto und fuhren los. Ich fuhr, und Claudia saß daneben. Sie fragte mich ob ich eine Idee für das Geschenk habe, was ich verneinte. Was hältst du von einem netten Spielzeug? Ich habe neulich einen Bericht über den Womanizer gesehen und Alica ist doch solo im Moment, grinste Claudia mich an. Außerdem dürfen wir den dann sicher auch mal ausprobieren, grinste sie lüstern. Ich fand die Idee super und so fuhren wir in den nächsten Erdbeermund Sexshop. Dort angekommen hatten wir direkt einen Riesenspaß. Wir haben ein wenig herumgealbert und uns diverse Spielzeuge auch näher angesehen. Es gab so viel zu entdecken. Schnell hatten wir ein passendes Geschenk für Alica gefunden und gerne hätten wir es auch beide direkt schon mal gerne getestet. Aber es war leider gut verpackt. Also schlenderten wir weiter durch die Regale. Plötzlich hielt Claudia eine große Gummihand mit einem Arm daran in der Hand und grinste. So was hätte ich gerne, sagte sie. Das Teil war nicht verpackt. Sie stellte es auf den Boden, schob ihren Rock ein wenig hoch und zeigte mir ihr blankes Fötzchen. Sie trug kein Höschen. Claudia ging im Gang des Sexshops ein wenig in die Knie und setzte sich auf die Gummihand. Schnell schob sich diese ein Stück in ihr Fötzchen hinein. Ich glaube es fehlte nicht mehr viel bis sie ganz in Claudias Muschi verschwunden wäre. Claudia war dermaßen feucht, dass ihr Saft schon an dieser schwarzen Gummihand herunter lief. Hör auf, sagte ich. Wenn jemand kommt….Claudia kam wieder hoch, wischte die Gummihand an ihrem Rock ab und stellte sie frech grinsend zurück ins Regal. Komm lass uns bezahlen und noch mal rüber ins Kino gehen, ich bin so geil, sagte sie. Auch ich war ziemlich heißgeworden durch die vielen tollen Spielzeuge und Claudias kleine Vorstellung. Also gingen wir noch mal ins Pornokino. Der erste Raum, den wir betraten war leer und es lief ein ekeliger Film. Also, einen Raum weiter. Dort flimmerte Mia Magma von der Leinwand. Sie lag auf einem Boot und streichelte ihren wunderschönen Körper. Auf den Sesseln im Kino saßen 8 Typen, die zum Teil ihren Schwanz in der Hand hatten und ein sehr junges Pärchen knutschend in der ersten Reihe. Ich setzte mich neben das Mädel, sie war recht klein und zierlich, und wunderhübsch. Claudia setzte sich neben mich. Das Pärchen fing immer mehr an zu fummeln. Die Kleine zog ihr Shirt aus, unter welchem ihre hübschen kleinen Brüste zum Vorschein kamen. Dann zog sie ihre Hose aus. Sie trug einen sehr kleinen String, der selbst vorne nur kaum etwas bedeckte. Das war das kleinste Stück Stoff, welches ich jemals an einem Körper gesehen habe. Ein kleines Stück Spitze, in der Größe eines Oreo-Keks bedeckten ihre kleine Perle. Sonst nur schmale Bänder die zum Teil nicht einmal sichtbar waren, weil ihre Schamlippen und ihre Poritze diese geschluckt hatten. Ihr hübscher Körper machte mich sehr an und ich konnte es mir nicht verkneifen sie zu berühren. Zunächst streichelte ich ihre kleinen festen Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Es schien ihr wohl zu gefallen. Sie drückte jedenfalls meine Hand fest an ihre süße kleine Brust währen sie den Schwanz ihres Freundes auspackte. Als sie sich über ihn beugte und begann den Schwanz zu blasen kam ich nur noch schwierig an ihre Brüste. Daher begann ich nun ihren Po zu streicheln und meine Finger strichen immer wieder über ihre extrem feuchte Muschi. Sie kniete sich nun auf den Sessel und streckte mir ihre Muschi fordernd entgegen. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach und streichelte sie ausgiebig. Immer wieder führte ich ein, zwei oder drei Finger in sie ein und auch schon mal einen Finger in ihr Poloch. Sie war so herrlich eng und unverbraucht, aber auch sichtlich geil und willig. Der kleine String, welchen sie noch immer trug, war kaum zu spüren. Die Bänder hinderten meine Finger in keinster Weise tief in sie einzudringen. Fast hätte ich Claudia völlig vergessen wegen dieser süßen kleinen Maus. Da bemerkte ich im Augenwinkel, dass Claudia mittlerweile auf der Spielwiese vor der Leinwand lag, sich den kurzen Rock hoch und das Top herunter geschoben hatte. Mit der einen Hand zog sie abwechselnd an den Ringen in ihren Nippeln. Die andere Hand verwöhnte ihre Muschi. Sie hatte schon vier Finger güvenilir bahis siteleri in ihrem heißen Loch und war gerade dabei den Daumen nachzuschieben. Einige der wichsenden Typen hinter uns stellten sich um sie herum und wichsten ihre steifen Schwänze. Nicht anfassen!!! raunte Claudia energisch, als einer der Typen an ihre Brüste greifen wollte. Stellt euch um mich herum und spritzt mir auf die Titten, und zwar nur auf die Titten befahl sie den Typen. Diese gehorchten ohne zu murren und auch die restlichen Kerle von den Sesseln hinter mir kamen noch dazu. Während ich die Kleine neben mir immer noch verwöhnte und sie an dem Schwanz von ihren Freund herumlutschte, bemerkte ich wie dieser deutlich unruhiger wurde. Er hält es sicher nicht mehr sehr lange aus, dachte ich, da zuckte er auch schon zusammen und verkrampfte seinen Körper. Die Kleine lies nicht von ihm ab und schien alles zu schlucken während auch sie ihre Muschi verkrampfte und ihr Körper zuckte. Kurz darauf, Claudia hatte sich mittlerweile die ganze Hand in die Muschi geschoben, drehte sich die Kleine zu mir um und küsste mich innig. Sie hatte nicht geschluckt, stellte ich erstaunt fest. Ihr Mund war über und über voll mit dem Sperma ihres Freundes, welches sie sich nun mit mir teilte. Wir leckten uns gegenseitig die herauslaufende Soße von den Lippen, wobei ich beobachten konnte wie der erste Typ auf Claudias Titten abspritzte. Los, sagte sie, die anderen jetzt auch. Nach und nach spritzten alle 8 Typen auf Claudia ab und sauten ihre Titten mächtig ein. Claudia kam heftig stöhnend, mit der Hand in ihrer Muschi, zum Orgasmus. Da lag sie nun, völlig fertig und spermabeschmiert auf der Spielwiese. Sie braucht sicher ein Tuch, dachte ich mir, gab der Kleinen neben mir noch mal einen Kuss und ging zu Claudia. Ich hole dir etwas zu saubermachen sagte ich. Aber Claudia erwiderte nur kurz, geht schon so. Lass mal. Sie zog sich das Top einfach über die vollgespritzten Titten. Im Halbdunkel des Kinos konnte ich erkennen, dass es direkt an ihrer Haut klebte und ihr Dekolletee noch deutliche Spermaspritzer hatte. Claudia schob sich den Rock herunter und sagte, lass uns gehen meine Liebe, ich möchte jetzt gerne nach Hause. Ich war zwar noch immer geil und wäre am liebsten jetzt auf der Stelle vernascht worden, aber aufgrund Claudias Zustands willigte ich ein und wir gingen nach draußen. Claudia verzichtete auf ihre Jacke, wohl damit diese nicht auch noch versaut wird. Als wir wieder im Hellen waren wurde mir das ganze Ausmaß der Schweinerei auf Claudias Körper bewusst. Das weiße Top war so durchnässt von Sperma, so dass es schon durchsichtig war. Es klebte an Claudia wie eine zweite Haut und sie war bis zum Hals vollgespritzt. Ihre Nippel standen wie eine Eins und die Ringe drückten sich durch den nassen durchsichtigen Stoff. So lief sie durch den Shop zum Auto. Ein älteres Pärchen, welches gerade den Shop betrat schüttelte nur mit dem Kopf. Claudia grinste…Im Auto sagte ich zu Claudia, versau mir ja die Sitze nicht, sonst bekomme ich Ärger zu Hause. Sie lachte nur und sagte, das Leder kann man doch abwischen und deine Muschi ist doch sicher auch ganz nass, oder. Wie war es denn bei dir fragte sie. Ich erzählte ihr die Geschichte mit der hübschen Kleinen und Ihrem Freund und das ich noch nicht gekommen bin und immer noch so geil war, dass ich schon Angst haben musste, dass ich tatsächlich Flecken auf den Sitz mache. Mein Höschen klebte mir jedenfalls extrem im Schritt, so nass wie es war. Na dann, sagte Claudia lächelnd, wir sind ja bald zu Hause. Während der Fahrt fasste Claudia mir an die rechte Brust, kniff in meinen Nippel, zwirbelte und zog daran. Als wäre ich nicht schon geil genug gewesen, schob sie meinen Mini auch noch etwas hoch und fingerte mein Fötzchen durch das nasse Höschen. Ich konnte mich kaum noch auf die Straße konzentrieren. Hör auf, sagte ich. Das geht nicht während der Fahrt. Ich mache das zu Hause in der Badewanne in aller Ruhe fertig.Zu Hause angekommen fragte mich Claudia ob ich noch mal mit zu ihr rein kommen möchte. Ich verneinte zunächst, da ich ja in die Wanne wollte und Klaus wohl auch zu Hause war, habe mich jedoch dann doch überreden lassen. Claudia ging direkt durch ins Bad. Sie rief auf dem Flur kurz, hallo Klaus, wir sind wieder da. Anna ist auch mitgekommen. Dann schloss sie hinter uns die Tür. Obwohl wir jetzt schon seit ca. 45 min. aus dem Kino raus waren, war ihr Top noch immer nass und durchsichtig. Claudia ging mit Klamotten in die große Dusche und bat mich zu ihr. Sie setzte sich vor mir auf den Boden, zog mich an sie heran und schob meinen Rock hoch. Schnell hatte sie mir das klatschnasse Höschen herunter gezogen. Dann leckte sie mir mein Perlchen und lies mich erschauern. Mach mich bitte sauber, sagte sie. Komm, meine Süße, spül die Schweinerei ab. Zieh dich aus erwiderte ich. Nein, sagte Claudia, mach einfach. Da ich am Nachmittag bets10 güvenilir mi zu letzten Mal auf Toilette war, hatte ich mittlerweile schon etwas Druck. Ich ließ es also geschehen und pinkelte Claudia auf die vollgewichsten Brüste. Ihr Top wurde nun vollständig durchsichtig und das Sperma spülte sich ab. Da ging die Tür auf und Klaus kam herein. Etwas erschrocken fragte er was wir denn hier tun. Duschen, sagte Claudia und grinste. Klaus kam zu uns in die Dusche und hielt seine Hand in meinen warmen Strahl. Er spielte mit dem Strahl. Es spritzte von der Hand auf meine Beine und in Claudias Gesicht, was Claudia sichtlich genoss. Dann öffnete Klaus seine Hose und holte seinen großen steifen Schwanz heraus. Ich will auch, sagte er. Setz dich hin, befahl er mir und dann pisste er und beide an. Noch nie hatte mich ein Mann angepinkelt. Ich hatte mich immer davor geekelt, aber mit Claudia zusammen war es geil und Klaus war ja schließlich mein Onkel. Klaus war recht schnell fertig, er war wohl erst kurz vorher. Da stand Claudia auf, stellte sich vor mich und pisste mir mit einem druckvollen Strahl auf meine Brüste. Mein Shirt war mittlerweile auch ganz durchsichtig und auch der BH konnte nicht mehr alles verbergen, so nass war ich nun. Ich genoss den warmen Saft auf meinem Körper und die nassen Sachen, die an mir klebten törnten mich noch mehr an. Als auch Claudias Strahl nachließ zogen wir beide uns aus und duschten erst mal richtig. Klaus ging wieder ins Wohnzimmer. Gerne hätte ich seinen Schwanz im Mund gehabt. Er ist so groß und so lang. Aber gut, dachte ich. Claudia seifte mich eine und strich mir über die Nippel, massierte meine kleine Perle und mein Poloch, führte immer wieder mal einen Finger in mich ein. Es dauerte nicht lange und mir kam es zweimal hintereinander und ganz heftig. Claudia grinste mich nur an, und sagte. Geht doch, meine Süße….Nach dem Duschen gab sie mir einen kleinen Kimono von ihr zu überziehen, da meine Klamotten ja durchnass waren. Die ließ ich auch gleich zum Waschen bei Claudia. Auch Claudia zog sich einen engen kleinen Kimono über. Wir gingen danach zusammen ins Wohnzimmer und setzten und zu Klaus auf die Couch. Wo seid ihr denn eigentlich gewesen, fragte Klaus. Claudia erzählte ihm, dass wir ein Geschenk für Alica gekauft haben. Wir sagten ihm allerdings nur, dass wir im Sexshop waren um etwas für Alica zu kaufen. Den Rest haben wir lieber mal verschwiegen. Gemerkt haben dürfte er sicherlich auch nichts, da Claudia ja schon ziemlich nass von mir war als Klaus ins Bad kam. Gesagt hat er jedenfalls nichts mehr. Aber gegrinst hat er.Magst du noch was mit uns trinken fragte Claudia, ich hätte einen leckeren Wein da. Da sage ich natürlich nicht nein. Claudia ging in die Küche um den Wein zu holen. Klaus saß neben mir und zupfte ganz frech an dem Gürtel von meinem Kimono. Der Gürtel ging direkt auf und da es ein recht knapper Kimono war, öffnete dieser sich ein wenig und gab Klaus den Blick auf meine Brüste und meine Muschi frei. Du bist einfach sauhübsch sagte er und strich mir über meinen Nippel, meinen Bauch und meine Muschi. Ein leichter Schauer fuhr durch meinen Körper. Was sollte das denn jetzt noch werden? Durch die Jogginghose konnte ich sehen wie sein Schwanz schon wieder steif wurde. Da kam Claudia zurück. Ich weiß nicht ob sie uns beobachtet hatte, aber sie hatte den Kimono geöffnet als sie ins Wohnzimmer kam. Und obwohl Claudias Brüste noch ein wenig verdeckt waren konnte ich ihre neueste Errungenschaft erkennen. Sie hatte eine Kette um den Hals, welche sich über ihrem Brustbein teilte. Die beiden Enden der Kette waren in die Ringe in ihren Nippeln eingehängt und zogen diese nach oben und innen. Die Brüste hingen quasi an der Kette. Claudia stellte die Weingläser auf den Tisch und schenkte uns etwas ein. Als sie sich über den Tisch beugte konnte ich deutlich die aufgehängten Brüste sehen. Das sah interessant aus. Sie setzte sich auf die andere Seite neben Klaus, so dass dieser zwischen uns saß. Klaus öffnete Claudias Kimono etwas weiter und zog leicht an der Kette. Die Nippel wurden deutlich nach vorne gezogen und Claudia stöhnte ein wenig. Dann stießen wir Mädels erst mal mit dem Wein an. Klaus hatte noch ein Weizen vor sich stehen. Der Wein war echt lecker und süffig und schnell hatten wir bei etwas lockerem Geplauder die erste Flasche leer. Entsprechend angeheitert waren wir nun auch schon. Klaus ging in die Küche um noch eine weitere Flasche Wein zu holen. Währenddessen fragte ich Claudia wie sie auf die Idee mit der Kette kam. Diese hat Klaus ihr geschenkt. Sie war wohl erst etwas skeptisch, nach dem ersten Tragen jedoch total begeistert von dem Gefühl des dauerhaften leichten Zuges an den Nippeln. Willst du mal dran ziehen fragte sie mich, was ich gerne probierte. Ich zog zunächst etwas vorsichtig, dann aber etwa stärker an der Kette. Die Brüste bewegten sich entsprechend mit bets10 giriş und die Nippel dehnten sich. Claudia stöhnte vor Erregung und ihre Nippel wurden noch größer als sie eh schon sind. Claudia öffnete ihre Beine ein wenig und schob sich einen Finger in die klatschnasse Muschi. Währenddessen war Klaus wieder mit dem Wein da. Ihr seid ja unermüdlich heute, ihr zwei geilen Ferkel, sagte er. Ich möchte jetzt aber mitmachen, fügte er hinzu. Seine Hose beulte sich schon mächtig aus. Er stellte sich vor Claudia und sie zog ihm mit einem Ruck die Hose herunter. Sein Schwanz stand groß, hart waagerecht nach vorne ab. Die Eichel glänzte schon ganz feucht. Magst du, fragte Claudia mich. Dieses Angebot konnte ich nicht ausschlagen und sog den Schwanz tief in meinen Mund. Klaus drückte ihn noch etwas nach, so dass er tief in meinen Rachen drückte. Das war mir etwas unangenehm, aber aufregend zugleich. Ich hatte so etwas schon mal mit Alica mit einem Doppeldildo probiert. Wir hatten das in einem Film mit Drew gesehen, und haben danach beide versucht den Dildo so weit wie möglich zu schlucken. Der Doppeldildo war aber lange nicht so dick wie der Schwanz von Klaus, da war das irgendwie einfacher. Ich lutschte mit Vergnügen an dem geilen dicken Schwanz und merkte gar nicht, dass Claudia inzwischen vor mir kniete um mich zu lecken. Sie leckte und fingerte meine immer noch total nasse Muschi, steckt mir zwei Finger in den Po und fickte mich heftig. Plötzlich spürte ich ihre Finger jedoch nicht mehr. Ich fragte mich, was jetzt wohl kommt, während ich weiterhin an dem dicken Schwanz von Klaus saugte. Dann wurde es kalt in meiner Muschi. Claudia fickte mich mit der Weinflasche. Allerdings nicht mit der leeren, daher lief natürlich ein Teil des Weines in mich hinein. Das nahm Claudia zu Anlass den Wein von und aus meiner Muschi zu lecken. Klaus sagte, entweder müssen wir mal die Stellung ändern oder ich spritze dir gleich in den Mund. Nur wenn du noch mal kannst sagte Claudia. Ich will auch etwas von dir und deinem geilen Schwanz haben. Klar kann ich zwei Mal, sagt Klaus ganz stolz und selbstverständlich. Bei zwei so heißen Weibern kann ich nicht widerstehen. Na gut dachte ich, dann will ich jetzt erst mal meinen Spaß. Ich fasste ihn an den Eiern, saugte fest an seinem Schwanz und fingerte sein Poloch. Es dauerte nicht lange und Klaus kam mit einem satten Strahl in meinen Rachen. Da auch Claudia noch immer an mir leckte und mich mit den Fingern in alle Löcher fickte kam es auch mir sehr heftig. Fast hätte ich mich verschluckt an der Menge die Klaus mir in den Mund spritzte. Gerade noch rechtzeitig konnte ich Klaus etwas zurückstoßen. Der Saft lief mir schon aus dem Mund und noch immer zuckte der dicke Schwanz und spritze mir auf die Brüste. Das hatte ich nicht erwartet. Als ich Klaus das erste Mal mit Alica in der Sauna spritzen sah, dachte ich noch er hätte wohl schon lange nicht mehr. Nun war mir allerdings klar, dass er wohl immer solche Riesenladungen abspritzte. Und dann merkte ich, dass sein Schwanz nicht einmal schlaff wurde nachdem er gerade gekommen war. Er stand immer noch wie eine eins. Claudia lutschte die letzten Spermareste von der Eichel und beugte sich vorwärts über die Couch. Fick mich, sagte sie, mach’s mir los. Klaus ließ sich das nicht zweimal sagen und rammte seinen Schwanz tief von hinten in Claudias Muschi. Ihre Titten schaukelten, so gut dies an der strammen Kette ging. Küss mich, Anna, sagte sie, küss mich auf den Mund. Ich möchte seinen Saft aus deinem Mund schmecken. Claudia und ich küssten uns innig und leidenschaftlich bevor Klaus mich umdrehte und mir seinen dicken Schwanz hinein stieß. Wir knieten nebeneinander auf der Couch und Klaus fickte uns abwechselnd von hinten. Es dauerte nicht lange bis es mir erneut ganz heftig kam. Das war schon das vierte Mal innerhalb von zwei Stunden. Langsam aber sicher war ich ziemlich ausgelaugt. Claudia drehte sich nun um und legte sich mit dem Rücken auf die Couch. Klaus fickte sie heftig während er, in meinen Augen, extrem fest an der Kette zog. Die Nippel und die Titten von Claudia waren extrem gedehnt. Claudia stöhnte vor Geilheit und dann kam es ihr so heftig, dass sie einen lauten Schrei ausstieß und es aus ihrer Muschi spritzte. Klaus zog seinen Schwanz aus Claudia und spritzte nochmals heftig ab. Der erste Spritzer traf Claudia ins Gesicht, die weiteren verteilten sich auf den Titten und dem Bauch bis hin, auf die wundgefickte Muschi. Ich konnte kaum glauben, dass er schon wieder eine solch große Ladung abspritzen konnte. Claudia sah aus, als wäre sie von zwei oder drei Kerlen bespritzt worden. Klaus ließ sich neben Claudia auf die Couch fallen, während sie sich die Spermaladung aus dem Gesicht wischte und ihre Finger sauber leckte. Die Brüste leckte ich ihr sauber, während Claudia den Saft auf ihrer Muschi verrieb. Danach lagen wir noch eine Zeit lang auf der Couch, tranken noch ein Gläschen Wein und genossen den Abend. Als ich ein Auto kommen hörte bin ich dann schnell in unsere Wohnung. Ich hatte ja noch immer keine eigene Kleidung und in Claudias Kimono nach Hause zu kommen könnte Fragen aufwerfen, die ich in diesem Moment nicht beantworten wollte.

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