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Hart und extrem, aber leider geil (alle Teile)Hart und extrem, aber leider geil Teil 1:Ich bin Ben, 39 Jahre alt, und wenn ich ficke, dann haben die Schlampen nichts zu lachen. Vor einiger Zeit hatte ich ein Haus geerbt. Ich war selbst in den 2. Stock mit der Dachterrasse gezogen. Unter mir lebte meine Mieterin Susanne mit ihrer Tochter Nadja, die gerade eine Ausbildung machte. Die Mutter war eine echte Sexbombe, die ihre Reize einzusetzen wusste. Die Tochter war sehr schlank und ebenfalls attraktiv, aber auch zickig und eingebildet. Leider musste ich bereits nach wenigen Monaten feststellen, dass nun die Miete überfällig war. Wie das sein konnte, wo doch seit kurzem ein nagelneuer Mini Cooper vor der Tür stand, konnte ich mir nicht erklären.Meine Kontaktversuche wurden dreist von der Mutter abgebügelt. “Ich hab jetzt keine Zeit” o.ä. musste ich mir anhören, wenn ich nachfragen wollte, wann denn mit dem Zahlungseingang zu rechnen sei. “Na gut, Du Schlampe…”, dachte ich mir. “Dann eben auf die harte Tour.” Eines Abends sass ich auf meiner Terrasse und bemerkte, wie Susanne und Nadja mit ihrem Neuwagen nach Hause gefahren kamen und unüberhörbar mit der Stossstange den Gartenzaun tuschierten. Sie stiegen aus und tuschelten etwas. “Nicht so laut, sonst merkt der Trottel noch etwas” war zu vernehmen, gefolgt von weibischem Gelächter. Als die beiden offensichtlich angetrunkenen Gestalten es endlich in ihre Wohnung geschafft hatten, beschloss ich die Sache direkt zu klären. Ich ging zur deren Wohnungstür und klingelte. Es folgte aber keine Reaktion. Auch nach nochmaligem Klingeln nicht. So langsam wurde ich zornig. “Denken die etwa, sie können mir weiss machen, dass sie jetzt nicht zu Hause seien…?!” ärgerte ich mich.Also schloss ich mit meinem Generalschlüssel die Tür auf und trat in den Flur. Im Wohnzimmer hörte ich den Fernseher und jemanden sprechen. Im Badezimmer lief die Dusche. Ich trat an die Wohnzimmertür und sah Susanne dort mit dem Rücken zu mir sitzen. Sie telefonierte und sah dabei fern. “Ja, habe ich doch schon gesagt. Es ist nur eine Schramme in der Stossstange. Wenn Du das in Ordnung bringst, bin ich Dir zu ewigem Dank verpflichtet”, sagte sie mit zuckersüsser Stimme. “Es muss aber schnell gehen, damit der Idiot von Vermieter nicht beweisen kann, dass ich seinen Gartenzaun beschädigt habe.” Dann legte sie auf. Ich kochte und schnaubte vor Wut. Das muss sie gehört haben, denn sie fuhr herum und erschrak. “Ich wusste nicht… wie lange stehst Du schon da?” entfuhr es ihr.. Sie erhob sich von ihrem Sofa. “Lange genug”, zischte ich und trat auf sie zu. “Du schuldest mir jetzt mindestens 2.000 Euro. Und die ficke ich jetzt aus Dir heraus, Du Schlampe.” Mit diesen Worten riss ich ihr das trägerlose blaue Kleid nach unten. Herrlich wohlgeformte C-Cup-Titten mit geilen senkrechten Nippel kamen zum Vorschein. Noch bevor sie irgendwie reagieren konnte, griff ich ihr grob in den Schritt. Ich riss den Slip beiseite und befühlte ihre Pussy. Merkwürdigerweise gab es von dem eben noch so kämpferischen Gegenüber keine echte Reaktion. Also drückte ich zwei Finger hart in ihre Fotze. Zu gleich griff ich mit der linken Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Aus der Nackenlage sah mich ein schmerzverzerrtes Weibsgesicht von der Seite an. “Ja, ich verstehe” kam etwas zögerlich aus ihrem Mund. “Nimm Dir, was Du brauchst.”Nach diesem Worten stiess ich die Hure auf’s Sofa zurück. Ich riss ihren Mini-Slip herunter. Sie hatte ihre High Heels noch an. Dann drückte ich ihre Schenkel weit auseinander. Eine glattrasierte Möse mit kleinem Tattoo im Schambereich konnte ich nun sehen. Ich knöpfte meine Hose auf und holte meinen Schwanz heraus. Den hielt ich ihr vor’s Gesicht. “Mach’s Maul auf, Du dumme Nutte” befahl ich ihr. Sie gehorchte fügsam. Dann drückte ich ihr meinen Penis in die Mundfotze. Ihren Kopf zog ich mit beiden Händen an mich heran und fickte ihr im Stehen schön tief in die Kehle. Sie musste würgen, so tief stiess ich zu. Sie schaute mich mit großen Augen von unten an. Ich entzog mich ihr und drückte ihren Oberkörper nach hinten. Wieder spreizte ich ihre Beine, so dass ich mich nun zwischen ihre Schenkel knien konnte. Jetzt betrachtete ich ihr Intim-Tattoo genauer. “Fick mich!” stand dort wie auf einem Sc***d mit einem verschnörkeltem Pfeil in Richtung ihres Fotzenloches.”Ich bin eben eine devote Ficksau”, erklärte sie. “Und wenn ein richtiger MANN kommt, dann füge ich mich allem…”. Ohne zu zögern prügelte ich meinen harten Riemen also in ihren Eingang. Richtig feucht war sie noch nicht, aber so ein Trockenfick reibt so heftig am Schwanz, dass man direkt abspritzen könnte. Ich stiess brutal zu. Meine Eichel traf ihren Muttermund mit voller Wucht. Sie schrie auf und sah mich mit lüsternden Augen an. “Ich wusste nicht, dass Du so ein Hengst bist… ich brauche es endlich mal wieder hart und geil.” – ” Dafür seid Ihr Schlampen doch da. Eure Löcher sollen uns Männern Befriedigung schenken.” Dann donnerte ich meinen Fickprügel wieder in ihr Fickloch. Unter diesen Stössen kam es ihr so heftig, dass sie sogar etwas Pisse abspritzte. “Danke… willst Du jetzt abspritzen?”Da hörten wir beide ein leises Stöhnen aus dem Flur… ich hielt kurz inne und sah zur Zimmertür. Im Halbdunkel stand Nadja, umwickelt von einem Badetuch. Keine Ahnung wie lange schon. Als ich sah, dass ich sie bemerkte hatte, dreht sie sich um und verschwand schnell in einem der anderen Zimmer. Jetzt wurd’s mir aber zu bunt. Ich stand auf. Mein Schwanz war sehr steif und stand wie ‘ne Eins. So ging ich zu der Zimmertür, hinter der Nadja verschwunden war. Ich trat in ihr Zimmer ein. Sie lag auf ihrem Bett und stellte sich schlafend. “Für wie dumm halten diese Hühner mich eigentlich?” Ich setzte mich auf ihre Bettkante und schlug das Badetuch zur Seite. Sie stellte sich immer noch schlafend. Ich griff ihr zwischen die Beine und befühlte ihre junge, glattrasierte Pussy. “Ist sie feucht?” fragte Susanne, die mir gefolgt war, vom Türrahmen aus. “Nicht wirklich” antwortete ich. “Warte, dann mache ich sie fickbereit für Dich.” hauchte Susanne dahin.Mit diesen Worten beugte sie sich über das Bett und spreizte mit beiden Händen die Schenkel ihrer Tochter. Dann senkte sie ihren Kopf und kostete die junge Pflaume. “Ich leck’ sie schön feucht, damit Du auch richtig tief in ihre Fotze reinstossen kannst.” Nadja stöhnt und drehte ihren Kopf nach hinten. “So, das reicht” brüllte ich. Dann riss ich Susanne’s Kopf an den Haaren beiseite und packte mit beiden Händen das zierliche Becken dieser Jungfotze. Ich hielt ihren kleinen Schlitz mit den innenliegenden Schamlippen direkt vor meinen Schwanz. Nadja hatte die Augen immer noch geschlossen und den Kopf weggedreht. Dann stieß ich brutal und erbarmungslos zu. Nadja bog sich ins Hohlkreuz und schrie stöhnend auf. Ihre kleine enge Mösen massierte meinen knüppelharten Schwanz wie eine kräftige Männerfaust. “Ja, mach sie zur Ficksau! So braucht das verzogene Gör das! Endlich mal ein richtigen Hengstschwanz zwischen den Beinen” feuerte mich die Mutter an. “Und pump’ sie mit Deiner Wichse richtig voll!” Das war ohnehin nicht mehr aufzuhalten. Meine Eier entleerten sich komplett in diese Teeniepunze. Ich zog mein Gemächt aus ihrem Loch. Sofort tropfte Sperma heraus und rann über die samtigen Schamlippen nach unten. Susanne stürzte sich begierig mit ihrem Mund auf die Ficksahne und leckte wie ein Kätzchen den haarlosen Schambereich sauber. Dann suchte ihre Zunge im Eingangsbereich der Vaginablüte weiter nach Nektar. Und als sie dort nicht mehr fündig wurde, steckte sie ihren Zeigefinger in die Tochterfotze, um noch mehr Sperma herauszuholen. “Du bist eine spermageile Nuttenmama” – “Ja das bin ich” stimmte sie befriedigt zu. “Warum sehe ich kein Blut” wollte ich noch wissen. “Das Jungfernhäutchen habe ich ihr selbst schon vor langer Zeit mit einem Dildo durchstossen.” entgegnete sie. “Genauso wie ich dafür gesorgt habe, dass sie bereits die Pille nimmt, um jederzeit fickbereit zu sein, wenn der richtige kommt…” – “Die Kleine wird genauso eine Schlampe wie Du werden”, prognostizierte ich.Teil 2:In den folgenden Wochen war ich oft zu Gast bei meinen Mieterinnen. Susanne bekochte mich und verhielt sich geradezu zuvorkommend. Das lag vor allem daran, dass sich durch unser erstes Erlebnis das Verhältnis zu Ihrer Tochter deutlich gebessert hatte. Nadja war nun nicht mehr so widerspenstig und zickig, sondern ein eher fügsames, devotes Mädchen geworden. “Wenn Ihr mir keinen Ärger macht, dann kann es Euch hier richtig gut gehen”, hatte ich beiden geraten. Ich entschied, dass wir drei nun zukünftig in einem Bett schlafen würden. Dafür habe ich dann später sogar extra ein Kingsize-Modell bestellt. Wenn ich Lust hatte, ging ich abends runter zu meinen “Perlen”. Ich verfügte, dass ich dann in der Mitte schlief, die Mutter-Schlampe rechts und die Tochter-Schlampe links von mir. Beide natürlich nackt. Und je nach dem, wie ich so in Stimmung war, habe ich mich an dem einen oder anderen Fickloch bedient. Susanne genoss ihre Rolle als Nutzfotze, aber noch mehr gefielen ihr meine Erziehungsmassnahmen, die ihrer Tochter zuteil wurden. Vor allem die analen Erweiterungen ihres Nachwuchses geilten sie selbst total auf. Sie beobachtete alles erregt von ihrer Bettseite aus, und wartete immer begierig darauf, dass es Sperma zum Auflecken gab.Eines Abends allerdings als ich von der Arbeit nach Hause kam, hatten meine beiden Pussys Besuch von einem befreundetem Mutter-Tochter-Pärchen. Giselle war mit Nadja zusammen in der Ausbildung und darüber hatten sich auch die beiden Mütter kennengelernt. Aus meinem Weinkeller spendierte ich eine Flasche meines besten Rotweins und gesellte mich zu dieser ansehnlichen Frauenrunde im Wohnzimmer dazu. Die befreundete Mutter sah mich die ganze Zeit mit großen Augen an und machte andauernd so anzügliche Bemerkungen. “Ich habe schon gehört, was für ein MANN hier Einzug gehalten hat…” und “Ich wünschte, meiner Brut würde mal so gute männliche Erziehung widerfahren…”. Giselle rollte mit den Augen und sah genervt zur Seite. Aber Alkohol löst bekanntlich ja die Stimmung und antalya escort die Zunge und so wurde es ein recht frivol-spaßiger Abend mit vielen eindeutigen Wortspielen. Als die Flasche geleert war, stand Tina auf. “Ich muss mal pissen”, sagte sie provokant, was zwar mit Frauengelächter honoriert wurde. Aber Giselle verdrehte die Augen: “Oh Mama, Du bist immer so peinlich”. Tina versuchte als Reaktion diese Szene wegzulächeln . “Gut” unterbrach ich die unangenehme Stille, “und ich hol’ noch ‘ne Flasche Wein” sagte ich und stand ebenfalls auf. Im Nu war ich aus dem Keller zurück und stand nun vor der Badezimmertür, hinter der ich Tina wähnte. “Generalschlüssel sind eine feine Sache”, dachte ich mir und schloss die Tür leise auf. Als ich ins Bad trat, sass Tina typisch Frau mit geschlossenen Beinen auf der Toilette. “Ja also…, was hat das zu bedeuten…?” fragte mich die deutlich beschwipste MILF. “Ich muss auch mal pissen” erwiderte ich. Ich holte meinen Schwanz raus und stellte mich breitbeinig vor sie. Tina blickte mich immer noch auf der Toilette sitzend irritiert an. Dann spritzte schon der erste Strahl meines Urins in ihr Gesicht. “Oooorrrr” hörte ich von ihr teils schockiert, teils erregt. Ich drückte ihr sogleich meinen nassen Schwanz in den geöffneten Mund. Ein dumpfes “Oooaaarggh” war nun zu vernehmen.Ich beugte mich herab und drückte unnachgiebig ihre Schenkel auseinander, so dass ich ihre rasierten Schamlippen und den schmalen Streifen Schambehaarung dadrüber erkennen konnte. Dann riss ich kraftvoll ihre Bluse auf. Für ihre B-Cup-Titten hatte sie es wohl nicht für nötig gehalten, einen BH anzuziehen. Ich trat wieder einen Schritt zurück und bepinkelte ihren halbnackten Oberkörper. Tina war total perplex. Sich ergebend sackte sie nach hinten. Die Pisse lief über ihre schönen Titten, über ihren flachen Bauch und dann zwischen ihre schlanken Beine. Ich ergriff ihre Hand und führte sie mit Nachdruck zwischen ihre Schenkel. Am Handgelenk kräftig festhaltend rieb ich ihre Hand an der nun pissnassen Fotze. Es machte so ein schmatzendes Geräusch und spritzte auch ein wenig. Ich drückte noch etwas von meinem Natursekt heraus und benetzte damit nochmals ihre Finger. Ich erwischte ihren Mittel- und Zeigefinger so gut, dass ich diese in ihre fleischige Vagina hineindrücken konnte. “Jetzt fiste Dich selbst, Du billige Pissnutte.” sagte ich ihr. Sie keuchte und stöhnte und kam gleich darauf. Sie konnte allerdings nur kurz verschnaufen, denn es klopfte an der Badezimmertür.”Mama? Bist Du da drin? Wo bleibst Du nur so peinlich lange?”. Tina erschrak, setzte sich senkrecht auf und blickte mich fragend an. “Sag ihr, dass sie hereinkommen soll”, flüsterte ich und stellte mich neben den Türrahmen. “Ähm ja, Giselle, komm’ herein, es ist offen.” sagte ihre Mutter etwas zögernd. Als die Tür aufging, wurde ich von dieser komplett verdeckt, so dass ich erstmal nicht zu sehen war. “Ach Mama… das ist mir voll unangenehm. Warum bist Du so lange weg? Und wie siehst Du überhaupt aus? Hast Du… geduscht??!” fragte ihre naive Tochter als sie an ihre Mutter herantrat. Tina und ich tauschten kurz Blicke aus, die mehr sagten als tausend Worte. Dann zog Tina die Hot Pants ihrer Tochter mit einem Ruck herunter. “Jetzt reisst mir aber der Geduldsfaden mit Dir!” Sie sah mich entschlossen an. “Ben, fick’ jetzt diese kleine, störrische Ziege hart. Sie soll mal sehen, was sie davon hat…” Mit einem Satz war ich zur Stelle. Der Vorteil und Sinn von so extremen High Heels wie bei Giselle ist, dass sie die Körperhaltung der Ladies günstig beeinflussen, so dass MANN von hinten an die Eingänge besser herankommt. Und Tina hielt Nadja zudem an den Armen fest, so dass ich keine Mühe hatte, von hinten meinen Schwanz an ihrer Möse anzusetzen. Mit beiden Händen ergriff ich die Hüftknochen des schlanken Mädchenbeckens und hämmerte meinen steifen Schwanz gnadenlos in Giselle’s Unterleib. Der pissnasse Schwanz drang tief in ihre trockene Jungfotze ein. Herrlich wie ihr enges Loch meinen fetten Schwanz umschloss. Tina war es deutlich anzusehen, wie sie es genoss, dass ihre Giselle so von hinten aufgespießt wurde. Sichtlich erregt packte die Mutternutte meinen Schwanz am Schaft und drückte ihn noch tiefer in die junge Tochtermöse.Giselle schnaufte und schnaubte wie ein junges Fohlen, das gerade zur Zuchtstute gemacht wird. Ihre naturgeile Veranlagung wurde nun augenscheinlich. “Jaaa, bieg Deinen Rücken noch mehr ins Hohlkreuz und präsentiere ihm Deinen Arsch”, belehrte die Erfahrene die Auszubildene. “Das macht ihn noch geiler und er wird noch tiefer in Dich reinstechen.” Die Azubiene gehorchte willig. Meine pralle Eichel hämmerte mit voller Wucht gegen die Innenwand ihrer Punze. Giselle schrie auf und zuckte dabei wie wild. “Los, fick ihr ein für alle mal die Eitelkeit raus! Sie soll schreien vor Demut!” forderte mich Tina lautstark auf. Aber das Verkrampfen von Giselle’s Fotzenmuskulatur verriet mir, dass sie bereits ihren Höhepunkt erreicht hatte. Diese Extra-Massage an meiner harten Eichel war nun auch zu viel für mich. Ich entlud meinen Überdruck in das zierliche Becken. Bevor ich mein Glied aus ihr herausziehen konnte, umfasste Tina es wieder mit der Hand. Langsam und vorsichtig entfernte sie mein Männerfleisch aus der Pflaume ihrer Tochter. Dann hielt sie die Schamlippen zusammen. “Ich will die Ficksahne” erklärte sie. “Stell ein Bein hoch und lehn’ Dich etwas zurück.” Giselle tat, was ihr aufgetragen wurde. So konnte Tina mit ihren Lippen das Fotzenloch umschliessen. Aus der frischgefickten Vagina tröpfelte langsam das Ejakulat und befüllte Tina’s Mund. Sie stand nun auf und spitzte ihre Lippen. Mit einem dünnen weisslichen Fluss von Sperma-Eiweiss fütterte sie nun ihr Küken. Was für ein Anblick, als die beiden sich zum Abschluss mit ihren spermaverschmierten Lippen küssten und mich danach mit glänzenden Augen anschauten.Ich zog meine Hose wieder an und ging in die Küche, als ob nichts gewesen wäre. Susanne und Nadja hatten derweil angefangen den Abwasch zu machen. “Es war nicht zu überhören, was ihr getrieben habt… Haben sie bekommen, was nötig war?” fragte mich Susanne mit einem Lächeln. “Das kann man wohl sagen” antwortete ich. “Und Giselle… hast Du das kleine Luder auch richtig schön hart durchgefickt?” – “Ja, das habe ich”, antwortete ich. “Das ist gut. Das hat die kleine Bitch aber auch wirklich gebraucht. Vielleicht hilft es bei ihr ja genauso gut wie bei anderen.” Sie strich liebevoll über das Haar ihrer Tochter. Ich nahm die beiden zarten Frauenkörper in meine Arme, ohne dabei den obligatorischen Griff ans Gesäss zu vergessen. “Sicher, Schätzchen, sicher!”. Nadja fügte hinzu: “Ben weiss eben, wie man uns Weiber behandeln muss.” Dann verabschiedete ich mich von den beiden. Das Champions League Finale sollte ja nicht ohne mich zu Ende gehen. Wie die derangierte und vollgepisste Tina mit Ihrer Tochter eigentlich nach Hause gekommen ist, weiss ich gar nicht. Aber von da an, konnte ich mir jedenfalls an den Wochenenden aussuchten, welche meiner vier Privat-Nutten mir als nächstes Befriedigung schenken sollte…Teil 3:Nadja und Giselle wurden “BFFs”, Beste-Freundinnen-Fotzen. Das bedeutete, das nun desöfteren Giselle bei uns übernachtete. Die beiden attraktiven Mädels schliefen dann zusammen in Nadja’s Zimmer. Und natürlich wurden Giselle’s Eingänge dort weiterhin konsequenten Schulungen meinerseits unterzogen. Die mittlerweile schon fortgeschrittene Nadja half dann bei diesen Einführungseinheiten. Als Belohnung bekam sie dann jeweils eine frische Spermaladung. Wie sie es aus der Fotzenspalte oder der Arschritze ihrer BFF herausschleckte, bereitete mir besonderes Vergnügen.MILF Tina begrüsste diese häufigen Aufenthalte bei uns sehr, denn danach war ihre Tochter immer wie ausgewechselt. Weiber wie diese brauchen halt von Zeit zu Zeit jemanden, der ihnen aufzeigt, wozu sie da sind. “Erst wenn wir einem Mann Befriedigung schenken können, fühlen wir uns als Frau”, bestätigte Tina meine Meinung dazu bei Gelegenheit. Sie selbst würde solche Behandlung auch gerne mal wieder spüren wollen. “Mal sehen… solche Gelegenheiten ergeben sich manchmal schneller als gedacht” war meine Antwort gewesen. Und in der Tat: Eines Morgens war sie zum gemeinsamen Frühstücken erschienen. Sie klingelte und ich machte ihr im Morgenmantel die Tür auf. “Oh, bin ich zu früh?” – “Ja, die anderen schlafen noch. Komm rein.” Wir setzten uns ins Wohnzimmer. “Und wurde dem Früchtchen gestern wieder eine Lektion erteilt?” wollte sie gleich wissen. “Ja, Nadja hat sie in 69iger Stellung schön feucht geleckt. Dann habe ich sie tief bis zur Gebärmutter gefickt. Sie ist zweimal gekommen. – “Achhh Ben, durch Deine Worte werde ich selber ganz scharf.” Sie legte ihre Hand auf meine Brust. “Kann ich Dich denn als gute Mutter irgendwas tun?” Ich sah sie eindringlich an. “Ja, nächstes Mal werde ich ihr mit meinem Schwanz das Arschloch aufdehnen. Das ist gut für’s Becken bei der Entwicklung zur Drei-Loch-Schlampe. Es macht einen schön aufreizenden Gang, wenn sie bei jedem Schritt Ihre aufgespaltene Rosette spürt. Achte darauf, dass sie immer High-Heels trägt, und dass sie dabei immer Ihren Arsch schön rausstreckt. Das ist gut für eine nuttige Körperhaltung.” – “Ja, das mach ich, Ben. Ich will doch auch, dass mein kleines Tochterfötzchen sich ihre Selbstbestätigung dadurch holt, dass allen Männern die Augen rausfallen, wenn sie wie eine Bordsteinschwalbe vor ihnen umherstolziert.””Und danke Ben, für die gute Ausbildung meines Zickleins. Dein Schwanzfleisch muss ja schon ganz wund gerieben sein. Lass mich Dein bestes Stück jetzt mal etwas pflegen, wenn Du gestattest…” Sie kniete sich vor mich hin und öffnete meinen Bademantel. “Hmmm, ahhh… Dein Schwanz duftet noch nach ihrem Fotzensaft.” Sie leckte und lutschte nun zärtlich mein schlaffes Glied auf das gründlichste, so dass es wieder zu wachsen anfing. Mit der Zunge fuhr sie auch unter die Vorhaut, um eventuelle Spermareste vom vorabendlichen Tochterfick zu erwischen. Danach wurden mein rasierter Sack und der anale Bereich noch mit der Zunge umgarnt.”Ach Du bist schon da…” erklang es aus konyaaltı escort dem Flur. Susi, bekleidet mit einem durchsichtigen Negligee und einem Höschen aus dem gleichen Stoff, trat ins Wohnzimmer ein. “Guten Morgen, meine Süsse.” Tina blickte auf und bekam von ihrer Busenfreundin ein schmatzenden Kuss auf die Lippen. Auch ich wurde mit einem zärtlichen Kuss bedacht. “Guten Morgen, mein Hengst”. Als sie sich herunterbeugte, konnte ich ihr schön in den Ausschnitt gucken. Dabei grabschte ich ihr deftig an den Knackarsch. “Guten Morgen, meine Perle. Wie Du siehst war Tina so frei, sich meiner Körperpflege anzunehmen”, erklärte ich. Susi sah mich mit heißblütigen Augen an und wollte eigentlich was erwidern, aber in diesem Moment traten schon Nadja und Giselle ins Wohnzimmer. Typisch girly-like engumschlungen traten die schlanken Fräuleins in sehr reizvoller Nachtwäsche in den Raum. Auffallend war, das beide dasselbe sexy Modell eines kurzen Nachthemdchens trugen, allerdings die eine in weinrot und die andere in lindgrün. Und noch auffallender war, dass die Farben der Spitzenhöschens vertauscht waren. Daraus konnte man eindeutig schliessen, dass die beiden Girls nach unserem mitternächtlichen Tete-a-Tete versehentlich ihre Höschen in der Dunkelheit vertauscht hatten.”Sexy, Euer Look ala Kriss-Kross-Twins” sagte Susi. “Ja, das sollten wir auch mal machen” stimmte Tina ein. “Gute Idee” segnete ich diesen prickelnden Vorschlag ab. “Aber dann auf meine Weise… stell’ dich gerade hin”, wies ich Tina an, die noch immer zwischen meinen Beinen hockte. Dann zog ich ihren Rock hoch. Ein schöner schmaler Satinslip kam zum Vorschein. Ich liess ihn an ihren schlanken Schenkeln und über ihre Stilettos nach unten gleiten. “Susi, gib mir auch Deinen Slip.” Und die zeigefreudige Schlampe kostete diesen Moment nun reichlich aus. Sie stellte sich auf Zehenspitzen mit dem Rücken zu uns hin. Mit durchgedrückten Knien beugte sie sich langsam herunter und schob dabei ihren schwarz-durchsichtigen Negligee-Slip herunter. An ihren Fesseln angekommen war nun das Hinterteil der höchste Punkt an ihrem Körper. Durch diese extreme Körperhaltung spreizten sich ihre Pobacken schön auf. Ihre Fotze mit den kurzen, dunklen Haarstoppeln war ebenso deutlich zu erkennen. “Bleib so, Du verhurtes Bückstück! Und gib mir jetzt auch Dein Höschen”, befahl ich. Ich stand auf und stellte mich direkt hinter Susi und reichte dann beide Kleidungstücke zu Tina weiter “Ich brauche die schön feucht.” – “Ja, gut, ähm was soll ich mit unseren Slips machen?” fragte sie mich verständnislos. “Setz Dich auf die Sofakante und mach sie pissfeucht. Dann rutschen sie besser rein”. Da sie nicht reagierte, drückte ich Tina’s Hand mit den Slips zwischen ihre Beine. “Ben, ich verstehe nicht…” sagte sie fast weinerlich. “Du sollst diese Stofffetzen vollpissen, Du dummes Ding!”. Da nickte sie artig und konzentrierte sich sogleich auf ihre Blasenfunktion. Auf der Sofakante sitzend drückte sie etwas Urin aus ihrer Scheide. “Mach’ sie schön feucht und gibt mir Deinen Slip zurück” konkretisierte ich. Der angefeuchtete Seidenstoff liess sich nun gut falten und dann Stück für Stück in den Innenraum von Susi’s Geschlechtsteil drücken, die die ganze Zeit in ihrer Position verharrt geblieben war. Die Penetrierte atmete tief, teils vor Geilheit, teils weil ihre Lage durchaus anstrengend gewesen sein dürfte. “Und jetzt Du”, sagte ich zu Tina. Sie sah mich mit devot-glänzenden Augen an und löste ihren Blick auch nicht mehr von mir, als sie sich das kleine nasse Kleidungsstück in ihre Punze einführte.Die anwesenden Azubi-Fotzen glotzten wie blöde ob dieser Behandlung ihrer Mütter. “Steht nicht so untätig da, ihr kleinen Nutten!” Giselle guckte irritiert. Nadja zuckte zusammen, verstand aber meine Anweisung sofort. Mit einem Griff zog sie das Spitzen-Unterteil ihrer Freundin, das eigentlich das ihre war, herunter. Und durch ihren noch angezogenen Slip bepisste sie das Zwillings-Kleidungstück. Dann zog sie ihren Schlüpfer herunter und stellte sich breitbeinig neben ihre Freundin. “Wir schieben uns die Dinger jetzt gegenseitig in die Pussys rein” hauchte Nadja dahin. Ich muss sagen, dass es ein wirklich geiler Anblick war, wie die beiden angehenden Sex-Göttinnen fast synchron sich gegenseitig zwischen ihre schlanken Beine griffen. Ihre langen, dünnen Finger versenkten nach und nach die tropfenden Minislips im Intimbereich ihrer Gespielin gegenüber.”Sehr schön. Alle Höschen bleiben jetzt erstmal, wo sie sind”, war meine Anweisung. Und so wurde ich also von vier “Unten-Drin-Statt-Ohne”-Bedienungen auf’s vorzüglichste mit Frühstück, Kaffee und allerlei Liebkosungen bedient. “Daran könnte ich mich wirklich gewöhnen”, dachte ich. “So ein Harem hat seine Vorteile.” Nach dem ausgiebigen Frühstück liess ich es mir nicht nehmen, persönlich die Slips aus ihren Schlitzen wieder herauszuholen. “Wieder anziehen im Kriss-Kross-Look”, war mein Befehl, “und so bleibt es auch für den Rest des Tages.” Meine vier Perlen liefen also den ganzen Tag in ihren Unterwäsche-Outfits durch mein Haus. Der Duft, den sie dabei verströmten, war unbeschreiblich. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit habe ich ihre Pissfotzen, Ärsche und Titten genüsslich abgegriffen. Damit wurde nochmals deutlich unterstrichen, dass meine Fickstuten gehorsame Nutzfotzen zu sein hatten, die mir jederzeit zur Verfügung stehen….Teil 4:Privat lief es also sehr befriedigend für mich. Aber beruflich lag eine große, schwere Aufgabe vor mir. Einen japanischen Grosskunden hatte ich zwar an der Angel, aber zur Vertragsunterschrift wollte es einfach nicht kommen. Sollte mir der Deal gelingen, wäre ein dicker Bonus in Höhe eines Jahresgehaltes fällig. Endlich hatte ich zumindest einen Deutschland-Besuch für einen ihrer hochrangigen Manager einfädeln können. Das Geschäftsessen und die Vorort-Termine verliefen aber alles andere als gut und waren von angespannter Atmosphäre. Am letzten Abend seines Aufenthalts sollte es ein Abschlusstreffen in der Bar seines Hotels geben.”Letzte Chance also, ich muss alles auf eine Karte setzen”, erklärte ich den Damen meines Privat-Harems. Giselle und ihre Mutter Tina hielten sich zu dieser Zeit andauernd bei uns zu Hause auf. “Ich nehme Nadja und Giselle mit zu diesem Termin. Wenn die für mich das Ruder nicht herumreissen, dann weiss ich es auch nicht.” Dieser Job solle der Abschluss ihrer Ausbildung sein. Und sich auch finanziell für alle Beteiligten lohnen. Die beiden sexgeilen Mütter Susi und Tina waren ganz angefixt von dieser Idee. Sie fingen sofort an, zu überlegen was ihre Töchter anziehen würden und wie sie geschminkt werden sollen. “Edelnuttig” war meine Direktive. “Mit was billigem gibt sich dieser Typ nicht ab.”Gesagt, getan. Mit zwei megageil-aufgestylten Topmodels, eine links und eine rechts von mir, erschien ich wie geplant in der Lobby des Luxus-Hotels. Der Japaner sass an der Bar und hatte bereits einen Drink. Als er uns kommen sah, zog er die Augenbrauen hoch und lachte mich an. “Hallo mein Freund, ich sehe, wir verstehen uns endlich…” Zur Begrüßung gab er meinen beiden Begleiterinnen sogar einen Handkuss. “Nennt mich Asato, meine Freunde”. Das waren so ziemlich die ersten netten Worte, die ich überhaupt aus seinem Munde gehört hatte. Er hatte in Deutschland studiert und war unserer Sprache durchaus mächtig. “Gern… dann nenn mich Ben. Und diese beiden Augenweiden heißen Nadja und Giselle”. Und ich muss sagen, diese beiden Jungnutten meisterten ihr Debüt echt gut. Sie umgarnten das finanziell wie körperliche Schwergewicht nach allen Regeln der Kunst. Immer wieder flüsterten sie ihm eindeutige Zweideutigkeiten ins Ohr, die natürlich weiter zu seiner guten Laune beitrugen. Es wurden Drinks für alle bestellt und die Stimmung lockerte sich nach den so anstrengenden Vortagen endlich. “Lieber Ben, meine Firma ist geneigt, Dein Angebot anzunehmen. Wollen wir zur Unterschrift in meine Suite gehen? “YES – NA ENDLICH…”, zischte es durch meinen Kopf. Äußerlich cool antwortete ich jedoch: “Na gut, wenn’s gleich hier und jetzt sein muss…” – “Und dann haben wir anschließend was zu feiern”, zwinkerte Asato vielsagend den Mädels zu und nahm die beiden auf dem Weg zum Fahrstuhl auch schon gleich mal in den Arm.An der Tür seiner riesigen Hotelsuite angekommen öffnete uns eine zierliche, extrem devote Geisha die Tür. Sie war sehr jung und äußerst hübsch. “Das ist meine Privat-Assistentin Sayuri. Beachtet sie einfach gar nicht.” waren Asato’s abfällige Worte dazu. “Mach uns eine Flasche von dem Champus auf und schenke uns ein, aber zack-zack”, ordnete er ihr an. Sie nickte wortlos und begann sofort das Aufgetragene auszuführen. “Das ist wirklich ein edler Tropfen und er ist ein kleines Geschenk meines Unternehmens, um unsere Wohlgesonnenheit zu demonstrieren”, erklärte er mir. Es lief also nun wirklich gut und ich wollte diesen Deal endlich unter Dach und Fach bringen. Ich deutete den beiden Mädels, sich in der Raumes Mitte hinzustellen. “Und dies ist eine kleine Aufmerksamkeit meiner Firma…” sagte ich und zog den Reissverschluss von Nadja’s Minikleid nach unten. Der dünne Stoff glitt langsam an ihr herunter und enthüllte ihren Prachtkörper, dessen schönste Stellen nun nur noch mit edler Reizwäsche bedeckt waren.Sie stand mit dem Rücken zu Asato und präsentierte ihm aufreizend ihren Knackarsch. Bei Giselle schob ich die Spaghetti-Träger ihres sexy Kleides zur Seite. Sie trug keinen BH und nur einen Ultra-Micro-Slip, der im Schritt so dünn geschnitten war, dass man genau genommen schon ihre äusseren Schamlippen sehen konnte. “Ja, das ist guuuut.” Asato reichte den beiden jungen Ladies die Sektgläser. Giselle tippte zwei ihrer graziellen Finger in das sprudelnde Getränk, um dann mit der Fingerspitze die Nippel ihrer kleinen, festen Tittchen zu benetzen. “Wollen Sie vielleicht davon mal kosten…?” fragte sie lasziv. Ich fand es passend, dass sie Asato nun siezte. Er kam näher zu ihr. Seine Augen waren nur auf ihre Brüste gerichtet. Der Sabber lief ihm förmlich aus dem Mund. Ich hatte mir Stift und Vertrag vorsorglich zurecht lara escort gelegt und ging nun entschieden dazwischen. “Vielleicht erledigen wir erstmal den Papierkram…” forderte ich. Asato unterschrieb ohne hinzusehen. So gleich stürzte er sich auf Giselle und leckte schmatzend ihre spitzen Teenie-Brüste mit den senkrecht aufgestellten Brustwarzen ab. Mit hochrotem Kopf klatschte er seine große Hand auf Nadja’s nackte Arschbacke und zog sie zu sich ran. Da die drei nun mit sich beschäftigt waren, sah ich mich im Zimmer etwas um und entdeckte die stille Sayuri in einer Ecke mit zwei weiteren Gläsern stehen. Sie wiederum bemerkte mich gar nicht, sondern starrte verstohlen auf das FFM-Trio, das sich immer mehr entkleidete.”Was denn, was denn… wird’s bald, Du Schlampe. Mein Geschäftspartner will endlich was trinken”, fauchte Asato seine Untergebene an. Sie erschrak und machte sofort einen Schritt auf mich zu, um mir eines der Gläser zu reichen. Grob und etwas ungelenk grabschte sich Asato das andere Trinkgefäss. “Und jetzt geh wieder in Deine Ecke, wo Du hingehörst, Du dummes Ding.” kanzelte er sie ab. Asato und ich standen uns nun gegenüber. “Prost und ein Hoch auf die Firma” verkündete der Manager. “Prost…ituierte und einen Hoch auf Firmenkosten” war meine geistesgegenwärtige Antwort. Wir lachten und stießen an. Völlig ohne Scham warf er eine blaue und eine weisse Tablette ein und spülte sie mit dem teuren Drink herunter.. “Sex, d**gs und gute Geschäfte” war sein Kommentar dazu. Nadja und Giselle hatten sich wie gehorsame Hündinnen auf den Boden gekniet und direkt neben Asato Platz genommen. Ich nickte Ihnen zu und sie begann mit dem letzten Teil ihres Auftrages. Nadja öffnete die Hose meines Geschäftspartners und holte seinen Schwanz raus. Für einen Asiaten hatte er einen Riesen-Penis. Sie fing gleich an zu blasen. Giselle näherte sich mit ihrem Gesicht ebenfalls seinem Geschlechtsteil, entschied sich aber, seine glattrasierten Eier zu lecken. Er stöhnte und liess sich rücklings auf das große Sofa fallen.Ich machte unauffällig ein Foto von den beiden engagierten Anfänger-Nutten, wie sie den fetten Schwanz liebkosten. Das Bild schickte ich beiden Müttern als Whatsapp-Nachricht mit den Worten: “Hier könnt Ihr Eure Nutten-Töchter bei der Arbeit sehen…”. Recht prompt bekam ich eine Antwort. “Und hier die Nutten-Mütter bei der Freizeitbeschäftigung…” gefolgt von einem überraschenden Selfie, dass Tina und Susi in eindeutiger Pose zeigte: Nackt, Titte auf Titte liegend, mit einem luderhaften Glanz in den Augen. Wie ich im weiteren Chatverlauf erfuhr, hatten sich die beiden MILFs mit Vermutungen und Gedankenspielen betreffend unseres Geschäftstermins so aufgegeilt, dass sie die Finger nicht von einander lassen konnten. Mit weiterem Bildmaterial von ihnen und von mir stachelten wir uns gegenseitig an. Tina fistete Susanne und leckte anschließend die aufgedehnte Fotze. Dafür züngelte Susanne postwendend anal an ihrer Busenfreundin. Im Gegenzug bekamen sie von mir Fotos wie Nadja von einem schmierbauchigen Japaner in den Arsch gefickt wurde und anschließend Giselle genau diesen Schwanz zum Blasen bekam. Die Flasche Champus wurde dann sowohl in Giselle’s als auch in Nadja’s Fotze versenkt und der Japaner schlürfte den teuren Sekt gierig aus den Jungfotzenlöchern.Irgendwann spritzte der hocherregte Manager auf beide Gesichter ab. Er sah noch, wie Giselle und Nadja sich die Wichse gegenseitig ableckten, bevor sich seine Augen vor Erschöpfung verdrehten und er zur Seite kippte. Ich vermute, dass seine Pillen zuerst für die Ekstase, und dann für den Tiefschlaf verantwortlich waren. Seine Dienerin war wirklich die ganze Zeit gehorsam in der Ecke stehen geblieben und hatte alles mitangesehen, aber keinen Mucks von sich gegeben, wenngleich ihr Make-Up eine deutliche Gesichtsrötung nicht verbergen konnte. “Die ist ja eine so schamlose Spannerin”, machte ich meine Hostessen auf sie aufmerksam. “Ja, was erlaubt sich das freche Luder eigentlich…?”, ärgerte sich Giselle. Flankiert von zwei heißen, nackten Zofen in High Heels näherte ich mich der Geisha. “Mit dieser durchtriebenen Kimono-Fotze haben wir noch eine Rechnung offen. Sie hat sich schon die ganze Zeit daran aufgegeilt, wie der alte Sack uns durchgefickt hat.” – “Nein, nein… ich muss doch hier stehen und zu Diensten sein”. “Nadja, dann prüfe doch mal, ob das stimmt. Hat sich diese Voyeurin aufgegeilt oder nicht…” Selbstbewusst ging Nadja langsam auf die Knie und griff mit ihrer Hand unter Sayuri’s Seidenmantel. “Oho, erstens: Das geile Fickstück trägt gar keinen Slip.” – “Aber in meinem Geisha-Orden tragen wir grundsätzlich keine Unterwäsche. Damit unsere Herren jederzeit ungehinderten Zugang zu uns haben”, verteidigte sich die Fernost-Hure. Nadja fuhr mit ihren Fingern zwischen die Schenkel der Angeklagten. “Sie lügt!”, erzürnte sich Nadja. “Denn zweitens: Die Nutte ist frisch rasiert und glatt wie eine Mädchenmöse”. Sayuri schluckte. Nadja steckte ihre Finger zwischen die japanischen Schamlippen. “Und drittens: Ihre schwanzgierige Pussy ist feucht und saftig wie eine überreife Litschi!” – “Das wird Folgen für Dich haben!”, urteilte ich. “Du Schlampe wirst jetzt das bekommen, was Du verdienst…” Ich packte die kleine Asiatin und schmiss sie auf’s Sofa. Asato schnarchte und schlief tief und fest. “Spreizt ihr die Beine”, befahl ich. Sayuri flüsterte: “Aber für andere ist es strengstens untersagt, uns Geishas zu…” – “Halt’s Maul, Du asiatisches Stück Fickfleisch” unterbrach ich sie. “Fixiert sie” ordnete ich an. Nadja auf der einen Seite, und Gisella auf der anderen Seite kniend drückten die Schenkel auseinander und hielten dann jeweils eines ihrer hochgestreckten Beine mit einem Arm fest. Mit der anderen Hand drückten sie die Schultern der Geisha herunter. Aus dieser Umklammerung konnte sich das devote Opfer definitiv nicht mehr befreien.Ich holte meinen Schwanz raus. Er war den Umständen entsprechend bereits knüppelhart. Ich setzte die pulsierende Eichel an ihrer zarten Knospe an. “Ja, fick die Japsen-Fotze richtig brutal durch”, feuerte Nadja mich an. “Ihr ekliger Typ hat uns beide gefickt. Deshalb muss sie jetzt doppelt so hart rangenommen werden.” Ich stiess mein stahlhartes Fleischgeschoss kamikazeartig in ihren zierlichen Venushügel. Ich hatte das Gefühl, als ob es sie bis zum Gebärmutterhals aufspaltete. Sie versuchte sich, hin und her zu wenden und zu drehen, aber meine erbarmungslosen Fick-Komplizinnen liessen nicht locker. “Jaaa geil, vergewaltige diese Asiaten-Schlampe!”, Giselle erregte diese Situation besonders. “Das ist die gerechte Strafe für so eine schamlose Gafferin!” Wie im Rausch riss ich meinen stahlharten Bolzen aus ihrer Fotze, um ihn mit dem nächsten Stoss brachial in ihr kleines, festes Arschloch hineinzuhämmern. “Ooaaa ja, Du Hengst! Zerfick der Nutte die Rosette”, auch Nadja’s Stimme überschlug sich fast. Ich presste mein Schwanz mit allem Nachdruck in das kleine Loch, so dass es kurz danach förmlich eine Sperma-Explosion in ihrem Anus gab.”So einfach darf das verhurte Miststück aber nicht davon kommen…” echauffierte sich Nadja. “Und deshalb werde ich jetzt ihre Eierstöcke mit meiner Pisse tränken”, kündigte ich an. Ein herrliches Gefühl meinen immer noch halbsteifen Schwanz wieder in die nasse Pussy zu schieben. Sayuri versuchte etwas halblaut mich von meinem Vorhaben abzubringen: “Nein, das darfst Du nicht. Asato würde das nie erlauben.” – “Das ist mir pissegal. Er hat meine Nutzfotzen gefickt und mit Sekt besudelt. Und das mach ich jetzt mit seiner auch…” Ich drückte das Pissloch meiner Eichel auf ihren aufgefickten Muttermund. Ein fetter Schwall Urin strömte durch meine Harnröhre. Das prickelnde Gefühl, wenn der gelbe Saft aus dem Pissloch herausschiesst, ist bei einer durchbluteten Eichel noch intensiver.Es ist die ultimative Entspannung und ein geiles Hochgefühl, in ein weibliches Geschlechtsteil so hineinzupissen. Besonders nach einem heftigen Samenerguss. Deshalb entleerte ich meine pralle Blase komplett in Sayuri’s Unterleib. Als ich dort meinen befriedigten Schwanz herauszog, suppte eine Menge der abgegebenen Körperfüssigkeit aus dem fräulichen Urinal. Meine beiden Begleiterinnen hatten mitbekommen, wie sehr ich diesen Moment genossen hatte. Nadja griff sofort nach meinen nassen Schwanz und massierte ihn nach. Giselle beugte sich mit dem Oberkörper herab und liess sich von ihrer Sex-Freundin den pissnassen Schwanz in den Mund schieben. Während Giselle mir die letzten Tropfen Urin aus dem Gemächt saugte, sah Nadja mich bewundernd an: “Ben, das war aber geil, wie Du diese kleine, freche Göre aufgefickt und vollgepinkelt hast.” Sie stellte ein Bein auf, das andere blieb kniend. Sie drückte mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander und legte so ihr Pissloch frei. “Dürfen sich Deine devoten Dienerinnen jetzt auch erleichtern?” fragte sie demütig. “Ja, gebt Ihr diesem verlogenen Pissstück den Rest…” erlaubte ich. Nadja nahm Blickkontakt mit ihrer Gespielin gegenüber auf. “Jetzt!” Mit nach vorne geschobenen Becken pissten beide Nachwuchsdominas genüsslich auf die unterlegene Sub-Fotze ab, deren Widerstand völlig gebrochen war und diewehrlos die Urindusche über sich ergehen liess.Wir liessen das asiatische Fickstück einfach in der Pisslarche auf dem Ledersofa liegen. Ich schnappte mir den Vertrag und ballte die Faust. “YES” genoss ich den Moment des Erfolgs. Auf dem Nachhauseweg sassen die beiden Neu-Dominas auf der Rückbank und waren noch ganz aufgeregt. Sie befummelten sich gegenseitig und liessen den Abend Revue passieren. “Es ist ja so endgeil, wenn Ben eine Pussy klarmacht und sie uns dann zur Benutzung überlässt.” – “Dann kann ich von der Rolle der devoten, gefügigen Nutte in die der bestimmenden Domina switchen. “Ja, Ben, Du bist ein Sex-Monster”, sah ich Giselle im Rückspiegel sagen. “Danke für die geile Ausbildung zur… Frau. Ich habe jetzt verstanden, was Männer brauchen und wie unser Geschlecht ihnen dienen kann. Ich erzählte Ihnen noch was ihre Nutten-Mütter in der Zwischenzeit so miteinander getrieben hatten. “Ja, alle Fickstuten, die Ben eingeritten hat, werden irgendwie nymphoman… wir sollten seinen Harem noch vergrößern und einen Aufruf starten:”An alle schwanzgeilen Schlampen! Welche devote XHamster-Nutte braucht es hart und versaut? Dann schickt BenHart eine Nachricht! Er wird sich gebührend um alle Fotzen und ihre Löcher kümmern…

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